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Liebe Mobile-Payment-Anbieter: Ihr habt es versiebt! [Kommentar]

Liebe Mobile-Payment-Anbieter: Ihr habt es versiebt! [Kommentar]

Jahrelang stürzte man sich auf , ohne sich Gedanken darüber zu machen, was die Kunden eigentlich wollen. Jetzt endlich könnte der Markt in Schwung kommen – nur spielen die meisten Anbieter dabei keine Rolle mehr.

Liebe Mobile-Payment-Anbieter: Ihr habt es versiebt! [Kommentar]

Mobile Payment: versiebt. (Foto: © Lim Jerry – Fotolia.com)

Liebe Anbieter mobiler Bezahlverfahren,

als ich im Februar letzten Jahres einen offenen Brief an euch gerichtet und geschrieben habe, dass der Hype beim Mobile Payment nur in eurem Kopf sei, bekam ich bitterböse E-Mails und wurde beschimpft oder ausgelacht. Heute, ein Jahr später, schreibe ich euch wieder und sage: Ihr habt es versiebt. Und zwar richtig.

Mobile Payment - eine wahre Geschichte
Mobile Payment, leider versiebt. (Foto: © michaklootwijk – Fotolia.com)

Als ich sagte „Lasst euch grandiose Lösungen einfallen, denn sonst kommt wieder einer der ganz Großen und macht es dann doch richtig“, war das kein Aufruf abzuwarten. Und doch habt ihr genau das getan. Und jetzt? Jetzt haben wir Apple Pay. Einer der ganz Großen hat sich des Themas angenommen. Auch Apple Pay löst beim Kunden per se kein Problem, zumindest nicht außerhalb der USA. Dort aber sind Kreditkarten noch immer nicht mit dem EMV-Chip ausgestattet und tendenziell unsicher. Auch ist die USA ein Kreditkartenland mit durchschnittlich zwölf Karten pro Nutzer. Wir in Europa, allen voran im deutschsprachigen Raum, wissen ja nicht mal so richtig, was eine Kreditkarte ist. Neben Cash ist die EC-Karte, also die Debit-Karte, unser liebstes Zahlungsmittel.

„Es ging euch nicht darum, ein grandioses Zahlungssystem zu entwickeln, es ging euch nur darum, dabei zu sein.“

Noch mal zum Mitschreiben: Wir Deutschen lieben Debit-Karten und mögen keine Kreditkarten. Was wir noch weniger lieben als Kreditkarten? Prepaid-Kreditkarten. Und was habt ihr getan? Eure Systeme zum großen Teil genau darauf aufgesetzt. Die Wallet-Lösungen der Telefonanbieter setzen auf – Überraschung – Kreditkarten. Prepaid natürlich. Und auch die vielen Mobile-Payment-Startups. Warum? Weil das Risiko geringer ist. Überhaupt ist Risiko ja so ein Thema. Es ging euch nicht darum, ein grandioses Zahlungssystem zu entwickeln, es ging euch nur darum, dabei zu sein – um ein Stück vom Kuchen abzubekommen.

Mobile Payment am Kunden vorbei gedacht

Der Kunde war euch schnurz, denn nur so sind die kruden Registrierungsprozesse oder halbgaren Lösungen zu erklären. Mal ernsthaft: Habt ihr wirklich gedacht damit den Anwender zu begeistern? Neben der Tatsache, dass eure Bezahllösungen ja nichts besser lösen als eine stinknormale Kreditkarte oder Bargeld, muss man auch noch unzählige Hürden in Kauf nehmen, um erst mal loslegen zu können. Das alles nur, um mit dem Smartphone zu bezahlen? Never ever.

Die versprochenen Mehrwerte: nicht da. Das Argument, man habe das Smartphone immer dabei: schwach. Sprecht mal mit den Anwendern, da bekommt ihr spannende Einsichten. Zum Beispiel die Angst beim Nutzer, die Übersicht beim Bezahlen zu verlieren oder zu viele Daten preiszugeben. Und ganz zum Schluss das fehlende Bedürfnis, mit dem Smartphone zu bezahlen, weil das für den Anwender kein Problem löst. Vor allem stehen der Aufwand und die Nachteile in keinem Verhältnis zum Nutzen. Dabei gibt es viele Dinge, die den Anwender beim Einkaufen stören. Zum Beispiel die unüberschaubare Anzahl an Kundenkarten, die man mit sich rumschleppt. Coupons, die man zu Hause vergisst oder das Einkaufen im Handel ganz generell. Mobiles Bezahlen am POS ist ein Hygienefaktor, der für sich alleine genommen nie funktionieren konnte.

