Einfach soll der Account Manager auch für die Webentwickler sein: 15 Minuten sollen genügen, um eine Unterstützung einzubauen. Eine erste experimentelle Version des Account Managers steht bereits zur Verfügung, ebenso wie ein experimenteller Code für den Support. Nach der Installation der Firefox-Erweiterung nistet sich der Account Manager in die Symbolleiste ein und kann mit einem Klick auf das Schlüssel-Icon links neben der Adressbar aktiviert werden.
Der Account Manager soll als offene Spezifikation zukünftig auch in anderen Browsern einsetzbar sein und könnte so zu einer universellen Login-Schaltzentrale werden. Für die Internetnutzer wäre ein solches universelles Tool ein wahrer Segen, denn sie könnten sehr viel schneller und sicherer als bisher neue Accounts einrichten oder zwischen mehreren Accounts wechseln. Und sie müssten sich dabei auch keine Passwörter mehr merken. Vor einem Jahr hatten wir das erste Mal über dieses Projekt berichtet.
Zwar gibt es schon ähnliche Dienste und Erweiterungen wie Secure Login oder 1Password, doch die Login-Funktionalität könnte beim Account Manager erst der Anfang sein. Zukünftig könnte die Erweiterung mit weiteren Funktionen aufwarten, wie beispielsweise einem Empfehlungssystem für Webinhalte. Mozilla würde damit in direkte Konkurrenz zur aktuellen Facebook-Initiative treten. Im Unterschied zu Facebook basiert die Mozilla-Technologie allerdings auf Open Source und offenen Standards und nicht auf proprietären und geschlossenen Technologien wie bei Facebook.





One answer
von Aus der Linkbox Artikel zur Verdeutlichu… 19.06.2011 (11:05Uhr) 1.
[...] t3n Berichtet über einen Account Manager von Firefox, welches man als Erweiterung installieren kann und somit seine Accounts, wie mit 1Password und Secure Login, managen kann. [...]