Die Mozilla-Mitmachwoche soll nach Vorstellung von Mozilla noch mehr Menschen mit dem Internet vertraut machen und ihnen ein gutes Gefühl vermitteln „online“ zu sein. Dafür sollen Einzelpersonen aus der Mozilla-Gemeinschaft ihre eigenen Fähigkeiten und Talente mit anderen Personen und Gemeinschaften teilen, um ihnen genau die Hilfe zukommen zu lassen, die sie für einen sicheren Umgang mit dem Internet benötigen.
Die Talente können dabei im Schreiben, Gestalten, Programmieren oder Entwickeln liegen und sollen umfassendes technisches Wissen anschaulich transportieren, um den Gemeinschaftsort Internet für alle Beteiligten ein Stückchen besser zu machen. Mozilla nennt dafür auch einige konkrete Beispiele:
- Senioren das Internet erklären.
- Einer gemeinnützigen Organisation zeigen, wie soziale Netzwerke genutzt werden können, um Unterstützer zu finden.
- Mithelfen, ein drahtloses Netzwerk in einer Schule einzurichten.
- Web-Handbücher für den Computer-Verband einer Bibliothek erstellen.
- Hardware für ein lokales Computer-Zentrum aufrüsten.
- Die Website einer gemeinnützigen Organisation aktualisieren.
- Die Werte eines offenen Internets anderen gemeinnützigen Organisationen näherbringen.
Wer sich gerne an den Mozilla-Mitmachwochen beteiligen möchte, kann ein eigenes Projekt samt gespendeter Stunden registrieren lassen. Mozilla sammelt die gespendeten Stunden in einem Stundenkonto und will etwa eine Woche nach dem Aktionszeitraum die Gesamtstundenzahl veröffentlichen. Auf der Projektseite befindet sich aber auch ein Stundenzähler, der eine Woche vor dem Start bereits bei über 8.000 gespendeter Stunden angekommen ist.
Hilfsbedürftige Einzelpersonen oder beispielsweise gemeinnützige Organisationen können sich ebenfalls registrieren lassen und damit direkt um Hilfe bei bestimmten Dingen bitten. Viele weitere Informationen gibt es auf der FAQ-Seite der Mitmachwoche.
Konkrete Projekte, die Unterstützung brauchen, findet man hier auf betterplace.org.







