t3n News Karriere

Endlich sehen, wer sich wirklich für euch interessiert: Smarte Visitenkarte bietet Analytics-Funktion

Endlich sehen, wer sich wirklich für euch interessiert: Smarte Visitenkarte bietet Analytics-Funktion

Eine innovative Visitenkarte ist derzeit sehr beliebt auf . Sie lässt sich falten und in den USB-Anschluss eines Rechners stecken. Anschließend könnt ihr auswerten, wie viele Menschen sich wirklich für euch interessieren.

Endlich sehen, wer sich wirklich für euch interessiert: Smarte Visitenkarte bietet Analytics-Funktion

Smarte Visitenkarte mit Analytics-Funktion. (Foto: Intellipaper)

Networking: swivelCard verbindet die klassische Visitenkarte mit dem Internet. (Foto: intellipaper)
Networking: swivelCard verbindet die klassische Visitenkarte mit dem Internet. (Foto: intellipaper)

swivelCard: Clevere Visitenkarte auf Kickstarter

Trotz Internet, Social Media und dem Austausch von Kontaktdaten per Bluetooth spielen Visitenkarten noch immer eine wichtige Rolle beim Networking. Allerdings lässt die klassische Visitenkarte natürlich keinerlei Rückschlüsse darüber zu, wie viele Empfänger der Karte sich tatsächlich mit euch beschäftigt haben. Eine innovative „Smart-Business-Card“ soll das jetzt ändern.

Die neuartige Visitenkarte nennt sich swivelCard und wird derzeit über die Crowdfunding-Seite Kickstarter angeboten. Ihr Clou: Die Visitenkarte lässt sich so falten, dass ein Teil von ihr in den USB-Anschluss passt. Sobald sie eingesteckt wird, ruft sie eine von euch festgelegte Website auf. Praktischerweise soll die auch nachträglich noch geändert werden können. Auch der Umzug eurer Website ist daher kein Problem für die Karte.

Smarte Visitenkarte bietet Analytics-Funktionen

Wenn jemand eure Karte in den USB-Port seines Rechners steckt oder über den alternativen QR-Code eure Website besucht, wird dieser Vorgang aufgezeichnet und ihr könnt die Daten später auswerten. Derzeit sollen diese Analytics-Funktionen noch recht rudimentär sein. Die Macher von swivelCard wollen ihre Einnahmen von Kickstarter aber nutzen, um sie weiter auszubauen. Die eigentliche Karte funktioniert nach eigenen Angaben schon, wie sie soll.

Das ursprüngliche Ziel von 10.000 US-Dollar konnte swivelCard mit derzeit mehr als 100.000 US-Dollar deutlich übertreffen. Die Crowdfunding-Kampagne läuft noch bis zum 10. September 2014. Die Preise für die Visitenkarten variieren je nach Menge und Anpassungen. Wer beispielsweise 200 swivelCards samt eigenem Druck auf Vorder- und Rückseite will, zahlt dafür 429 US-Dollar inklusive Versand.

Übrigens: Wer sich für kreative Visitenkarten interessiert und nach Inspirationsquellen sucht, sollte auch einen Blick auf diese Bildergalerie werfen.

Stellenanzeige auf t3n Jobs schalten

Vorheriger Artikel Zurück zur Startseite Nächster Artikel
4 Antworten
  1. von Nerdalert am 03.09.2014 (14:53 Uhr)

    Tolles neues Gadget, für alle die nichts zu verbergen haben. So kann man auch prima Spionagetrojaner verteilen.

    Antworten Teilen
    • von Jakobrohlaender am 03.09.2014 (22:28 Uhr)

      Echt so!

      Antworten Teilen
    • von StartUpper am 04.09.2014 (10:59 Uhr)

      Stimmt! Deswegen gibt es jetzt ein System von webQR.eu, auch per QR-Code oder Direkt-link wird man auf die entsprechend Seite weitergeleitet und im Kundenbereich kann man sich über Zugriffe informieren. Echt geil :)

      Antworten Teilen
  2. von Erik Petersen am 05.09.2014 (10:04 Uhr)

    Ich stecke doch nicht wild irgendwelche fremden USB-Sticks in den Rechner... das ist doch krank!!?!
    https://www.gdata.de/usb-keyboard-guard

    Antworten Teilen
Deine Meinung

Bitte melde dich an!

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.

Jetzt anmelden

Mehr zum Thema Kickstarter
Schneller und einfacher als 3D-Drucker: Dieser Vakuumformer rockt auf Kickstarter
Schneller und einfacher als 3D-Drucker: Dieser Vakuumformer rockt auf Kickstarter

Das britische Unternehmen Mayku Industries hat mit FormBox einen Vakuumformer vorgestellt, der eine 3D-Drucker-Alternative für den Küchentisch werden soll. Auf Kickstarter rockt das per Staubsauger … » weiterlesen

Aus für den Kopfhöreranschluss: Auch Intel ersetzt den 3,5mm-Stecker durch USB-C
Aus für den Kopfhöreranschluss: Auch Intel ersetzt den 3,5mm-Stecker durch USB-C

Apple will beim nächsten iPhone auf die Klinkenbuchse verzichten. Nach LeEco arbeitet jetzt auch Intel an einer USB-Technologie, die den analogen Anschluss ablösen soll. » weiterlesen

USB-Typ-C-only: Die ersten Smartphones ohne Audiobuchse sind da
USB-Typ-C-only: Die ersten Smartphones ohne Audiobuchse sind da

Das Ende der Audiobuchse rückt schneller heran als man letzte Woche noch hätte vermuten können. Denn die ersten Smartphones ohne 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss sind schon offiziell vorgestellt … » weiterlesen

Alle Hefte Jetzt abonnieren – für nur 35 €

Kennst Du schon unser t3n Magazin?