Im Abschnitt 3.3.9 legt Apple genauer fest, welche Werbedienste zukünftig integriert werden dürfen, wie AppleInsider schreibt. Grundsätzlich erlaubt sind demnach nur unabhängige Werbeanbieter, deren Hauptgeschäft darin liegt, mobile Werbung anzubieten. Ausgeschlossen sind somit Anbieter, die außerdem mobile Betriebssysteme oder selbst mobile Kommunikations-Hardware entwickeln, wie es beispielsweise bei Google der Fall ist.
Der erst kürzlich von Google übernommene mobile Werbeanbieter AdMob ist damit aus dem Rennen. AdMob sieht darin nicht nur eine fragwürdige Reglementierung des Marktes, sondern vor allem auch eine schlechte Nachricht für alle App-Entwickler, denn sie hätten dadurch keine freie Anbieterwahl.
So schön das eingelöste Versprechen auch Werbung von anderen Anbietern zu erlauben auf den ersten Blick sein mag, es stellt sich doch die Frage, ob Apple hier nicht versucht, seinem neuen Werbeprogramm iAd einen kleinen Vorsprung auf dem umkämpften Markt des Mobile Advertising zu verschaffen.
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Eine Antwort
von Mobile Advertising: Apple verbietet Entw… 16.06.2010 (10:54Uhr) 1.
[...] ausgeschlossen. Ein kleiner Passus verhindert aber trotzdem die Nutzung von Googles AdMob. [Weiterlesen...] Tags: apple, Google, iPad, iPhone, [...]