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Mobile-Marketing: Die 5 wichtigsten Unterschiede zwischen Smartphone und Tablet

Mobile-Marketing: Die 5 wichtigsten Unterschiede zwischen Smartphone und Tablet

Das für Smartphones und wird oft unter dem Begriff „Mobile-Marketing“ zusammengefasst. Dabei gibt es große Unterschiede, die oft nicht beachtet werden.

Mobile-Marketing: Die 5 wichtigsten Unterschiede zwischen Smartphone und Tablet
Smartphone vs. Tablet.

Smartphones und Tablets ersetzen zunehmend den normalen Computer. Selbst zuhause nutzen viele mittlerweile eher das als den Computer. Mobile-Commerce und Werbung auf mobilen Endgeräten werden dabei immer wichtiger. Für eine erfolgreiche Mobile-Marketing-Strategie solltet ihr euch jedoch der Unterschiede zwischen den Gerätekategorien und den Nutzungssituationen bewusst sein. Econsultancy hat fünf wichtige Unterschiede zusammengestellt.

1. Der Ort der Nutzung

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Die Nutzungssituation ist bei Smartphones und Tablets in der Regel unterschiedlich. Das hat Konsequenzen für das Mobile-Marketing.

Auch wenn viele mobile Geräte zuhause genutzt werden, verbleibt das Tablet in der Regel in den eigenen vier Wänden. Das Smartphone wird jedoch regelmäßig ausgeführt und vor allem konstant genutzt. Ein weiterer Aspekt: mit Tablets kann man nicht telefonieren, dadurch werden die Geräte unterschiedlich wahrgenommen, was sich auch in der Nutzung widerspiegelt. Gleiches gilt für die Anschaffung, denn ein Telefon wird als Notwendigkeit angesehen; das Tablet gilt als Luxus- oder Arbeitsgerät.

2. Passiv konsumieren oder aktiv handeln

Smartphone-Nutzer haben ihr Gerät ständig in der Hand und sind ständig bereit, es auch zu bedienen. Die Aufmerksamkeitsspanne ist dadurch kürzer. Mit dem Tablet in den Händen oder auf dem Schoß lehnen sich Nutzer öfter mal zurück und konsumieren. Daher nutzen die meisten Menschen das Tablet eher passiv zur Unterhaltung, während das Smartphone die persönliche Kommunikationszentrale bildet.

Weil die Nutzer ihre Smartphones und Tablets vollkommen unterschiedlich wahrnehmen, sollten die Plattformen beim Mobile-Marketing spezifisch angesprochen werden. So hat zum Beispiel das Marketing auf einem Tablet mehr Ähnlichkeit mit dem Marketing für herkömmliche Computer als mit dem Marketing fürs Smartphone.

3. Smartphones sind persönlich – Tablets manchmal nicht

Wenn ihr euer Marketing auf ein Smartphone ausrichtet, sprecht ihr in der Regel einen Menschen an, den Besitzer. Ein Smartphone gilt als Privatgegenstand, der häufig nicht aus der Hand gegeben wird. Das trifft bei Tablets nicht zu, denn diese werden öfters geteilt und gemeinsam benutzt, zum Beispiel in der Familie.

Außerdem solltet ihr dabei berücksichtigen, dass das Smartphone in erster Linie immer noch ein Telefon ist und von den meisten Menschen so genutzt wird. Es ist erst in zweiter Linie ein Werkzeug für die eigene Produktivität. Tablets hingegen erlauben wesentlich mehr Nutzungsmöglichkeiten: vom reinen Unterhaltunsgerät bis hin zum Laptop-Ersatz.

4. Smartphones kommen überall mit hin

Smartphones sind die einfacheren Endgeräte fürs Mobile-Marketing, weil sie überall mit hingenommen werden und eine permanente Internetverbindung haben. Außerdem können sie auch SMS empfangen. Textnachrichten fürs Mobile-Marketing gelten in diesem Bereich als der am stärksten wachsende Marketingstrategie. Viele Tablets hingegen kommen höchstens mal im Urlaub vor die Tür und haben dann keine ständige Internetverbindung. Entweder fehlt ihnen die Mobilfunktechnik, sodass sie nur an Hotspots genutzt werden können.

5. Die Nutzer erwarten eine unterschiedliche Ansprache

Wir wissen jetzt, dass Smartphone- und Tablet-Nutzer unterschiedliche Ansprüche und Bedürfnisse haben. Die Nutzer wissen es aber auch und erwarten daher eine differenzierte Ansprache. Gerade die unterschiedlichen Bildschirmgrößen machen es erforderlich, auch die Werbung anzupassen. Und wie oben bereits erwähnt, ist der interaktionsgrad der beiden Gerätekategorien ein anderer.

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Eine Antwort
  1. von Dirk Schiffner am 15.11.2013 (15:51 Uhr)

    Leider werden Smartphones und Tablets noch viel zu oft in einen Topf geworfen. Besonders beim Marketing können hier große Fehler gemacht werden. Nicht umsonst spricht man bei marketingfish auch von der "großen Mobile-Lüge" (http://www.marketingfish.de/aktuell/mobiles/onlineshopping-die-grosse-mobile-luege-6424/). Ich denke, die Sache wird vielen Marketern erst 2014 richtig bewusst werden...

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