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Silicon-Valley-Führungsfigur: Elon Musk ist der wahre Nachfolger von Steve Jobs

Silicon-Valley-Führungsfigur: Elon Musk ist der wahre Nachfolger von Steve Jobs

Seit verstorben ist, fragen sich viele Menschen, wer aus dem großen Schatten des iBoss heraustritt und zur symbolischen Führungsfigur des Silicon Valleys wird. Unser US-Korrespondent Andreas Weck hat da einen klaren Favoriten: .

Silicon-Valley-Führungsfigur: Elon Musk ist der wahre Nachfolger von Steve Jobs

Elon Musk will seinen Ruhestand auf dem Mars zu verbringen. (Foto: Elon Musk-Twitter)

Steve Jobs verstarb am 05. Oktober 2011 in seinem Haus in Palo Alto und hat – wie sich auch noch drei Jahre nach seinem Tod immer wieder in der Branche feststellen lässt – eine große Lücke in der Tech-Welt hinterlassen. Der visionäre Geist galt lange Zeit als der ungekrönte König des Silicon Valleys, denn mit Apple Inc. haben er und sein Partner Steve Wozniak es Mitte der 70er Jahre geschafft den Computer vom teuren Werkzeug der Unternehmenswelt zum erschwinglichen Werkzeug für Heimanwender zu machen – und das gegen jeden damaligen Trend, der strategischen Ausrichtung von Mitbewerbern oder den Interessen von Investoren, die zunächst gar nicht begriffen haben, was eben diese Heimanwender mit einem Computer anstellen könnten.

Dass Milliarden von Endkunden heute überhaupt einen Computer auf dem Schreibtisch stehen haben, auf der heimischen Couch in den Händen halten oder in der Hosentasche mit sich führen, geht zu einem gewaltigen Teil auf die Apple-Gründer und deren überaus talentiertem Team zurück. Sie haben zuerst eine Zeitenwende mit ihrem Apple I eingeläutet und damit die Technologie auf den Markt gebracht, die es anderen Unternehmen erst ermöglichte, erfolgreiche digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln – Facebook wäre ein Vierteljahrhundert später, ohne den Siegeszug des Personal Computers, bei weitem nicht in der Lage gewesen derart zu wachsen.

Steve Wozniak hatte insofern eine Idee von einem Computer, die erst Steve Jobs in eine Mission goss und für die er gegen jegliche Widerstände eintrat. Später auch noch ohne seinen Partner, mit dem iPhone und iPad. Geschichte wiederholt sich.

Wer bringt die nächste „Game Changing Technology“?

Prägte nicht nur die US-amerikanische Technologiebranche: Computerpionier und Apple-Gründer Steve Jobs. (Foto: Apple)
Prägte nicht nur die US-amerikanische Technologiebranche: Computerpionier und Apple-Gründer Steve Jobs. (Foto: Apple)

Immer wieder wird über die Rolle von Steve Jobs im Bezug auf die Digitalisierung der Wirtschaft und Gesellschaft gesprochen und seit seinem Ableben auch vermehrt darüber sinniert, wer eigentlich der große Nachfolger vom iBoss ist. Wer – wie er einst – für seine Vision lebt, die Fähigkeit besitzt ganze Märkte umzukrempeln oder sie gar neu zu erschaffen und wer die nächste „game changing technology“ einführt.

Dabei scheiden sich im die Geister in der Regel zwischen den Google-Gründern Sergej Brin und Larry Page, die derzeit mit Datenbrillen, Roboter-Technologien, künstlicher Intelligenz oder selbstfahrenden Autos experimentieren und dem Unternehmer Elon Musk, der mit Tesla das Elektroauto aus der Nische holen, mit SolarCity den Energiedurst der Welt stillen, mit Hyperloop eine Art Überschall-U-Bahn entwickeln und mit SpaceX die private Raumfahrt revolutionieren will. Zweifelsohne die visionärsten Köpfe, die derzeit im Silicon Valley werkeln.

Elon Musk sticht in der Diskussion aber besonders heraus. Zwar stehen die Google-Gründer ihm in Sachen innovativen Gestaltungsdrang in nichts nach, allerdings vereint der einstige PayPal-Gründer Musk obendrein etliche Fähigkeiten, die ihn leicht mit Steve Jobs in Verbindung bringen lassen: Die Rede ist vor allem von seinem Sinn für Marketing, Perfektion und seinem enormen Fokus auf die Belange der Kunden – zuweilen auch gegen die Interessen der eigenen Investoren.

