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Nerds: Der Broadway bringt eine Komödie über Jobs und Gates aufs Parkett

Nerds: Der Broadway bringt eine Komödie über Jobs und Gates aufs Parkett

Was kommt dabei raus, wenn man zwei der bekanntesten Tech-Größen der Welt, Musik, eine Portion Witz, eine Haufen Technik und ein bisschen Bildungsbürgertum in einen Topf wirft? Ein Musical namens „Nerds“, das sich selbige bald am Broadway anschauen können.

Nerds: Der Broadway bringt eine Komödie über Jobs und Gates aufs Parkett

(Foto: whatcounts / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Bühne frei für Bill Gates und Steve Jobs – die zwei berühmtesten Nerds

Am Broadway startet im April das Musical „Nerds“ über das Leben von Steve Jobs und Bill Gates. (Foto: (Foto: Susan -** / flickr.com, Lizenz: CC-BY))

Ab April wird es nerdig im New Yorker Theaterviertel am Times-Square. Der Broadway öffnet seine Pforten für die Geschichten um zwei der erfolgreichsten und bedeutendsten Unternehmer der Tech-Welt: Steve und Bill Gates. Unter dem Namen „Nerds“ wird die Musikkomödie auf die Bühne kommen.

Sowohl über das Leben von Steve Jobs, als auch Bill Gates existieren schon zahlreiche Bücher, Spielfilme und Dokumentationen. Und für 2017 ist sogar eine Oper des Opernhauses Santa Fe über das Leben des ehemaligen Apple-Chef geplant. Mit „Die Silicon Valley Story“ ist auch schon ein Spielfilm erschienen, der sich ebenfalls stark mit der Beziehung von Jobs und Gates auseinandersetzt.

Progressive Technik und eine eigene App für die Zuschauer

In humorvoller Weise soll das Musical sich ebenfalls dieser Thematik widmen und die Rivalität zwischen Steve Jobs und Bill Gates erzählen. Allerdings ist nicht nur der Plot nicht ganz neu, sondern auch das Musical gab es schon mal. 2005 war es erstmals zu sehen, aber in einer anderen Form als das aktuelle Stück. Damals konzentrierte man sich mehr auf die Story und vernachlässigte die Bühnentechnologie.

Bei der neuen Version soll gerade daran nicht gespart werden: Holografische Darstellungen, Projektionen und sogar eine eigene App sollen zum Einsatz kommen. Über die können Zuschauer mit anderen Zuschauern kommunizieren oder mit dem Set interagieren und somit möglicherweise das Geschehen auf der Bühne beeinflussen. Die Macher des Stücks versprechen zumindest, dass es der progressivste Technikeinsatz sei, den der Broadway je zu sehen bekommen habe.

Geschrieben wurde das Stück von Jordan Allen-Dutton und Erik Weiner, die beide aus dem Großraum San Francisco stammen und die Entwicklung des Valley hautnah miterlebt haben. Der Startschuss für „Nerds“ fällt am 21. April im Longacre-Theatre New York.

via www.mactechnews.de

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2 Antworten
  1. von Musical-Industrie am 15.01.2016 (13:17 Uhr)

    Das ist aber wohl eine Art Industrie und oft vielleicht nicht besser oder vielfältiger als Daily-Soaps oder die bekannten Scripted-Reality oder Mittags/Nachmittags-Talkshows...
    Das Musical von Abba kann sich vielleicht absetzen aber ob der Rest gut ist oder immer recht gleichartig daherkommt muss man dann halt selber entscheiden.
    Wer die TV-Serie "Die Nanny" kennt, weiss Bescheid...
    Vielleicht gibts über alle Themen Musicals, Serien und natürlich Kino- und Videofilme... und manches davon wird bei wirtschaftlichem Scheitern schnell beendet. Evtl sind Bollywood-Filme eine spannendere Alternative. Aber 3-5-stündige Filme finden vermutlich schlecht TV-Sender. Aber in Indien gehen die mit der Familie rein und der Film ist mehrere Stunden und die singen die Songs mit und Essen usw. Also weshalb in USA Baseball so toll ist: Hamburger und Bier schon am Nachmittag und stundenlang dem Spiel zuschauen...

    Untertitel auf dem Handy wären nett. Aber für alle Musicals weltweit. Ist ja nicht so das die Texte jede Aufführung unterschiedlich wären...
    Sicher eine Milliarden-App wo die Rechtskosten bezahlbar sind...
    Gibts Musicals bei Netflix ???

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  2. von grep am 15.01.2016 (18:58 Uhr)

    Hallo ...,


    wäre es kein Musical würde es mich interessieren ... aber so (überhaupt-)nicht; IT, Nerds und Musicals 'dass beißt sich' doch !

    Warum nicht einfach einen normalen Film über IT und Nerds von Nerds für Nerds.


    Ciao, Sascha.

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