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Es muss nicht immer Pizza sein: 5 Startups, die eure Mittagspause revolutionieren wollen

Es muss nicht immer Pizza sein: 5 Startups, die eure Mittagspause revolutionieren wollen

Eine Reihe von geht neue Wege bei dem Versuch, euch auch im Büroalltag schnelle und gesunde Mahlzeiten aufzutischen. Wir haben sie unter die Lupe genommen und geschaut, wie die Revolution der Mittagspause aussehen kann.

Es muss nicht immer Pizza sein: 5 Startups, die eure Mittagspause revolutionieren wollen

Im stressigen Arbeitsalltag ist es wichtig, gesunde Ernährung und Convenience i…

Update vom 08. Dezember 2014: Ursprünglich haben wir in diesem Artikel über den Lieferservice EatÜber aus Berlin berichtet. EatÜber hat allerdings vor wenigen Wochen seine Pforten geschlossen. Die Hintergründe zum Aus von EatÜber findet ihr in diesem Artikel auf gruenderszene.de.

Sie heißen littlelunch.de oder EatFirst. Ihre Art der Revolution: Jeder soll die Möglichkeit haben, in der Mittagspause frisches und gesundes Essen zu bekommen. Gesunde Ernährung und Convenience sollen dabei in Einklang gebracht werden. Wie wollen die Startups das erreichen? Die Antwort: Kein Kochen, kein Stress und kein Junkfood. Wer jetzt denkt: „Da kann ich mir auch einen Salat beim Pizzadienst bestellen“, sollte sich die folgenden Startups genauer anschauen.

Mittagspause: Neue Startups mit neuen Ideen

1. KUKIMI.de

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Sous Vide: bei KUKIMI kommt das Essen aus dem Kochbeutel (Screenshot: kukimi.de)

KUKIMI wurde im März 2014 gegründet und sitzt in Berlin. Das Startup hat sich auf den Versand von vorbereiteten Essensportionen spezialisiert. Das bedeutet, ihr könnt euch euer Mittagessen in der Regel deutschlandweit liefern lassen. Eure Postleitzahl wird zu Beginn des Bestellvorgangs abgefragt. So erfahrt ihr, ob ihr im Liefergebiet wohnt. Am besten also zu Beginn einmal etwas in den Warenkorb legen und die Postleitzahl eingeben. Nichts ist deprimierender als sich ein leckeres Mittagessen zusammenzustellen, um dann zu erfahren, dass ihr es nie bekommen werdet.

Bei KUKIMI bestellt ihr keine einzelnen Gerichte, sondern wählt aus verschiedenen Paketen aus. Es gibt kleine Pakete wie das „2 Tage Lunch Paket“ mit zwei Hauptgerichten für 9,90 Euro pro Tag. KUKIMI bietet allerdings auch ein „Rundum-Paket“. Dieses enthält sechs mal Frühstück, sechs Snacks und Smoothies sowie 12 Hauptgerichte für 24,90 Euro pro Tag. Die Pakete gibt es jeweils auch als vegetarische Variante. Hier findet also jeder etwas.

Ist das Paket bei euch angekommen, müsst ihr die einzelnen Bestandteile lediglich nach der enthaltenen Anleitung aufwärmen. Das Stichwort dabei lautet „Sous Vide“– das steht für das Garen vakuumverpackter Lebensmittel in heißem Wasser. Ihr legt die Bestandteile eures Essens nach und nach ins heiße Wasser und fertig ist das Mittagessen – das klappt im Büro zumindest dann, wenn ihr eine Herdplatte zur Verfügung habt, ansonsten auf jeden Fall für Home-Office-Arbeiter. Habt ihr für die ganze Woche bestellt, legt ihr die anderen Mahlzeiten einfach in den Kühlschrank.

Zusätzlich zu den Mahlzeiten bietet KUKIMI ein persönliches Ernährungs-Coaching für Paket-Besteller an. Wollt ihr also eure Ernährung umstellen, stehen euch hier Berater zur Seite. Auf dem hauseigenen Blog bietet KUKIMI Ernährungstipps für alle, die nicht auf das Coaching warten wollen, sowie Inhalte rund um ein gesundes Leben.

Revolution? Bei KUKIMI startet die Revolution im Kochbeutel. Frisches Essen in der Mittagspause und nur ein kleines bisschen kochen: Jeder stellt sich sein Wunschpaket zusammen, gern auch für die ganze Woche. So erliegt ihr gar nicht erst der Versuchung eine Pizza zu bestellen.

