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Mythos Bitcoin: So ticken die Nutzer der Krypto-Währung wirklich

Das Thema Bitcoin spaltet die Internetwelt. Während die einen die Krypto-Währung unterstützen, fürchten die anderen die hohe Volatilität. Eine aktuelle Studie zeigt jetzt, wie Bitcoin-Nutzer ticken.

Bitcoin-Studie: Hohe Volatilität schreckt ab

In den vergangenen Monaten ist der Bitcoin-Kurs wieder kräftig gestiegen, aktuell steht er bei 692 US-Dollar. Der Verfall der Bitcoin-Kurse in der ersten Jahreshälfte 2015 auf Tiefstände von teils unter 200 US-Dollar hatte zuvor für Verunsicherung gesorgt. Ein ähnliches Auf und Ab wird für Mitte Juli erwartet, wenn das sogenannte „Bitcoin Halving“ stattfindet. Die enorm hohe Volatilität bei der Kursentwicklung ist es wohl auch, die der Krypto-Währung bisher den großen Durchbruch verwehrt. In einer Studie hat SBA Research jetzt unter anderem erhoben, wofür Nutzer Bitcoins verwenden und welche Risiken sie sehen.

Krypto-Währung Bitcoin: Chance oder Risiko? (Foto: Shutterstock)
Krypto-Währung Bitcoin: Chance oder Risiko? (Foto: Shutterstock)

Demnach ist der typische Bitcoin-Nutzer ein junger Mann, der Bitcoin mindestens einmal pro Woche verwendet. Laut Studie waren 85 Prozent der knapp 1.000 Befragten Männer, das Durchschnittsalter betrug 28 Jahre, elf Prozent der Studienteilnehmer waren nach eigenen Angaben selbst Miner, erschaffen also aktiv Bitcoins. Allerdings wird die Erschaffung schwieriger, vor allem nach dem sogenannten „Bitcoin Halving“, bei dem die Ausschüttung von Bitcoins pro berechnetem Block halbiert wird. Pessimisten erwarten daher für die Zeit nach dem 10. Juli 2016 einen dramatischen Kursverfall, während Optimisten von einem neuen Höhenflug ausgehen.

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Bitcoin: Trinkgeld und Online-Shopping

Die häufigsten Verwendungszwecke für die Bezahlung mit der digitalen Währung waren laut der Studie Trinkgeld und Spenden (38 Prozent) sowie der Erwerb virtueller Güter (33 Prozent) und Online-Shopping (28 Prozent). Nur fünf Prozent gaben an, mit Bitcoins Drogen zu kaufen.

Die Studie versprach Anonymitä, es dürften aber die wenigsten Nutzer potenziell kriminellen Kreisen angehören. Allerdings verwendet jeder vierte Bitcoin-Nutzer das Tor-Netzwerk. Fast ein Drittel der Befragten glauben, dass Bitcoins anonym seien, was aber laut dem Studienleiter Edgar Weippl so nicht stimme. Als Motive für die Bitcoin-Nutzung wurden sowohl das technische Interesse an der Währung als auch die Hoffnung auf eine Vermehrung von Investitionen genannt.

In diesem Zusammenhang interessant ist der Übersichtsartikel: „Bitcoin: Die ultimative Einführung in die Kryptowährung“.

via derstandard.at

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Eine Reaktion
grep

Hallo ...,

mein Vertrauen in sog. Kryptowährungen ist limitiert; bei meiner Hausbank (https://goo.gl/bpS9S7) ist der Handel mit Bitcoins möglich.

Für mich sind Innovation, Sicherheit, Effizienz, Freiheit, Goodies, 0,00 € Kontoführungsgebühr, Guthabenzins, Kreditkarte, P-Konto, keine Schufa-Abfragen, bzw. Schufa-Einträge wichtig.

Aber dass muss jeder für sich selbst entscheiden.

Ciao, Sascha.

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