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Einkaufen ist mehr als nur Mobile Payment an der Kasse (Foto: © Matty Symons - Fotolia.com)

Apple Pay: Der Hoffnungsträger beim Mobile Payment

Und jetzt kommt Apple Pay. Euer Hoffnungsträger. Apple wird den Weg ebnen, so die Hoffnung. Wird Apple auch, aber nur für sich. Und: Apple Pay hat für den Kunden auch keinen Mehrwert. Apple Pay ist ein Mehrwert des iPhones. Das war euer Denkfehler, in dem ihr nach Mehrwerten für mobiles Bezahlen gesucht habt. Aber es ist genau umgekehrt: Apple Pay ist ein Mehrwert des iPhones, so wie iMessage oder Passbook auch Mehrwerte sind. Ein Feature – nicht das Produkt.

„Mobiles Bezahlen am POS ist ein Hygienefaktor, der für sich alleine genommen nie funktionieren konnte.“

Damit Apple Pay überhaupt funktionieren kann, hat Apple die wohl größte Hürde genommen: die Registrierung. Apple nutzt einfach die bestehenden 885 Millionen iTunes-Accounts. Auch das Thema Datenschutz weiß Apple zu besetzen, die Transaktionsdaten bleiben beim Kunden, niemand bekommt etwas von einem Einkaufsvorgang mit. Ob das am Ende stimmt? Zweitrangig. Apple spielt diese Karte und das ist aus Kundensicht wichtig. Außerdem setzt Apple auf NFC, weshalb Apple Pay mit jedem NFC-fähigen Kartenterminal funktioniert. Weltweit. Und der Händler muss gar nichts machen.

Zwar sind das in Deutschland mit 57.000 Terminals noch immer wenige, aber die Tendenz ist steigend. Apple Pay kommt anders als bei den Lösungen der Mobilfunkanbieter, die auch auf NFC gesetzt haben, ohne Wechsel der SIM-Karte oder NFC-Aufkleber aus und funktioniert out of the box. Dementsprechend braucht Apple auch keine Überzeugungsarbeit beim Kunden zu leisten. Apple Pay ist einfach da, so wie die Möglichkeit, eine iMessage zu schreiben. Wenn es der Kunde nutzt: prima. Wenn nicht: auch gut.

(Screenshot: Apple)
Apple serviert Mobile Payment nebenbei, als Mehrwert des iPhones. (Screenshot: Apple)

Fazit: War schön mit euch. Nicht

Letztes Jahr habe ich geschrieben, dass Apple & Co kommen werden, um es besser zu machen. Apple ist mit Apple Pay schon mal da, zumindest in den USA. Aber Apple Pay wird auch nach Europa kommen und dementsprechend auch nach Deutschland. Unklar ist nur, ob Apple die bei uns Deutschen so beliebte Debit-Karte (EC-Karte) unterstützen wird, oder sich auch in Europa auf Kreditkartenzahlungen fokussiert. Wenn Letzteres der Fall sein sollte, ist das alles in Deutschland nicht mehr ganz so spannend, da die Kreditkarte im täglichen Gebrauch bei uns Deutschen noch keine so große Rolle spielt. Darüber hinaus nehmen noch immer viele Händler generell keine Kreditkartenzahlung an, auch wenn die Akzeptanz von Kreditkartenzahlungen stetig zunimmt und sich dieses Problem im Laufe der Zeit von alleine erledigen wird.

Doch nicht nur Apple, auch Google wird nicht auf sich warten lassen und probiert ja auch schon fleißig, wie das Projekt „Play-So“ zeigt. Zu den größten Verlierern dürften also die Mobilfunknetzbetreiber mit Ihren Wallet-Lösungen gehören – es ist ja auch verdächtig ruhig um Telekoms MyWallet oder SmartPass von Vodafone geworden. Ihre Lösungen, die entweder einen NFC-Aufkleber oder eine neue SIM-Karte erfordern, wurden schlichtweg am Kunden vorbei entwickelt. Ich würde nicht darauf wetten, dass wir diese Lösungen in 24 Monate noch sehen werden – oder anders: überhaupt sehen werden.