2. littlelunch.de

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Verschiedene Suppen für eure Mittagspause gibt es bei littlelunch.de. (Screenshot: littlelunch.de)

Genau wie KUKIMI setzt auch das Augsburger Startup littlelunch.de auf Versandhandel. Der von zwei Brüdern im Oktober 2014 eröffnete Onlinehandel vertreibt Suppen im Einweckglas. Die Suppen kommen in Paketen mit je sechs Suppen zum Kunden. Hier gibt es keine Gebietsbeschränkung – littlelunch.de versendet deutschlandweit.

Im Shop von littlelunch.de könnt ihr zwischen fertigen Suppen-Paketen wählen oder euer Paket selbst zusammenstellen. Die Bestellung erfolgt über die Website und ist versandkostenfrei. Bisher stehen fünf Suppen-Varianten zur Auswahl. Egal wie ihr euch entscheidet, der Preis liegt bei 22,50 Euro pro Paket – also 3,75 Euro pro Mahlzeit. Die Zutaten sind laut littlelunch zu 95 Prozent aus biologischem Anbau und der Koch des Startups hat zwei Sterne.

Wenn euer Paket angekommen ist, heißt es nur noch: Suppe aufwärmen und fertig ist das Mittagessen.

Revolution? Bei littlelunch.de kommen Suppenliebhaber definitiv auf ihre Kosten. Für manch einen zählt die Suppe allerdings bekanntermaßen nur als Vorspeise: Hier muss also jeder selber sehen, ob er wirklich satt wird. Innovativ ist die Idee von littlelunch.de trotzdem.

3. eingeweckt.de

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Bei eingeweckt.de gibt es eine große Anzahl verschiedener Gerichte aus dem Einweckglas. (Screenshot: eingeweckt.de)

Die Idee mit dem Weckglas hatten wir gerade schon: Bei eingeweckt.de geht dieses Prinzip allerdings noch weiter. Das Unternehmen aus Markt Schwaben bei München weckt alles ein, was ihr euch vorstellen könnt. Das Angebot ist äußerst umfangreich. Obwohl nicht immer alle Gerichte verfügbar sind, bleiben es zu viele, um sie an dieser Stelle alle zu nennen.

Auf der Website sind alle Produkte übersichtlich aufgelistet. Dort erfahrt ihr auch alles zu den Zutaten, Nährwerten und könnt Kundenmeinungen einsehen. Die Gläser kommen, je nach Inhalt, in der 200- oder 500-Milliliter-Variante.

Die Art der Gerichte und die Glas-Größen entscheiden über die Versandkosten. Für ein bis zwei Gläser werden 3,99 Euro fällig. Ein großes Glas kann gegen zwei kleine Gläser ausgetauscht werden. Für drei bis acht Gläser zahlt ihr 5,99 Euro Versandkosten. Solltet ihr im Stadtgebiet von München wohnen, liefert eingeweckt.de auch direkt nach Hause. Welche Stadtteile von München in den Genuss dieses Services kommen, erfahrt ihr auf der Website.

Die Zubereitung ist, wie schon bei littlelunch, denkbar einfach: Den Glasinhalt aufwärmen und fertig ist das Mittagessen.

Revolution? Bei eingeweckt.de findet ihr ein großes Angebot gesunder Gerichte zu erschwinglichen Preisen. Hier ist für jeden etwas dabei. Der geringe Zubereitungsaufwand macht die Gerichte zum idealen Begleiter für die Mittagspause. Hier müsst ihr zwar auf das Bio-Siegel verzichten, für alle, die ansonsten nur auf Pizza oder Pausenbrot zurückgreifen, ist die Idee von eingeweckt.de aber auf jeden Fall revolutionär.

Schnell und gesund: Ungewöhnliche Lieferdienste für die Mittagspause

4. EatFirst.de – Lieferservice aus dem Hause Rocket

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Tägliche wechselnde Gerichte für nur sieben Euro gibt es bei EatFirst. (Screenshot: eatfirst.de)

Ein ähnliches Geschäftsmodell wie EatÜber verfolgt EatFirst, ein Unternehmen von Rocket Internet. Das Startup kam im September 2014 nach Deutschland. Die weltweit erste Filiale öffnete im August 2014 in London ihre Pforten.

