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Mobile Banking: Finanz-App figo startet als Beta-Version für iOS

Nach einer sechststelligen Finanzierungsrunde hat die Münchener Lean Banking GmbH mit der Finanz-App figo ein erstes Produkt auf den Markt gebracht. Die iOS-App aggregiert die Konten der Nutzer, visualisiert dessen Daten und bietet interessante Funktionen. Vor allem das schicke Design der Beta-Version weiß schon jetzt zu gefallen.

Mobile Banking: Finanz-App figo startet als Beta-Version für iOS

Das Thema Mobile Banking wird heiß gehandelt: Sherpa Ventures, xminus Partners und einige Business-Angels investierten einen sechsstelligen Betrag in die Münchener Lean Banking GmbH. Das Startup arbeitet an der Finanz-App figo, die jetzt als Beta-Version erschienen ist.

Mobile Banking: Figo setzt auf gute Usability und schickes Design

Nach dem Einrichten aller Accounts listet die Finanz-App Ausgaben sowie Einnahmen des Nutzers in einem übersichtlichen Dashboard. Aktuell werden dafür in Deutschland mehr als 2.500 Banken und Sparkassen unterstützt. Eine automatische Benachrichtungsfunktion beim Erreichen zuvor festgelegter Budgets soll Nutzer auf dem Laufenden halten. Über ein monatliches Ausgabenlimit, das einzeln für bestimmte Konten definiert werden kann, will die Finanz-App außerdem helfen bares Geld zu sparen.

Die Mobile-Banking-Applikation figo weiß durch ein schickes Design zu gefallen.

Ein wichtiger Schwerpunkt der iOS-App liegt auf der Nutzeroberfläche, die einen guten ersten Eindruck macht und eine intuitive Bedienung ermöglicht. Gründer Markus Lüdemann erklärt: „Viele Menschen sehnen sich nach Einfachheit, Verständnis und praktischem Nutzen. Für diese Menschen entwickeln wir smarte, empathische Produkte, die unabhängig von der Finanzindustrie sind.“ Figo ist der Fokus auf die von Lüdemann genannten Kriterien Einfachheit, Verständnis und Nutzen im Praxistest deutlich anzusehen.

Der Markt des Mobile Banking bietet viele Alternativen

Einen größeren Funktionsumfang als figo bieten Alternativen wie beispielsweise OutBank – die in Sachen Usability und Optik allerdings nicht mithalten können. OutBank gibt es in verschiedenen Ausführungen für Desktopgeräte (Mac OS X), iPhone und iPad. Im Gegensatz zu figo kann die zusätzlich zum Einsehen aktueller Kontostände und dessen Visualisierung auch Überweisungen tätigen.

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2 Antworten
  1. von Marc am 10.12.2012 (09:43 Uhr)

    Schöne Optik hin oder her, wie sieht es mit der Sicherheit aus?

    Im Gegensatz zur App von iOutbank, welche ja vom TÜV geprüft wurde, hab ich bei Figo kein 100% gutes Gefühl. Das liegt auch an den sehr allgemein gehaltenen Beschreibungen auf der Website:

    - "Unsere Technik wurde vom anerkanntesten Experten für HBCI in Deutschland entwickelt."

    Aha? Wer ist das denn?

    - "Wir speichern Deine persönlichen Daten auf unseren Servern. So können wir Deine Konten aktuell halten und Dir Bescheid geben wenn sich was tut."

    Hm ...

    - "Unsere Server stehen bei einem nach höchsten Sicherheitsstandards arbeitenden Provider in Deutschland."

    Wenn meine Daten dort gespeichert sind, will ich das auch hoffen ...

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  2. von Olaf am 10.12.2012 (14:25 Uhr)

    Achtung, im Gegensatz zu iOutbank werden die Daten bei deren Servern gespeichert und sie greifen von dort regelmäßig auf die Konto zu "um alles immer aktuell zu halten". Das ist ja wohl der komplette Albtraum!

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