Mountain Lion: Apple gibt Einblicke in Mac OS X 10.8

Unter dem Codenamen Mountain Lion hat Apple heute überraschend eine Entwicklerversion von Mac OS X 10.8 veröffentlicht. Die neue Version des Betriebssytems bringt weitere aus iOS und der iCloud bekannte Funktionen auf den Mac-Desktop.

Mountain Lion bringt iOS auf den Desktop

Die wichtigsten neuen Funktionen in Mac OS X 10.8 dürften vielen Nutzern bereits von der iOS-Plattform bekannt sind. Dazu zählen unter anderem „Messages“, „Notes“, „Reminders“ und das „Game Center“. Auch das „Notification Center“, die Benachrichtigungszentrale von , wandert auf den Desktop und zeigt wichtige Hinweise an zentraler Stelle an. Neu ist zudem die systemweite Twitter-Integration sowie das „AirPlay Mirroring“, mit dem sich der Mac-Bildschirminhalt beispielswiese an ein TV übertragen lässt.

Eine weitere Neuerung ist der sogenannte Gatekeeper, eine Sammlung von Sicherheitstechnologien, mit denen Apple Anwender vor Schadsoftware schützen will.

Die finale Version von Mac OS X Mountain Lion soll im Spätsommer erscheinen.

Mountain Lion: So sieht Mac OS X 10.8 aus:

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6 Answers

  1. von alex 16.02.2012 (18:47Uhr) 1.

    mal ehrlich: wer braucht denn den ganzen Käse? Ist vielleicht noch auf dem iphone oder ipad gut, aber auf meinem osx will ich meistens arbeiten... - twittern hat mir mein chef verboten.. ;)

  2. von Ein blick 17.02.2012 (00:24Uhr) 2.

    Ich hätte gern die iOS-Apps auf dem MacOS-Rechner. Leider gibts keine Gewerkschaft für MacOS-User wo jeder 1-2 Stimmen hat und man solche Forderungen offen im Web voten würde damit Tim Cook (oder Google als Konkurrent) Bescheid weiss oder irgendwer es (gerne auch Crowd-Funded) organisiert :-( Wenn Android-Apps (ist ja wohl mehr oder weniger Java) Macos-Desktops erobern und der Droid-Player (inclusive Shops) die MacOS-Appstore-Top100 ruled, bliebe Tim Cook wohl nichts übrig als einen iOS-Player (oder die Apps als MultiBinary) auch für MacOS rauszubringen.

  3. von Google, Pinwheel, Twitter | techslash.de 17.02.2012 (07:27Uhr) 3.

    [...] dort wo es Sinn mache, werde man iPhone Funktionen auf den Mac übertragen. Wall Street Journal, t3n, Washington [...]

  4. von Mac 17.02.2012 (09:39Uhr) 4.

    Da ist es nun… Das erste Release ohne das Steve Jobs mal darüber geschaut hat…

    Und ich finde man erkennt bereits den fehlenden Einfluss. Genau vor dieser Situation habe ich mich nach dem Tod von Steve Jobs am meisten gefürchtet. Das Apple mangels Ideen nur noch teils nutzlose Minifeatures bringt und einfach das nachahmt, was andere Softwarehersteller, respektive Microsoft als bahnbrechend anbieten. Der Erfolg des Mac und Konsorten war m.E. immer die hübsche, aber doch minimalistische Benutzeroberfläche, die eben nicht mit zig Möglichkeiten und Buttons überladen war, die die meisten 0815 Computernutzer sowieso nicht verstanden haben, sondern es wurden Möglichkeiten weggelassen und stattdessen nur die beste Möglichkeit als Voreinstellung angeboten.

    Wie bereits zu lesen war, ist Tim Cook zwar ein sehr guter Logistiker aber ihm ist es indirekt egal ob er nun Apple iMacs oder HP PCs verkauft. Er ist ziemlich kopfgesteuert, was man sehr gut an seinem Auftreten ablesen kann und ihm fehlt das Herzblut eines Steve Jobs Computer als "Kunst" zu sehen...

    Ich bin gespannt was Apple in Zukunft noch auf die Beine stellt, aber ich bin der Überzeugung das es abwärts gehen wird, weil die alles überragende Innovationskraft fehlt. Für das kommende Mountain Lion bin ich schon glücklich wenn es alle Fehler beseitigt und es in etwa so gut wird wie Snow Leopard, was ein wirklich gutes Release war.

  5. von OS X 10.8: Diese Macs bleiben außen vor… 17.02.2012 (11:20Uhr) 5.

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    [...] t3n: Bei t3n gibt es eine ganze Menge Screenshots. Sebastian Fiebiger: Dass ein Mac generell schneller ist als ein PC halte ich für eine gewagte Behauptung. [...]

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