Das System von EatFirst ist simpel: Auf der Website findet ihr täglich zwei Gerichte zur Auswahl. Einmal mit und einmal ohne Fleisch. Der Preis liegt immer bei sieben Euro. Ein Klick auf das Gericht offenbart euch die Zutaten und die Nährwerte: Kalorien zählen ist also möglich.

Ein Countdown zeigt euch an, ab wann die Gerichte verfügbar sind. Der Startschuss fällt um 11.45 Uhr – pünktlich zur Mittagszeit. Um 14.00 Uhr ist auch schon wieder Feierabend bei EatFirst. Der Fokus liegt also ganz klar auf der Mittagspause. EatFirst wirbt zudem mit einem besonderen Service: Jedes Gericht wird innerhalb von 15 Minuten nach Bestellung kostenlos geliefert.

Revolution? Auch hier gilt: Diese findet zunächst nur in der Hauptstadt statt, alle Nicht-Berliner schauen erneut in die Röhre. Für Berliner heißt es dagegen: Kein langes Suchen in der Speisekarte, günstige Gerichte und das Versprechen einer blitzschnellen Lieferung. EatFirst ist einen Test wert.

5. eatclever.de – Der Lieferdienst für Hamburg

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Eatclever.de bietet Gerichte für  jeden Ernährungstyp. (Screenshot: eatclever.de)

Von Berlin geht es nach Hamburg zu eatclever.de – einem Startup, das im September 2013 seine Tore geöffnet hat. Auch eatclever.de geht mit den aktuellen Ernährungstrends: Auf der Website wirbt das Unternehmen mit ausgewählten Zutaten, frisch zubereiteten Gerichten und dem Verzicht auf Kalorienbomben. Das Startup wurde von drei Jungs gegründet, die sich auf dem Startup-Weekend 2012 in Lüneburg kennenlernten und die gemeinsame Liebe für gutes Essen entdeckten. Was zuerst als pizza.de-Klon geplant war, entwickelte sich im weiteren Verlauf zum Lieferservice für gesundes Essen – eine alternative zum Fast-Food-Trend der heutigen Gesellschaft.

Die Speisekarte umfasst zur Zeit 18 Gerichte zwischen 4,95 und 9,95 Euro. Dazu kommen noch Desserts und Getränke. Filter erlauben es euch, genau die Gerichte zu finden die ihr bevorzugt. Ob wenig Kalorien, High-Protein, vegetarisch oder vegan – alles ist möglich. Genau wie EatFirst zeigt euch auch eatclever die Zutaten und Nährwerte der Gerichte. Dazu gibt es eine kurze Beschreibung des Gerichts. Die Zubereitung übernimmt ein Restaurant, das mit eatclever zusammen arbeitet.

Die Lieferzeit gibt eatclever mit mindestens 50 Minuten an. Hier heißt es also: Die Mittagspause früh planen und frühzeitig bestellen. Dabei solltet ihr beachten, dass die Bestellung nur online möglich ist. Das Liefergebiet umfasst bisher einen großen Teil Hamburgs. Ob euer Standort dabei ist, erfahrt ihr auf der Website.

Revolution? Die richtigen Zutaten für eine Revolution besitzt eatclever allemal. Wer die Möglichkeit hat, seine Mittagspause etwas im Voraus zu planen, ist hier an der richtigen Adresse.

Update vom 09. Februar 2015: Es gibt Neuigkeiten von eatclever. Das hamburger Startup expandiert in die t3n-Heimatstadt Hannover. Ab dem 12. Februar 2015 können auch gesundheitsbewusste Hannoveraner den Service in Anspruch nehmen. Das Startup bezieht sein Hauptquartier in der Neustädter Straße, das Liefergebiet wird vorerst einen Umkreis von sechs Kilometern um diesen Standort abdecken. Zum Start wird es auch einen entsprechenden Stadtplan auf eatclever.de geben. Gute Nachrichten gibt es auch für den Geldbeutel: Nach Angaben von eatclever werden die Preise der Gerichte im Schnitt 50 Cent niedriger sein als in Hamburg.

Fazit: Vive la revolution! Zumindest fast

EatFirst und Co. haben ein neues Segment geschaffen: Nicht weil es besonders kreativ ist, Essen auszuliefern. Sondern weil sich der Fokus verschoben hat: In Zeiten, in denen bewusste Ernährung ein großes Thema ist, Stress und Beanspruchung im Job jedoch stetig wachsen, haben diese Startups eine Lücke erkannt.