Elon Musk und Steve Jobs: Gemeinsamkeiten, die über Visionen hinausgehen

Elon Musk ist ein wahrer Innovator: Er träumt davon seinen Ruhestand auf dem Mars zu verbringen. (Foto: Elon Musk-Twitter)
Elon Musk ist ein wahrer Innovator: Er träumt davon seinen Ruhestand auf dem Mars zu verbringen. (Foto: Elon Musk-Twitter)

Musk ist furchtlos und agiert wenig konformistisch – wie auch Steve Jobs einst. Das bewies er beispielsweise Anfang November 2014 als er in einem kühnen Brief an seine Stakeholder klarmachte, dass er die Auslieferung des Tesla X aufgrund von Bedenken verschiebe –  das neue Fahrzeug würde keinen Begeisterungssturm auslösen wird. Dabei haben vor allem vier kleine aufeinanderfolgende Sätze, tief in die Gedankenwelt des gebürtigen Südafrikaners blicken lassen: „Wir bevorzugen auf Einnahmen zu verzichten, anstatt ein Produkt auf den Markt zu bringen, das unsere Kunden nicht begeistern wird. Dies wirkt sich zwar kurzfristig gesehen negativ auf den Aktienkurs aus, wird sich langfristig aber auszahlen. Es gibt viele andere Unternehmen, die dieser Philosophie nicht folgen und die vielleicht als geeignetere Orte für Investorenkapital wirken. Aber Tesla wird sich nicht ändern.“

Was nun das Herz von Teslas Kunden höher schlagen lässt, dürfte auf Geldgeber gleichermaßen abschreckend wirken: „Tesla verzichtet auf Einnahmen!“, „Andere Unternehmen sind geeignetere Orte für Investorenkapital!“ und „Man wird sich nicht ändern!“ – das sind Sätze, die nachhallen und von denen Beobachter bei anderen Unternehmen hätten erwarten können, dass sie eine rasante Kapitalflucht auslösen.

Doch tatsächlich ist Tesla anders als andere Unternehmen und das hängt extrem mit Elon Musk zusammen. Nur wenige Stunden nach der Veröffentlichung des Briefes stieg der Aktienwert um einige Prozentpunkte an. Vertrauen und Loyalität gegenüber den eigenen Kunden sind scheinbar mehr wert, als bloße kurzfristige Umsätze. Und der darauf folgende Kursanstieg unterstrich das.

„Wir bevorzugen auf Einnahmen zu verzichten, anstatt ein Produkt auf den Markt zu bringen, das unsere Kunden nicht begeistern wird.“

Sichtweisen wie diese, haben auch Steve Jobs ausgezeichnet und streckenweise fast schon zu irrational anmutenden Entscheidungen geführt – beispielsweise als er sich 2008 allen Ratschlägen von Investoren und Brancheninsidern zum Trotz gegen die Entwicklung eines niedrig-preisigen Netbooks stellte.

Auch er wusste sich auf die Belange seiner treuen Kunden und seines eigenen Qualitätsanspruchs zu konzentrieren. „Wir glauben nicht, dass wir einen Computer für 500 US-Dollar herstellen können, ohne dabei ein ‚Stück Mist‘ zu produzieren. Und deshalb werden wir keinen Computer mit diesen Spezifikationen bauen. Es ist einfach nicht der DNA Apples entsprechend“, gab Jobs damals zu verstehen.

Er hat sich gegen einen damals wachsenden Markt, gegen neue Kundengruppen und gegen einen möglichen Umsatzanstieg gewehrt. Qualität statt Quantität. Nur wenige Investoren besitzen die Ruhe, einem CEO hier nicht vehement zu widersprechen und zumindest Kompromisse abzuverlangen.

Elon Musk und sein 2-Milliarden-Dollar-Tweet

Doch nicht nur die mit Jobs geteilte Fähigkeit gegen den Strom zu schwimmen und dabei nicht unterzugehen, zeichnet die Führungsfigur Elon Musk aus. Auch ist der 43-Jährige ein Meister der Inszenierung. Als er Anfang Oktober dieses Jahres sich dazu entschied das Projekt Tesla D zu enthüllen und die Menschen aus der Fassung zu bringen, brauchte er dafür keine hochgestochene Werbekampagne in Form eines Super-Bowl-Spots oder einer millionenschweren Internetoffensive.

Alles was der fünffache Vater brauchte, war ein Tweet – und der enthielt nicht einmal 140 Zeichen: „About time to unveil the D and something else“, schrieb Musk und twitterte gleichzeitig eine Grafik von einem Elektroauto, das sich hinter einer aufgehenden Garagentür befand. Bis auf die typischen Frontleuchten und das Tesla-Logo war nichts zu erkennen – was jedoch schlussendlich die Phantasie der Medien und Fans auf der ganzen Welt zu Höchstleistungen beflügelte. „Was ist D?“, fragten sich anschließend Millionen und die Aufregung führte zu einem Anstieg des Aktienkurses von fünf Prozent – was in Geld gemessen sogar zu einem gestiegenen Firmenwert von zwei Milliarden US-Dollar führte.

