Warum Nintendo Android und iOS in der mobilen Arena schlagen wird

von
Warum Nintendo Android und iOS in der mobilen Arena schlagen wird
Wer zuletzt dachte, dass iOS und Android den Kampf ums Mobile Gaming unter sich ausmachen würden, wird sich in Kürze erstaunt die Augen reiben: Der Nintendo 3DS XL wird uns alle überraschen. Nicht nur bei E-Readern wie dem Kindle ist spezialisierte Hard- und Software der eierlegenden Wollmilchsau überlegen. Auch die Videospiele werden – nicht zuletzt durch die Abkehr von Game-Modulen – auf breiter Front zurück in die Einflusssphäre der Spezialisten wandern.

Ernsthafte Spieler schrieben Nintendo schon ab

Viele Gamer in ihren 30ern hatten schon aufgegeben. Die vielgeliebte Company aus Japan, die uns in den 80ern mit dem NES und Klassikern wie Super Mario Bros. oder The Legend of Zelda den Weg in die digitale Welt geebnet hatte. Nach dem Super NES oder Nintendo 64 war für viele zunächst mal Schluss. Und auch die Wii - die erste Nintendo-Konsole nach Jahren, der einige von uns eine Chance gaben - konnte dann doch nicht nachhaltig fesseln. Klar: tolle neue Steuerung, Fun mit Freunden. Aber in Summe war das alles zu party-orientiert, zu reduziert auf die neue Steuerungsidee, die schnell zur Normalität wurde, zu Familie, zu wenig das, was Nintendo in den 80ern und 90ern zur besten Spielefirma der Welt gemacht hatte. Nämlich: das Eintauchen in andere Welten, die Erfindung von Zelda, Mario, Donkey Kong, Yoshi, Toad und Co., das einzigartige Design der Nintendo-Games, das die Konkurrenz nie so wirklich hinbekommen hat.

Mit dem Verkaufsstart der Nintendo 3DS hat sich das Bild grundlegend gewandelt. NES- und Gameboy-Klassiker lassen sich im integrierten Store einfach per WLAN herunterladen und dann in perfektem und originalem Look und Feel (und der genau richtigen Steuerung) spielen. Daneben gibt es aktuelle Nachfolger wie Mario Kart 7 und Super Mario 3D Land.

Mit der 3DS bedient Nintendo Casual Gamer wie Serious Gamer

nintendo 3ds
Nintendo 3DS: Eine für Alle

Seit der Einführung des Nintendo 3DS Shops vergeht kaum eine Woche, in der nicht aufpolierte alte Klassiker zum günstigen Download angeboten werden. Daneben nutzt Nintendo den digitalen Shop zunehmend dafür, seine Module – in App-Store-Zeiten etwas altbacken wirkend – per Demoversion zu bewerben. Je nach Spiel kann man einzelne Levels spielen oder eine limitierte Anzahl von Spielstarts durchführen. Was gefällt, das kann man für 20 bis 40 Euro bei Amazon & Co shoppen –  Kosten, die Jugendliche ab und an durch den elterlichen Geldbeutel finanzieren lassen können und die die „Generation NES“ ohnehin vor keine Probleme mehr stellt.

Fehlkäufe sind durch die neue Demo-Politik quasi ausgeschlossen. Zum Anspielen reicht ein Demo wunderbar aus. Eine Entwicklung, die sowohl den Gelegenheitskäufer als auch den Hardcore-Gamer wieder in Richtung Konsole zieht. Denn eine Mischung aus Umsonst-, Günstig- und Highend-Games bietet für jeden etwas. Das Knacken der 5-Millionen-Grenze des 3DS in den USA scheint diese Entwicklung zu untermauern.

Langzeitmotivation? Nicht auf Tablets und Smartphones

Aber warum kaufen die Konsumenten wieder Konsolen und warum werden sie das künftig noch mehr tun? Vor kurzem hätte doch jeder geschworen, dass kein Platz mehr für mobile Spielekonsolen in der Welt von und ist. Und dass niemand mehr 20 oder mehr Euro für ein Spiel ausgeben würde, wo es doch Game-Apps ohne Ende für 0 bis 2,99 Euro in den mobile App Stores gibt. Nun: Wer länger Spiele auf iOS oder Android gespielt hat der weiß, dass die Touchscreen-Steuerung eben doch ihre Limitierungen hat, dass ein mobile Game mal eine halbe Stunde Spaß macht, aber danach der Klick in die nächste App folgt. Lang anhaltende Faszination? Zumeist Fehlanzeige.

