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7 Tipps zur Newsletter-Segmentierung für Online-Shops

7 Tipps zur Newsletter-Segmentierung für Online-Shops

Newsletter-Segmentierung ist ein wichtiges Instrument, um das Optimum aus dem E-Mail-Bestand herauszuholen. Wir zeigen sieben Möglichkeiten, wie ihr euren Newsletter sinnvoll aufteilen könnt.

7 Tipps zur Newsletter-Segmentierung für Online-Shops

Newsletter-Segmentierung. (Foto: © george kuna - Fotolia.com)

Newsletter-Segmentierung: Eine Mail für alle Kunden ist keine Lösung

Grundsätzlich könnt ihr natürlich davon ausgehen, dass sich alle Empfänger eures Newsletters für euch und eure Produkte interessieren. Immerhin hätten sie sich sonst kaum angemeldet. Dennoch ist es sinnvoll, nicht einen Newsletter für alle Kunden zu versenden. Möglichkeiten zur Unterteilung der Newsletter-Empfänger gibt es unzählige. In diesem Artikel wollen wir euch daher sieben Möglichkeiten aufzeigen, wie ihr bei der Segmentierung vorgehen könnt.

7 Ideen zur Newsletter-Segmentierung

Newsletter-Segmentierung: Nutzt das Wissen über die Empfänger für maßgeschneiderte Inhalte. (Foto: Bruno Hautzenberger / 500px Lizenz: CC BY 3.0)
Newsletter-Segmentierung: Nutzt das Wissen über die Empfänger für maßgeschneiderte Inhalte. (Foto: Bruno Hautzenberger / 500px Lizenz: CC BY 3.0)

1. Wohnort oder Postleitzahl

Den Wohnort beziehungsweise die Postleitzahl eurer Kunden solltet ihr ja kennen. Diese Informationen könntet ihr auch für die Newsletter-Segmentierung nutzen. So könntet ihr beispielsweise zielgerichtete Mails schreiben, wenn ein Sportverein aus dieser Gegend aufsteigt oder ein wichtiges Turnier gewinnt. Praktisch ist das natürlich vor allem, wenn ihr dann auch auf Produkte hinweisen könnt, die irgendeiner Art und Weise dazu passen. Alternativ dazu könntet ihr die Daten auch nutzen, um den lokalen Dialekt der Empfänger in eure Newsletter-Texte einfließen lassen. Übertreiben solltet ihr das allerdings nicht.

2. Geschlecht

Das Geschlecht der Newsletter-Empfänger hilft euch nicht nur dabei, die richtige Anrede zu wählen. Auch wenn eure Produktpallette geschlechtsspezifisch ausgerichtet ist, ist diese Information enorm hilfreich, um eure Kunden auf Produkte hinzuweisen, an denen sie tatsächlich interessiert sind.

3. Geburtstag

Viele Shops senden Kunden an ihrem Geburtstag einen Gutschein oder eine andere Art der Aufmerksamkeit zu. Theoretisch könnt ihr euch hier auch ein wenig Arbeit sparen, und lediglich zu Beginn eines jeden Monats eine Mail an alle Kunden schicken, die in diesem Monat Geburtstag haben. So oder so ist es eine nette Geste, die von vielen Kunden dankend angenommen wird.

4. Datum des Opt-Ins

Ihr könntet euch bei Empfängern bedanken, die seit einem Jahr euren Newsletter abonniert haben. Auch ein Gutschein würde sich beispielsweise anbieten. So bekommen sie eine zusätzliche Motivation euren Newsletter nicht abzubestellen.

5. Click-Throughs

Empfänger mit einer hohen Click-Through-Rate (CTR) könntet ihr für ihr Interesse belohnen. Außerdem scheinen sie sowieso ein gesteigertes Interesse an euren Produkten und Informationen zu haben. Das ist ein ziemlich guter Grund mit ihnen in Kontakt zu bleiben.

6. Conversions

Empfänger, die ihr bereits zu einem Kauf animieren konntet, solltet ihr ebenfalls gesondert anschreiben. Schließlich haben sie schon mal deutlich gemacht, dass sie eure Produkte mögen. Manche Online-Shops versenden beispielsweise Gutscheine nach jedem Kauf, um einen zweiten Kaufvorgang einzuleiten.

7. VIPs

Ihr könntet noch spezifischer vorgehen und eine Liste mit Empfängern erstellen, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums eine gewisse Summe für eure Produkte ausgegeben haben. Ihnen könntet ihr entweder spezielle Angebote machen, oder ihnen einen verbesserten Support bieten, um sie zu weiteren Käufen zu animieren.

Wer noch mehr aus seinen Mails rausholen möchte, der sollte einen Blick auf unseren Artikel „E-Mail-Marketing: 8 Tipps damit eure Mails auch gelesen werden“ werfen.

via blog.kissmetrics.com

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Eine Antwort
  1. von Björn Dorra am 24.09.2014 (08:55 Uhr)

    Guter Artikel für den Start!

    Wer das ganze dann noch etwas weiter bringen möchte, baut Personas auf:

    http://www.netzaktiv.de/arbeiten-mit-personas-behaeltst-du-deine-zielgruppe-im-blick/

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