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So entwickelt sich Mobile Commerce in Deutschland [Infografik]

So entwickelt sich Mobile Commerce in Deutschland [Infografik]

Im gewinnt die Optimierung für mobile Endgeräte an Bedeutung, das zeigen aktuelle Zahlen. Wie wichtig das Thema im kommenden Jahr werden dürfte, visualisiert jetzt eine .

So entwickelt sich Mobile Commerce in Deutschland [Infografik]

Mobile Commerce in Deutschland. (Grafik: ACID21)

Der mobile Traffic wird im E-Commerce wichtiger, das prognostizieren nicht nur aktuelle Zahlen sondern auch erfahrene Experten. Marketer wie Marcus Tandler und Thilo Specht prognostizieren eine wachsende Bedeutung des Mobile Marketing, zeitgleich steigen die auf mobilen Endgeräten generierten Umsätze jährlich um einen zweistelligen Prozentsatz.

Mobile Commerce unabhängig vom Geschlecht, nicht aber vom Alter

Wie stark das Thema in diesem Jahr auch in Deutschland anzog, visualisiert die E-Commerce-Agentur ACID21 in einer im Unternehmensblog veröffentlichten Infografik. Sie macht deutlich, dass vor allem bei jüngeren Nutzern (18 bis 39 Jahre) beliebt ist, darunter gleichermaßen Männer und Frauen. Allein die Kaufgewohnheiten unterscheiden die Geschlechter: Männer kaufen gerne Elektronik, Frauen vor allem Kleidung.

Für Shopbetreiber gewinnt die Optimierung für mobile Endgeräte in Anbetracht dieser Zahlen an Bedeutung. Dass dieses Thema bereits großen Anklang findet, ist aber keine Neuigkeit. Insbesondere größere Shops bemühen sich vielerorts um entsprechend angepasste Auftritte, darunter auch Otto. Dass sich diesen Schritt auch kleinere Händler für 2015 auf den Zettel schreiben sollten, wird mit Blick auf folgende Grafik deutlich.

Ein Klick auf unten stehenden Ausschnitt öffnet die gesamte Infografik.

mobile-commerce-deutschland-infografik-ausschnitt

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3 Antworten
  1. von Iris Kombeny am 12.12.2014 (13:29 Uhr)

    Sehr interessant und komplett! In China sieht wahrscheinlich sehr anders aus, da 70% der neuen Internet-Benutzer über Smartphones zum ersten Mal ins Netz kamen. Mehr dazu im folgenden Beitrag: https://www.1min30.com/?p=18684

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  2. von Claas_Jans am 13.12.2014 (09:50 Uhr)

    Eine sehr interessante Infografik.

    Ein Mix aus teilweise unkomfortabler Shop-UI zur Registrierung mit dem mobilen Endgerät, umfangreiche PCI-Richtlinien und fehlende Walletlösungen im Onlineshop scheinen den Trend in Deutschland weiter auszubremsen.

    Wie in einem älteren Artikel zu den Themen Wallet & One Click CO beschrieben, muss der Bestellprozess von A bis Z komfortabel ablaufen. Das gilt selbstverständlich auch beim mobilen Shopping. http://t3n.de/magazin/kaufabbrueche-minimieren-wallet-loesung-one-click-checkout-235187/

    Zudem sind Wallet-Payments nur für Wallet-Bestandskunden wirklich relevant. Ich bin mir sicher, dass die mobile Anmeldequote zu Services wie PayPal relativ überschaubar ist. Das Eintragen von Zahlungsmitteln auf mobilen Endgeräten ist nun einmal weniger komfortabel als an Desktop-PC. ... und nicht jeder ist bei PayPal o.ä. registriert.

    (Mobile) Shops mit fehlender Walletlösung, die ihre Registrierungsprozesse nicht für Mobile optimiert haben, verlieren den Käufer spätestens auf der Payment-Seite.

    Eine eigene Payment Lösung, die den PCI-DSS-Standards genügt ist für kleinere Onlineshop-Anbieter technisch und rechtlich zudem nur schwer machbar. An externen Wallet-Lösungen kommen sie beim Thema Mobiler Shop nicht herum.

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  3. von Johanna.g am 21.04.2015 (16:31 Uhr)

    Mobile-Commerce ist ein Buzz-Wörter geworden. Gerade am heutigen "Mobilegeddon", dem Tag, an dem Google das "Mobile-Friendly- Update" herausbringt, das als Ranking-Faktor für die Suche auf dem mobilen Endgerät gilt, nochmal mehr.
    Gerade für Internet-Shops ist das Update enorm wichtig. Mit hat sich allerdings dabei die Frage gestellt, ob es wirklich für jeden Internet-Shop eine mobile Version benötigt oder nicht? Dafür haben wir eine ganz einfache Rechnung aufgestellt, mit der jeder Shop mittels Umsatz und Analytics-Daten über die Nutzer die potenziellen Verluste ohne mobile Shopping-Lösung berechnen kann und so anhand von belastbaren Zahlen selbst evaluieren kann, wie notwendig so eine mobile Version wäre. In unserem Bericht zeigen wir genau wie es funktioniert und gehen auf weitere Faktoren ein:

    http://www.flyacts.com/mobile-commerce-teil1-anhand-von-daten-richtige-entscheidungen-treffen

    Im zweiten Teil der Reihe geht es dann in die Zieldefinition, Kundenanalyse und in die technische Erläuterung eines mobilen Shops:

    http://www.flyacts.com/mobile-commerce-teil2-aufstieg-zur-mobilen-shopping-strategie

    Gerade Shops, die sich noch unschlüssig sind, kann mit den Publikationen viel geholfen werden. Wer Fragen hat, kann sich natürlich gern an mich wenden.

    Liebe Grüße, Johanna

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