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Ninja Metrics: Katana zeigt euch die wahren Influencer unter den Nutzern eurer App

Ninja Metrics: Katana zeigt euch die wahren Influencer unter den Nutzern eurer App

Das Ninja Metrics versucht mit seiner Analytics-Plattform, die wertvollsten Spieler eines Mobile-Games beziehungsweise Nutzer einer zu identifizieren. Vor allem im Spielebereich sollen sich so ganz neue Möglichkeiten für Marketers ergeben.

Ninja Metrics: Katana zeigt euch die wahren Influencer unter den Nutzern eurer App

Ninja Metrics. (Grafik: Ninja Metrics)

Ninja Metrics: Welche Nutzer einer App haben den größten Einfluss auf ihre Freunde?

Eine der größten Herausforderungen für moderne Analytics-Plattformen ist es, statt Korrelationen auch kausale Zusammenhänge zu erkennen. Denn letztlich will ein Marketer wissen, welche Faktoren zu einem gewünschten oder unerwünschten Ergebnis führen. Das Startup Ninja Metrics will genau das im Bezug auf Influencer erreicht haben. Mit Influencern meint das Unternehmen allerdings nicht unbedingt Menschen mit einer großen Gefolgschaft auf einer der großen Social-Media-Plattformen. Vielmehr geht es Ninja Metrics dabei um Nutzer eines Mobile-Games oder einer App, deren Kaufentscheidungen auch ihre Freunde beeinflussen.

Ninja Metrics: Die Katana-Plattform soll euch dabei helfen, die Influencer unter euren Nutzern zu erkennen. (Screenshot: Ninja Metrics)
Ninja Metrics: Die Katana-Plattform soll euch dabei helfen, die Influencer unter euren Nutzern zu erkennen. (Screenshot: Ninja Metrics)

So sollen beispielsweise Spieler erkannt werden, deren Einladung tendenziell viele ihrer Freunde dazu bringt, die entsprechende Spiele-App ebenfalls herunterzuladen. Auch wenn ein Nutzer einen Gegenstand per In-App-Purchase erwirbt, woraufhin es ihm einige seiner Freunde gleichtun, soll das von den Algorithmen der Plattform erkannt werden. Die Katana getaufte Analytics-Plattform von Ninja Metrics soll solche Verknüpfungen zwischen den Nutzern einer App erkennen können und diese Informationen in leicht verständlicher Form aufbereiten können. Katana versucht außerdem anhand dieser Daten zu ermitteln, wie viel Geld ein Nutzer nicht nur selbst in einer App ausgeben wird, sondern welche Einnahmen er zusätzlich durch seinen Einfluss generieren wird.

Katana: Ninja Metrics richtet sich vor allem an Entwickler von Mobile-Games

Während die zugrundeliegende Technik auch für andere Marktbereiche spannend wäre, richtet sich Katana vornehmlich an Entwickler von Mobile-Games. Das ist nicht verwunderlich, da in diesem Bereich vor allem durch Freemium-Apps Geld verdient wird. Bei diesem Modell ist das eigentliche Spiel kostenlos, ein Großteil an Funktionen oder virtuelle Items müssen Nutzer aber separat erwerben. Dementsprechend gehören zu Katana auch spezielle Game-Analytics-Funktionen, mit denen gezielt alle möglichen Aspekte eines Spiels analysiert werden können.

via www.producthunt.com

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