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Mittagspause: Mehrzahl der Deutschen beißt in die mitgebrachte Stulle

    Mittagspause: Mehrzahl der Deutschen beißt in die mitgebrachte Stulle

(Bild: Shutterstuck / EM Karuna)

In die Kantine oder auswärts essen gehen? Arbeitnehmer in Deutschland winken lieber ab und verpflegen sich laut einer Studie mittags selbst. Das ist zwar oftmals günstiger, aber nur bedingt gesünder.

Essen selbst mitbringen liegt im (Ernährungs-)Trend

Der Jahreswechsel bringt neue Erkenntnisse darüber, wie sich Deutsche im Alltag ernähren. Im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat das Meinungsforschungsinstitut forsa rund 1.000 Bundesbürger ab 14 Jahren zu ihren Ess- und Einkaufsgewohnheiten befragt. Schmecken soll es, darüber sind sich 99 Prozent der Befragten einig. Doch das ist nicht die einzige Erkenntnis.

Mehr als die Hälfte der Schüler, Studenten und Arbeitnehmer greift auf die klassische Brotbox zurück und bringt sich ihr Essen selbst mit. Mit der Verpflegung für die Mittagspause sind rund 84 Prozent vollkommen zufrieden. Abgeschlagen nach dem Essen von Zuhause liegt die Kantine auf dem zweiten Platz – 21 Prozent der Deutschen bevorzugen es, dort essen zu gehen. Nicht förderlich hingegen ist die Tatsache, dass 18 Prozent der Befragten die Mittagspause auslassen. Das tun der Studie zufolge rund ein Fünftel aller Befragten.

Wenn außer Haus gegessen wird, geben Männer mit 6,80 Euro etwas mehr aus als Frauen (5,40 Euro). Während Schüler mit über sieben Euro als äußerst spendabel gelten, lassen sich Studenten ihr Mittagessen im Schnitt keine fünf Euro kosten.

(Grafik: BZfE)
(Grafik: BZfE)
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 So informiert sich Deutschland über Lebensmittel

Aus der Studie geht außerdem hervor, dass sich die Deutschen auf diversen Kanälen über Lebensmittel informieren. 78 Prozent aller Befragten machen sich direkt im Laden ein Bild von den Lebensmitteln, während gut die Hälfte auf Recherche im Web zurückgreift. Dahinter liegen Internetforen und abschließend auch die sozialen Medien. Social Media wird hierbei am meisten von den 14-18-Jährigen genutzt.

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(Grafik: BZfE)

Was kommt auf den Teller?

Mit 53 Prozent liegen Fleischgerichte auf der Beliebtheitsskala weit oben, gefolgt von Pasta- sowie Gemüsegerichten. Zur Pizza greifen 13 Prozent der Befragten. Wer nicht weiß, wonach er beim Einkauf suchen soll, nimmt gern das Smartphone zur Hand: 27 Prozent nehmen Suchmaschinen für die Verpflegung zur Hilfe. Die digitale Einkaufsliste wird von 17 Prozent genutzt.

Hier findest du alle Ergebnisse der Studie. 

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Eine Reaktion
Dangin
Dangin

Artikel von Bloggern, insbesondere von denen, die sich mit Sport und Ernährung beschätigen, sind meiner Meinung nach Gold wert. Man liest soviel Zeug in Magazinen und großen Portalen und sieht Models mit Sixpack und das ist irgenddwann nicht mehr glaubwürdig. Ich beschäftige mich auch mit gesunder Ernährung und habe hier unter http://www.dein-bauchtrainer.de/ernaehrung/superfood-als-basis-fuer-eine-optimale-sporternaehrung/ mich beispielsweise über mögliches Ernährungstrends beschäftigt. Das Meiste, was uns vorgegaukelt wird, ist kaum brauchbar. Jeder sollte seine eigenen Erfahrungen sammeln.

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