Als Elon Musk nur sieben Tage später – am 9. Oktober 2014 – das komplette Model D, inklusive aller dazu gehörigen Informationen preisgab, wurden die völlig aus dem Häuschen geratenen Beobachter nicht enttäuscht. Hinter dem Namen verbirgt sich ein Bolide, der einen Autopiloten enthält und von 0 auf 100 in nur 3,2 Sekunden hochtourt – wohlgemerkt: Wir sprechen von einem Elektroauto, das es sowohl in Geschwindigkeit als auch in Sachen Reichweite mit dem ein oder anderen Ferrari, Porsche oder Lamborghini aufnehmen kann. Musk hat alle verzaubert!

Ohne Größenwahn geht nichts: Elon Musk träumt vom Ruhestand auf dem Mars

Der Erfolg des charismatischen Unternehmers beruht auf Risiko. Doch sein Geheimnis ist, dabei die Ruhe selbst zu bleiben. Wer Elon Musk auf Konferenzen und Preisverleihungen sprechen hört, wird unweigerlich feststellen wie sanft und ausgeglichen er wirkt – fast schon tiefenentspannt. Offenkundig hält er nichts davon in Hektik zu verfallen. Das ist gut, denn es verleiht ihm einen vertrauenserweckenden Eindruck. Er hat alles im Griff.

Anders als Steve Jobs, neigt Musk nicht zur Herrschsucht. Das unterscheidet ihn signifikant von dem Verstorbenen. Hin und wieder leuchtet jedoch auch ein Funken Größenwahn in den Augen des Milliardärs auf – wenn er zum Beispiel sagt, dass er sich auf dem Mars zur Ruhe setzen will und dass es schon cool wäre, wenn seine Asche im Weltall verstreut werden würde. Größenwahn ist es, der auch Jobs nachgesagt wurde. Doch wer in den Sphären der beiden Visionäre denkt, braucht den wahrscheinlich auch. Ohne geht nichts.

t3n im Silicon Valley

Andreas WeckAndreas Weck hat 2014 für t3n aus San Francisco und dem Silicon Valley über neue Trends, spannende Tools und interessante Orte des Tech-Epizentrums berichtet. Sein Eindruck: Im Valley gibt es viele schlaue Köpfe und genauso viele bekloppte Geschäftsideen. / Twitter, Facebook.

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7 Antworten
  1. von swaelti am 18.11.2014 (08:39 Uhr)

    Starb Steve Jobs nicht ein paar Tage früher, am 05. Oktober 2011? :-)

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  2. von Markus am 18.11.2014 (13:53 Uhr)

    Ich würde das nicht als Größenwahn bezeichnen, der Mann hat einfach Visionen. Man darf auch nicht vergessen: Musk ist erst 43. Bis zum Ruhestand bleiben ihm noch einige Jahrzehnte und bei dem was er bisher schon geleistet hat, würde es kaum jemanden wundern wenn Musk in 40-50 Jahren auf dem Mars wohnt ;)

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  3. von Heini am 18.11.2014 (20:53 Uhr)

    Da steht immer noch 11. Oktober.

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  4. von Ideen haben viele am 18.11.2014 (21:34 Uhr)

    Die Frage ist, wer überhaupt mal bitteschön endlich mal was gebacken kriegt. Neue tollere Akkus und Solarzellen werden jedes Jahr angekündigt und wir warten wie damals auf Duke Nukem.

    Die Aufkäufe und Projekte von Google ? Ausser Youtube ? Auch Android ist nicht schön wenn man keine Updates kriegt. Google Glass geht ja grade angeblich den Weg von dodgeball, wave, orkut, base usw. An Google-Projekte glaube ich schon lange nicht mehr.

    Wer hier glaubt an die nicht grade wenigen Yahoo-Aufkäufe ?

    Jeff Bezos hat Clouds für Storage und Computing erfunden oder wohl als erster vermarktet und z.b. KV/NoSQL-Datenbanken. Auch er hat Raumschiff-Projekte glaube ich und alte Apollo-Raketen aus dem Meer geholt.

    Facebook mit der Oculus Rift Brille wäre ein Gamechanger und evtl das Ende der Monitore. Hoffentlich kommt die bitte aber endlich mal.
    Durovis Dive gibts wohl für 80 Euro schon. Archos will im 20-30 Euro Preisrahmen ich glaube diesen Monat etwas herausbringen. Sowas sind die nächsten Gamechanger. Dann wird die Inneneinrichtung, 999"-TV usw. einfach eingeblendet oder man nimmt den Bildband, Telefonbuch, 256k-Bluray virtuell aus dem virtuellen Regal und spielt sie virtuell auf dem virtuellen 999"-TV ab bzw. simuliert das Phone und ruft damit an. Dank immersiver Brille.