Eine ähnliche Entwicklung haben wir im Bereich der E-Books erlebt: Bücher lesen auf einem iPhone oder HTC, auf einem iPad oder Android-Tablet ist einfach nicht das Gleiche, wie auf einem spezialisierten Reader. Die Folge: Kindle und Co. boomen. Und das, obwohl man es doch mit nur einem Gerät vermeintlich einfacher haben könnte. Denn: „Wer schleppt heute schon mehr als ein Stück Hardware mit sich herum“? Nun: Nerds wie Steve Woszniak zum Beispiel, der vor kurzem seine mobilen Endgeräte präsentierte, die er täglich mit sich herumschleppt. Wenn ein Schweizer Taschenmesser alle Funktionen bietet, warum essen wir dann immer noch mit spezialisierten Messern, Gabeln und Löffeln als Einzelanwendung?

Der Trend geht zu Spezialgeräten für Gaming, Lesen und mehr

Wird es also auch im Game-Bereich und gerade durch Nintendo einen Trend „zurück zum Spezialisten" geben? Ja. Warum? Zum einen wird im nächsten Schritt der Nintendo 3DS XL (kommt am 28. Juli) eine der wenigen Schwächen des 3DS kompensieren – den etwas kleinen Screen. Zum zweiten wird eine weitere und weiterhin exklusive Öffnung des gigantischen und hochqualitativen Back-Katalogs erst das wirkliche Potenzial von Nintendo zur Blüte bringen – einhergehend mit einem globalen Trend zum Retro-Gaming und der entsprechenden Finanzkraft der Nintendo-Spieler der ersten Stunde, die die In-App-Käufe von neuen Levels auch in alten Spielen vorantreiben werden. Auch das Thema „digitaler Download“ wird ab dem 3DS XL komplett umgesetzt sein. Den neuen Mario gibt es dann auch ohne E-Commerce-Post-Umweg.

Darüber hinaus wird Nintendo - auch mit der Wii U – weiterhin das tun, was sie schon immer am besten konnten: Erfahrungen gestalten. In Hard- und in Software. Nintendo war und ist bis heute das Apple unter den Game-Companies. Integriert in Hard- und Software (alle Nicht-Nintendo-Games sind eigentlich nur Beiwerk) und auf die User-Erfahrung in einem besonderen Bereich spezialisiert. Dieser war etwa bei Apple schon immer im Bereich der Medienproduktion angesiedelt, deshalb sind iPads und Macs die besten Geräte für Video, Audio, Foto, Text und Grafik.

ipad gaming
Spielen auf dem iPad – immer ein Kompromiss

Spiele waren hingegen noch nie die Domäne Apples - die Domäne Googles waren sie sowieso nie. Hier hat Nintendo einen Vorsprung, der kaum einzuholen ist und eine Archiv-Schatztruhe, die bislang nur einen Spalt weit geöffnet wurde. Erste Einblicke in die Möglichkeiten haben wir in der Vergangenheit bereits bekommen, aber die digitale Spielbüchse der Pandora wird vermutlich erst mit dem Nintendo 3DS XL ganz weit aufgestoßen. Spätestens dann wird Nintendo wieder in altem Glanz erstrahlen und das mobile Spielsegment endgültig für die Spezialanbieter zurückerobern.

Der Autor

bjoern eichstaedtBjörn Eichstädt ist Managing Partner der Storymaker Agentur für Public Relations GmbH. Der 37-jährige Neurobiologe berät Unternehmen in der strategischen Entwicklung ihrer Technologie-, Online- und Social-Media-Kommunikation. Storymaker mit Sitz in Tübingen zählt IT- und technologieorientierte Fertigungsunternehmen zum Kundenstamm und hat eine Schwesterfirma in Peking. Aber: Für Nintendo arbeitet Björn natürlich nicht – er ist nur ein Fan der ersten Stunde.

Weitere Artikel zu Nintendo, iOS, Mobile und Android

Empfehlen

bewerten
VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 3.6/5 (19 Bewertungen)
Das interessiert dich bestimmt auch
13 Antworten
  1. von Feyzi Göktas via facebook 23.07.2012 (14:56Uhr) 1.

