Zum Start von MySpace Data Availability sind Yahoo, eBay, Twitter und Photobucket an Bord. Weiter ist es jetzt Entwicklern möglich, auf alle öffentlichen Profildaten der MySpace-Nutzer zuzugreifen und diese in eine externe Seite zu integrieren. Zur Authentifizierung wird dabei OAuth eingesetzt, über das sich die Nutzer einloggen müssen. Die angeforderten Daten werden dann von MySpace direkt gestreamt. Dritte dürfen die übertragenden Daten auch nicht auf ihren Servern speichern. So wird bei jedem neuen Request der Third-Party-Site eine Aktualisierung der Daten vorgenommen. Zwischenzeitliche Änderungen im MySpace-Profil werden also sofort verfügbar, sobald die Seite einen neuen Request sendet.
Der Anfang für den Problembereich Data Portability ist gemacht. Ob sich die Methode des Daten-Streamings, wie von MySpace vorgemacht, allerdings langfristig durchsetzen wird, bleibt fraglich. Letztlich liegen die persönlichen Daten immer noch bei MySpace und es stellt sich nach wie vor die Frage, was passiert mit den Daten, wenn man seine Mitgliedschaft beenden möchte. Hier könnte die große Chance für Facebook und Google liegen, ihre eigenen Projekte entsprechend besser zu gestalten.






![Was Social Games so erfolgreich macht [Infografik]](http://t3n.de/uploads/t3n-news-post-365344_farmville-screen_medium.jpg)