Die befragten Quellen sind vielfältig: Andere Suchmaschinen, Communitys und spezielle Inhalte wie Bilder und Videos werden abgedeckt. Alles, was keine Ergebnisse zurückliefert, wird im Überblick ignoriert. Wer sich dann an dem bunten Mix stört, der kann auch die Ergebnisse auf bestimmte Quellbereiche einschränken, jedoch bisher nicht völlig frei wählbar.
Die semantische Verbindung von Informationen wird zwar ausgewertet, allerdings in der Hauptsache nur, um verwandte Themen vorzuschlagen - was allerdings noch nicht absolut zuverlässig funktioniert. Eine Suche nach TYPO3 ergibt beispielsweise eine thematische Verwandtschaft mit "States of Germany - Dobberkau". Allerdings sollte man von einem Projekt in öffentlicher "Alpha"-Phase auch nicht zu viel erwarten.
Zieht man andere Projekte wie Evri (Artikel dazu bei T3N) zum Vergleich heran, so vermisst man schnell den obligatorischen Wikipedia-Artikel beziehungsweise einen kurzen Auszug. Allerdings müssen dafür dann auch keine Profile für Suchbegriffe angelegt sein.
Insgesamt stellt auch Kosmix einen interessanten Einblick in die Zukunft des semantischen Webs dar, dessen Existenz zwar schon aus dem Stadium der Vision heraus ist, aber noch in den Kinderschuhen der Entwicklung steckt.