„Zu den größten Verlierern im Mobile Payment dürften die Netzbetreiber mit Ihren Wallet-Lösungen gehören.“

Auch bei PayPal dürfte man wegen Apple Pay die ein oder andere Träne verdrückt haben, vor allem, weil Apple nicht nur den Weg in die Kasse gefunden hat, sondern auch mit einem Bein im E-Commerce steht. Auf einen Schlag hat PayPal ein echtes Problem – und man darf gespannt sein, wer sich die Firma einverleiben will. Vielleicht Samsung, wäre eine schöne Ergänzung zu LoopPay. Außerdem sind Samsung und PayPal ja seit dem S5 mehr als nur Freunde. Oder einer der Kreditkartenkonzerne, zum Beispiel Mastercard, will das eigene Portfolio ergänzen.

Und die ganzen kleineren Mobile-Payment-Startups? Vielleicht gelingt es dort, sich durch Diversifizierung neu zu erfinden. Vielleicht haben diese Bezahlverfahren an anderen Stellen eine Chance, fernab vom EC- oder Kreditkarten-Terminal, wie zum Beispiel bei Dienstleistern oder Automaten. Diese Startups haben zumindest die Agilität, einen Richtungswechsel vorzunehmen. Bei PayPal oder den Mobilfunkanbietern ist der Zug abgefahren. War schön mit Euch. Nicht.

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12 Antworten
  1. von Chris am 21.02.2015 (12:11 Uhr)

    Ich teile die obige Meinung nur in einem gewissen Maße. Wir, meine Frau, meine Bekannten und ich, nutzen die Prepaidkreditkarte. Die Vorzeile wird jeder wissen, der sich damit auseinandersetzte. Ich würde auch bargeldlos zahlen; mit der Prepaidkreditkarte als "hinteres" Zahlungsmittel.
    Jetzt habe ich Applepay und meine kalixa nutzt Paypass ^^. Kein Einkaufsladen in meiner Nähe bietet überhaupt die Zahlung mittels NFC an, obwohl schon seit Jahren "etabliert" sein soll.

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  2. von Gero am 21.02.2015 (13:31 Uhr)

    Das mit den Kreditkarten mag stimmen aber PayPal hat jetzt billsafe was ich echt spannend finde.
    Und ganz ehrlich wird mobile payment es hier nicht leicht haben der Gedanke (zumimdestens was das einkaufen in laden angeht)das das Gerät dauerhaft eine Verbindung herstellen muss finde ich ehrlich nicht so prickelnd.
    Eine Lösung ware das NFC nur aktiviert wird wenn das Gerät in der Nähe ist was aber Datenmäßig auch problematisch ist. Ich finde das die ec Karte bleiben sollte es gibt nun mal keine sichere Methode als diese außer man verliert sie und lässt auch noch den pin im portmonee.

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  3. von Michael am 21.02.2015 (13:56 Uhr)

    Ich nutze auch eine Prepaid-Kreditkarte und finde sie gerade in Kombination mit der Familienfreigabe sehr interessant.

    Für Apple Pay wäre sie auch hervorragend

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  4. von frank am 22.02.2015 (09:36 Uhr)

    Kann mich der Einschätzung bezüglich fehlendem Mehrwert für Kunden anschließen. Habe selber einige Zeit bei einer kleineren MP-App (für einen grösseren Anbieter) gearbeitet und - ja - es wird nur aus Unternehmenssicht entwickelt. Kundennutzen ist nicht relevant. Lange versucht das zu ändern, aber da kämpft man gegen Unternehmenskultur - also nur auf lange Sicht möglich. Apple ist da von Grund auf anders, jedoch denke ich, dass wird sich dort ohne den wichtigsten Kämpfer für Kundennutzenauch ändern.

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    • von Veldrin am 23.02.2015 (05:04 Uhr)

      „Apple ist da von Grund auf anders, jedoch denke ich, dass wird sich dort ohne den wichtigsten Kämpfer für Kundennutzen auch ändern.“
      Wer ist denn dieser Kämpfer? Bin mit der Materie null vertraut.

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      • von frank am 23.02.2015 (16:11 Uhr)

        Na ich meinte Steve Jobs. Ich erlebe das tagtäglich, dass Vorgaben aus der Chefetage kommen, die die Arbeit am Kundennutzen und Usability ad absurdum führen. Wie z.B. Wir müssen zur Cebit rauskommen - egal ob das Produkt reif und fertig ist. Das war bei Apple meist anders und gerade der Managementrückhalt in Punkto Kundennutzen. Bei Apple gab es seit 2000 keine Cebit-Termine o.ä. Deadlines. Ändert sich m.E. aber gerade rapide bei Apple.

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      • von Veldrin am 24.02.2015 (17:54 Uhr)

        Danke für die ausführliche Info. Sehr interessant. Werd ich mal drauf achten.