    Freut mich zu hören das Nintendo weiterhin Konkurrenzfähig bleiben wird. Ich bin ein sehr großer Fan Nintendos und werde es auch immer bleiben, obwohl die Wii mich etwas enttäuscht hat krame ich doch öfter den GameCube oder die Nintendo 64 raus. Die besten Spiele - nein, die schönste Erfahrung - sind die von Nintendo.
    Obwohl die Konkurrenz mit Jak & Daxter oder Ratchet und Clank konkurrenzfähige IPs hat (Sony). Oder Halo (Microsoft). So bin ich mir sicher dass auch ein Assassins Creed oder ein Call of Duty eine gewisse Lebensdauer hat die irgendwann erlischt.
    Jedoch schafft es Nintendo mit seinen einzigartigen IPs Geschichte zu schaffen.
    Worauf wollte ich nochmal hinaus? Ach ja: Yeahhh .. :D

  2. von Eric 23.07.2012 (15:55Uhr) 2.

    Als 37jähriger Managing-Partner kann ich es sehr gut verstehen, dass man sein iPhone nicht für Gaming verwendet und deshalb sagt: "Mal ab und zu schnell zwischendurch auf dem iPhone spielen, ja, aber Langzeitmotivation nicht. Da nehme ich doch lieber meine geliebte Nintendo-Konsole in die Hand." Da sollten sie allerdings mal die Kids von heute fragen ... Mario ist Nostalgie und die erste Gaming-Konsole für Eltern, die keinen Plan haben was sie kaufen sollen, aber wer sich bisschen auskennt - bzw. sobald sich die Kinder bisschen mehr auskennen - kauft einen iPod touch.

    Nintendo stellt proprietäre Geräte mit (wie oben schön gesagt) Spezialfunktionen her. Und genau das ist das Problem: Sobald die Kids in die Schule gehen wird's "social" und das ist Nintendo einfach nicht. Mit dem Nintendo Fotos machen: Albern, WhatsApp nutzen: Nein, Musik hören: Mehr schlecht als recht. Videos anschauen: Hmmm. YouTube, Facebook, etc. Alles auf dem iPod touch besser. Der iPod touch ist die perfekte eierlegende Wollmilchsau für Kinder, die nur ein Gerät bekommen. Und Langzeitmotivation hängt von der Menge der Freizeit ab, nicht von physicalischen Buttons. Im AppStore gibt es bereits genug Spiele mit Spieltiefe a la Zelda.

  3. von Eric 23.07.2012 (15:56Uhr) 3.

    Sorry für die Typos und bunt gemischte Argumentation. Schnell zwischendurch kommentiert. ;)

  4. von Andreas Krüger via facebook 23.07.2012 (16:00Uhr) 4.

    Der Artikel liest sich, als hätte es den DSi mit DSiWare nie gegeben. Übrigens wer ernsthaft von Untergangsstimmung für klassische Handhels geschrieben hat, wurde von der Fanszene eh nie ernst genommen. Ein 99 Cent Game ist niemals ein Ersatz für ein "großes" Spiel wie Mario Kart 7 etc.

  5. von Rico 23.07.2012 (16:16Uhr) 5.

    Also ich sehe keinen Grund der mich dazu bewegen würde mir einen 3DS XL zu kaufen. Ich habe mein Android-Tablet und kann auf diesem mittlerweile Klassiker wie Final Fantasy III und Baphomets Fluch zocken. Ich denke das immer mehr hochwertige Spiele für iOS und Android umgesetzt werden und sich dadurch der Kauf eine zusätzlichen Gerätes nicht mehr lohnt, auch wenn Nintendo ihre Klassiker weiterhin exklusiv für ihre Konsolen veröffentlicht. Früher oder Später wird Nintendo wohl diese Spiele auch für Android oder iOS veröffentlichen, wenn nicht sogar einen eigenen Android-Store starten.
    Auch meine eBooks lese ich auf meinem Tablet. Ich finde es vollkommen unnötigen eine Vielzahl von Spezialgeräte mit mir rum zu tragen, wenn ich ein Gerät habe was alles kann.
    Übrigens unterwegs esse ich auch gerne mal mit Hilfe eines Schweizer Taschenmessers ;-)

  6. von Björn Eichstädt 23.07.2012 (17:42Uhr) 6.

    @Eric durchaus bunt gemischt :-) Aber ich stimme in vielem nicht zu. Gerade die Kids werden irgendwann merken, dass es da mehr gibt. Ja, am Anfang nicht. Mir haben damals auch so kleine billige "Telespiele" gereicht. Aber nicht lange. Und dann hab ich gemerkt, dass richtiges gamen was anderes ist. Aber: wir werden sehen. Das ist ja ein Kommentar und damit eine subjektive Meinung ;-)

  7. von Cpt. Future 23.07.2012 (19:27Uhr) 7.

