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Hardware

Volle Deckung! Dieser Nerf-Geschützturm wird per Slack gesteuert

    Volle Deckung! Dieser Nerf-Geschützturm wird per Slack gesteuert

Nerf-Kanone. (Foto: BlueChilli)

Ein australisches Unternehmen hat eine Fernsteuerung für eine Nerf-Schaumstoff-Kanone gebaut. Über den Team-Messenger Slack kann die Kanone jetzt auf einzelne Mitarbeiter angesetzt werden.

Diese Nerf-Kanone wird per Slack-Befehl abgefeuert. (Foto: BlueChilli)
Diese Nerf-Kanone wird per Slack-Befehl abgefeuert. (Foto: BlueChilli)

Nerf-Kanone wird per Slack gesteuert

Die Spielzeugwaffen von Nerf lassen sich in vielen Startups dieser Welt finden. Ihre Schaumstoffgeschosse sind ungefährlich, lassen aber trotzdem ein gewisses Wild-West-Feeling aufkommen. Für Sebastien Eckersley-Maslin, den Gründer der australischen Startup-Schmiede BlueChilli, war das jedoch zu gewöhnlich. Also hat er aus einer Nerf-Kanone kurzerhand ein automatisches Geschütz gebastelt, das sich über den Team-Messenger Slack steuern lässt.

Dafür setzt er auf Intels Galileo-Entwicklerboard in Verbindung mit verschiedenen Arduino-Shields. Über einen einfachen Slack-Befehl kann so jeder Mitarbeiter den Namen eines Kollegen eingeben und die Kanone schießt automatisch in Richtung seines Arbeitsplatzes. In einem Blogbeitrag hat Eckersley-Maslin erklärt, auf welche Probleme er bei der Entwicklung des Büro-Geschützes gestoßen ist. Wie das Ganze in Aktion aussieht, seht ihr in diesem Video:

Nerf-Kanone: Macher ist noch lange nicht zufrieden

Der Nerf-Geschützturm ist allerdings noch lange nicht fertig. BlueChilli will demnächst ein automatisiertes System für Arbeitsplatzbuchungen einführen. Das soll dann auch dem Nerf-Geschütz in Echtzeit mitteilen können, wo welcher Mitarbeiter gerade sitzt.

Außerdem soll eine Webcam an der Kanone angebracht werden, um ein Foto des jeweiligen „Kill-Shots“ automatisch auf Slack hochzuladen.

Wer nach weiteren kreativen Hardware-Ideen sucht, der sollte unseren Artikel „25 unglaubliche Raspberry-Pi-Projekte“ lesen.

via hackaday.com

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