Das Prinzip steckt zwar in Deutschland noch in den Kinderschuhen und die abgedeckten Liefergebiete sind teilweise sehr klein. Doch es wird interessant zu sehen, wie sich die bestehenden Dienste entwickeln und ob sich das Prinzip auch deutschlandweit etabliert.

Eine echte Revolution braucht eben eine Weile.

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4 Antworten
  1. von Markus Wagner am 08.12.2014 (11:06 Uhr)

    Vielen Dank für die Vorstellung von eingeweckt.de - viel ist dem eigentlich nicht hinzuzufügen, außer vielleicht der Grund für die vielen Gerichte, die als "aufgegessen" im Shop stehen. Es gibt bei uns immer "nur" die Gerichte zu kaufen, die frisch von uns gekocht wurden und wir kochen eben in kleinen Mengen mit möglichst regionalen Zutaten und oft in Bio-Qualität und "produzieren" nicht industriell in einer Großküche.
    Trotzdem möchten wir den Besuchern und Kunden des Online-Shops zeigen, dass wir viel Abwechslung bieten, denn alle Gerichte, die zu sehen sind, werden in regelmäßigen Abständen immer wieder gekocht - und es kommen immer neue Leckereien dazu! Im Kochplan ( https://eingeweckt.de/kochplan ) kann man dann sehen, auf was man sich in den nächsten Wochen freuen kann. Wir haben in den letzten drei Jahren knapp 100 Gerichte gefunden und entwickelt, die sich gut einwecken lassen und auch nach monatelanger und ungekühlter Lagerung nach dem Erwärmen immer noch wie frisch gekocht schmecken - ich denke, Langeweile auf dem Teller kommt erstmal nicht auf und ein schlechtes Gewissen ist auch nötig, da wir absolut keine Konservierungs- oder Zusatzstoffe bzw. Geschmacksverstärker in den Gläsern haben...

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  2. von Philooo am 08.12.2014 (16:57 Uhr)

    Diese speziellen Lieferdienste fürs Essen sind von hohem Risiko behaftet. Ich bin gespannt, wie sich die Seiten in Zukunft schlagen werden. Persönlich sprechen sie mich nicht an!

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    • von Markus Wagner am 10.12.2014 (11:28 Uhr)

      Die wirtschaftliche Tragfähigkeit der genannten Projekte wird defintiv immer ein Thema in der Zukunft sein. Die Produktion und die Verteilung von hochqualitativen Fertiggerichten skaliert eben nicht besonders gut. Essen läßt sich in guter bis sehr guter Qualität nicht in beliebiger Quantität herstellen und schon gar nicht zu einem Preis, den deutsche Verbraucher dann in der Quantität bereit sind zu zahlen. Die meisten Konsumenten erwarten eigentlich hochqualitatives Essen aus den bestmöglichen Zutaten in Bio-Qualität mit möglichst wenigen Allergenen in möglichst großer Vielfalt und jederzeit verfügbar zu einem Preis, den der nächstbeste Mittagstisch-Imbiss zwischen 11 und 14 Uhr nur bei sich im Laden für maximal zwei angebotene Gerichte verlangen kann, die aus beliebig günstig erworbenen Zutaten gekocht wurden. Und die notwendige Umsatzrendite stammt dann größtenteils aus den zusätzlich verkauften Getränken. Diese Erfahrung haben wir bei eingeweckt.de zumindest bei vielen Gesprächen mit Interessenten gemacht und letztendlich in unsere Strategie eingewoben:

      Wir haben unsere Nische gesucht und gefunden und werden in absehbarer Zeit vorsätzlich dort nicht rauswachsen. Wir denken, es wird in Deutschland mit Lebensmitteln in den nächsten Jahren extrem schwierig, den Weg eines klassischen Startups zu gehen, das beliebig und qualitativ gleichbleibend skalieren muss und am besten noch auf einen lukrativen Exit hofft. Dafür ist das Thema "Essen" zu persönlich, zu emotional und die finanzielle Sensibilität der Verbraucher durch die Industrie und die Discounter-Kultur einfach zu ausgeprägt. Lange Rede, kurzer Sinn: Richtig Geld verdienen lässt sich nur mit Essen in Deutschland nicht, aber man kann eine Menge Spass damit haben...

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  3. von Eric am 09.12.2014 (10:03 Uhr)

    EatFirst liefert leider nur Berlin Mitte & Kreuzberg. Von wegen in ganz Berlin.

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