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  5. von MarcHe am 22.02.2015 (10:30 Uhr)

    Die Eurocheque-Karte (kurz: EC-Karte) war bis 2002 eine Garantie-Karte für Schecks, parallel hat es div. Erweiterung und Umbenennungen gegeben.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Electronic_Cash
    ... lt deutschen Kreditwirtschaft heißt die Karte heute Girocard, ausgestattet mit div. Leitungsmerkmalen, wie dier Geldkarten-Funktion http://de.wikipedia.org/wiki/Girocard

    Letztere Funktion ist ein Rohrkrepierer, da wie korrekt im og. Text angemerkt, manche Produkte am Markt vorbei entwickelt werden.

    Der Hype in der Presse um Apple Pay ist zwischenzeitlich unerträglich, denn ob und wie es sich durchsetzen wird, was aktuell noch zu bezweifeln ist, wird erst die Zukunft zeigen - denn die Technik wo zum Einsatz kommt ist nichts neues und selbst iphone-Besitzer (die nicht die neuste Generation haben) sind selbst in der USA von dem Zahlungssystem ausgeschlossen.

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  6. von a.rehmann am 23.02.2015 (09:37 Uhr)

    AMEN !!!

    Das Zitat von Tim Cook bei der Präsentation von Apple Pay trifft das Problem immer noch am Besten:
    “As it turns out, most people who have worked on this have started by focusing on creating a business model that was centered around their self-interest rather than focusing on the user experience."

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  7. von Markus am 23.02.2015 (11:18 Uhr)

    Toll und völlig richtig. Das Batterieproblem von SmartPhone hat man übrigens auch immer dabei. Und eines noch .. egal welcher Anbieter. Meine EC-Karte ist es völlig egal ob sie in der Tasche oder einem Marken-Geldbeutel steckt. Sie ist universell und einfach immer betriebsbereit. Damit kann ich Fahrkarten kaufen, noch bevor ich mein SmartPhone eingeschalten habe.
    Das einzige was mich nervt (deswegen habe ich kaum welche) sind die vielen Zusatzkarten. Das liegt aber wieder nur an den Herstellern, denn es wäre schlicht nicht nötig.

    Das MobilePayment wird hoffentlich NIE kommen in der Art, wie es heute vorangetrieben wird. Es ist aber mittlerweile schon etablierter Standard, dass man keinen Standard mehr treibt, sondern immer hofft, dass man das eine große Unternehmen wird, welches die Marktmacht am Ende hat und daran scheitert so viel. Deswegen gibt es kein MobilePayment, kein echtes SmartHome und all diese hypen Dinge.

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  8. von Laurenz am 23.02.2015 (14:42 Uhr)

    "Business model that was centered around their self-interest" - exakt.

    Investoren benutzen innovative Gründer - je jünger & naiver, desto besser - nicht um Arbeitsplätze zu schaffen oder um Endkundenprobleme zu lösen, sondern um an einer Wirtschaftslotterie teilzunehmen, bei der man mit ein bischen Glück seine billigen Shares aus der Seed-Phase in teure Shares in der Exitphase verwandeln kann.

    Das ist der EINZIGE Grund für die Existenz von derzeit Hunderten von Mobile Payment- und auch von Beacon-Startups.

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  9. von Modernes Payment stagniert am 24.02.2015 (14:23 Uhr)

    Schönes Zitat, danke : ""Business model that was centered around their self-interest" .
    Ich will schon ewig Überweisungs-URLs oder (seit Smartphones mit QR-Readern) QR-Codes zum bezahlen.
    Aber weil man seinem Schwager kein Frühstücks-Direktoren-Pöstchen dafür rüberschieben kann, haben viele etablierte Player kein Interesse am bequemen Bezahlen. Hat t3n seine Zahlungs-Daten als QR-Code auf der Abo-Rechnung ?

    Falls hier nicht nur ich TV gucke, sollte aufgefallen sein, das Paypal inzwischen sehr aktiv Werbung macht. Sie nehmen sogar meine Jahre alte Argumentation das man keine 20stelligen IBANs abtippern will.
    Dummerweise strengen sie sich vielleicht nur an wegen der Abspaltung von Ebay. Danach wird es vielleicht weiterhin eine so träge Firma wie Skype, ICQ, Google, wohl auch IMDB... usw wo wenig neues bei herumkommt. Um einen Blogger abgewandelt zu zitieren: "Google entwickelt die Brille (oder z.B. Chromecast o.ä.) und Apple zeigt denen dann wie mans richtig macht."
    Siehe Apple-Pay welches aber leider immer noch auf Kreditkarten und deren (durch Digitalisierung gut senkbaren) Gebühren basiert.

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