    Tesla macht vielleicht schon gut Gewinne durch den Tesla S und das sieht man wegen der Investments in die Giga-Factory nicht. Er will ja auch ein $35.000-Elektroauto bringen. Das könnte einen Umbruch bringen wie vor ca. 100 Jahren als die Pferde-Kutschen weniger und die Benzin-Autos mehr wurden.
    Aber auch er muss erst mal liefern. Mehr als das Auto und Raumschiff-Prototypen und Ideen gibts ja aktuell nicht.
    Bei Google funktioniert die Suche und Vermarktung, Google-Mail und Youtube. Was sonst noch ? Na also. Die Internet-Ballons sollen doch bald starten. Aber sie sind noch nicht aktiv.
    Das Leute auf Internet-Ballons und andere Dinge dringend warten und US-Firmen gerne langsam machen ist halt ein Grund-Problem.

    Ohne Geldgeber und Juristen und US-Recht als Unterstützung muss man wohl oft genug wie z.B. damals Transmeta aufgeben. Linux sollte ja auch lizenzpflichtig werden wer sich erinnern kann.

    Und wenn ich Bezos wäre, hätte ich längst Abhol-Stationen überall in Deutschland die zweimal täglich beliefert werden. Apotheken und Buchhandlungen und Zeitschriften-Kioske haben solche Lieferketten schon ewig.

    Und noch zu Apple: Apple schaut das die Geräte eine gute Rendite haben. Überlegt mal wie viel Platz ein 60"-Apple-TV für $2500 einnehmen würden und wie viele Iphones für $600 und gleicher oder besserer Rendite denselben Platz belegen. Ultra-HD-2-(8k nicht nur 4k)-Videobrillen für $1000 rentieren mehr als Gigagroß-TVs.
    BMW verkauft auch keine Kleinwagen. Apple macht keine Umsatz-Steigerungen auf Kosten der Rendite weil sie keine überflüssigen Fließbänder und Übernahmen auf Kosten der Kleinaktionäre mit riesigen Umsätzen auf Kosten der Gewinne durchfüttern wollen. Es gibt und gab ja auch genug Firmen wo Umsätze wichtiger waren als Gewinne.

    Und wie man an den Möchtegern AirBooks an der jährlichen ct-Laptop-Zufriedenheits-Umfrage oder z.B. auch Windows-Update-Kosten sieht und bei möchtegern IPhones z.B. an fehlenden Android-Updates erkennt, ist man mit Apple auf Dauer gesehen oft besser und stressfreier dran oder man kauft was billiges wo Preis/Leistung oft genug besser stimmen als bei den teuer-Geräten von nicht-Apple-Firmen. Siehe z.B. aktuelle Medion-Angebote bei Aldi wo Preis/Leistung wohl auch gut stimmen.
    Der 5k-iMac ist wegweisend und setzt die neue Display-Norm. Aber die MiniMacs sind leider nicht so toll geworden.

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  5. von Josef am 18.11.2014 (23:48 Uhr)

    Was Visionen angeht glaube ich, dass Elon Musk durchaus in der Lage ist zur Silicon Valley Führungsfigur aufzusteigen. Musk würde damit aber ein neues Silicon Valkey symbolisieren, in dem nicht mehr nur die IT im Fokus steht.
    Tesla wird in den kommenden Jahren den Automobilmarkt gehörig umkrempeln: zahlreiche innovative Konzepte hat Musk in Petto (z. B. Kundendienst-Flatrate, Internet an Bord, Automatische Softwareupdates, kostenlose Ladestationen, etc.). Ich halte es für nicht ausgeschlossen, dass die Kapazität der Gigafactory 2020 (500.000 Autos pro Jahr) genutzt wird.
    Seine jüngsten Pläne, ein weltweites WLAN mit SpaceX Sateliten aufzubauen klingt auch sehr spannend.
    Der Mann hat zweifelsohne gute Ideen.

    Bei Sergey Brin oder Larry Page bin ich aber am Zweifeln, ob diese Visionäre sind. Sie hatten mit der Google Suchmaschibe eine großartige Idee und verstanden es die richtigen Manager an Bord zu holen (z. B. Eric Schmidt), die letztlich ein Unternehmen geschaffen haben, das die Ideen der Mitarbeiter fördert. So werden 20% der Zeit in individuelle Projekte gesteckt, aums denen immer wieder neue Produkte heraus kommen. Allerdings ist das wohl nicht der verdienst der wenigen an der Spitze sondern dem Groß der sehr gut ausgebildeten Mitarbeiter.

    Tim Cook ist wahrlich auch kein Visionär. Er kann und möchte Steve Jobs nicht in allen Facetten beerben. Auch er ist, wie bei Google auf seine innovativen Mitarbeiter angewiesen.

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  6. von Ben am 21.11.2014 (07:37 Uhr)

    Wirkt wie ein ins Deutsche übersetzter amerikanischer Artikel.

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