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Mozilla und Epic bringen Unreal-Engine in den Browser

und die Spielschmiede Epic zeigen mit der Unreal-Engine im , was mit heutigen Webtechnologien möglich ist – wenn man sie weiter optimiert. Momentan kommt nur der Nightly damit zurecht. Andere Browser könnten aber problemlos nachziehen.

Mozilla und Epic bringen Unreal-Engine in den Browser

Die Unreal-Engine im Browser ermöglicht 3D-Spiele, wie man sie sonst nur als native Applikation kennt. Vorher war die Unreal-Engine bereits für Flash portiert worden. Nun wird Flash hierfür nicht mehr benötigt und auch kein anderes Plugin, denn alles wurde mit vorhandenen Technologien umgesetzt. Konkret setzt der Port auf WebGL und das auf Geschwindigkeit optimierte JavaScript-Subset asm.js. Über Emscripten wurde C++ in JavaScript überführt.

Die folgende Demo vermittelt einen Eindruck:

Theoretisch könnten damit aufwändige 3D-Spiele plattformunabhängig via Browser möglich werden. Andere Browser müssten dafür zunächst entsprechend optimiert werden, was beispielsweise innerhalb des Chromium-Projekts bereits diskutiert wird. Der Firefox soll die verbesserte JavaScript-Performance in der Version 22 mitbringen. Auf mobilen Plattformen muss da noch mehr passieren, denn Unterstützung für WebGL ist hier noch nicht sehr verbreitet.

Ein anderes Problem der 3D-Spiele im Browser könnte dabei die schiere Datenmenge sein. Man müsse wohl mit Ladezeiten von Stunden rechnen und nicht Minuten, um die Grafiken von einem Server zum Gerät zu streamen, heißt es im Blog Webmonkey.

Mozilla arbeitet nach eigenen Worten mit Spiele-Publishern wie Disney, EA und ZeptoLab zusammen, um die neuen Möglichkeiten auszuloten. Mehr Informationen findet ihr dazu im offiziellen Mozilla-Blog.

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2 Antworten
  1. von huettenzauber am 01.04.2013 (09:24 Uhr)

    wayne interessierts

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  2. von Niklas am 02.04.2013 (13:45 Uhr)

    Es soll ja durchaus Technologien geben, die performanter als JavaScript sind.

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