Neben der soliden Verarbeitung macht offenbar vor allem das Handling mit der SIM-Karte Spaß, die bei nicht vorhandenem WLAN zum Einsatz kommen kann: Statt wie viele andere Hersteller den Steckplatz ungünstig zu platzieren, wie beispielsweise unter der Batterie, kann die SIM-Karte beim Booklet G3 einfach im laufenden Betrieb in einen Slot auf der rechten Seite gesteckt werden. Größter Nachteil ist allerdings der im Vergleich zu anderen Netbooks recht üppige Preis von insgesamt 729 Euro inklusive Vertrag bei O2.






2 Antworten
von Netbook-Markt» Netbooks » Ne… 13.10.2009 (12:08Uhr) 1.
[...] Nachdem das Nokia Booklet G3, das mit Spannung erwartete erste Netbook des finnischen Handyherstellers, jetzt in (weiterlesen) [...]
von Netbook-Markt» Netbooks » Ne… 14.10.2009 (04:00Uhr) 2.
[...] . Die fallen alles in allem recht positiv aus. Größter Haken ist vor allem der Preis. (weiterlesen) Netbooks [...]