    Herr Eichstädt, meiner Meinung nach sind Sie auf dem völlig falschen Dampfer. Schauen Sie sich doch mal folgendes Konzept der Firma Razer an:
    http://awards.t3.com/categories/innovation-of-the-year/razer-project-fiona

    Nun stellen Sie sich vor die hiesigen Android Firmen, oder ein Zubehör-Hersteller wie Logitech kommen auf die Idee spezialisierte Hardware auf dem Level wie in dem Konzept vorgestellt Herzustellen. Einfach links und rechts die Steuerknüppel anstecken und loszocken! Egal ob IOS oder Android, beide haben die entsprechenden Schnittstellen um so etwas realisieren zu können. Niemand wird 2 oder 3 Devices mit sich schleppen, wenn es eines gibt das alles kann. Vor allem nicht die Kids, wenn das Budget der Eltern nur für ein Gerät reicht. Ich glaube auch Sie überschätzen die 30er Klientel. Die werden mitnichten ein Nintendo 3DS XL kaufen.

  8. von Matthias 23.07.2012 (22:20Uhr) 8.

    Ich glaube nicht, dass Nintendo mit dem Nintendo 3DS (XL) gegen iOS und Android antreten muss oder will. Denn würde Nintendo dies tun, würde dies wohl unweigerlich in eine Niederlage führen. Vielmehr bringt Nintendo mit dem Nintendo 3DS XL in Kürze lediglich ein neues Gerät in den Markt, das wieder und noch besser in der Lage ist, die ebenfalls von Nintendo entwickelte und/oder lediglich vertriebene Software ideal abzuspielen und somit ein neues und notwendiges Vehikel für ein unvergleichliches Spielerlebnis ist. Die Spieltiefe und Qualität z.B. eines Mario Titels oder von The Legend of Zelda kann mit denen der Spiele, die in iOS oder Android verfügbar sind, nicht im Ansatz verglichen werden. Deren Stärke liegt darin, Spiel im Sinne von Ablenkung, Entspannung für zwischendurch zu bieten. Unter Nutzung einer Plattform, die eh schon vorhanden ist, nämlich des Smartphones.
    Ein Nintendo 3DS (XL) hingegen ist notwendige Voraussetzung für das Spielen von Titeln, die es so auf keiner anderen Plattform gibt. Der Aspekt der Retrospiele ist dabei sicher richtig dargestellt. Und er ist es auch, der eine ganze Reihe von Fans, die das typische Alter der Gaming Zielgruppen längst weit hinter sich gelassen hat, hinter dem Ofen hervorlockt.
    Ob dies jedoch ausreicht, um den Nintendo 3DS (XL) zur potenziellen Konsole für ältere Zielgruppen werden zu lassen, halte ich für fraglich. Denn ein Aspekt ist hierbei sicher nicht massentauglich wie z.B. die Spiele unter iOS und Android: der Aspekt der Zeitvernichtung. Der allergrößte Teil dieser älteren Zielgruppen wird sich wohl kaum regelmäßig auf das (zumindest vermeintliche) Vernichten einer solch großen Menge an Zeit hinreißen lassen, wie es z.B. das Durchspielen von Kid Icarus erfordert. Und wenn es auch nur ansatzweise einmal in diese Richtung gehen sollte, dann halte ich es für wesentlich wahrscheinlicher, dass die Zeit in Multiplayer-tauglichere Spiele investiert wird, die eher Partycharakter haben und in „trauter“ Runde gespielt werden. Womit wir doch wieder bei der Wii angekommen wären bzw. wahrscheinlich ab Ende des Jahres bei der Wii U.
    Insofern denke ich, dass die wahre Konkurrenz für Nintendo nicht bei iOS und Android (und übrigens auch nicht bei Playstation und Xbox) liegt, sondern in dem Anspruch, auch künftig die (Software-) Inhalte zu produzieren und in die Vermarktung zu nehmen, die den eigenen, sehr hohen qualitativen Anspruch Nintendos an Spielerlebnisse erfüllen können. Und ein Vehikel dafür ist natürlich die regelmäßige Aktualisierung der erforderlichen Hardware. Denn darauf können wir uns wahrscheinlich auch langfristig verlassen: Die Spiele von Nintendo sind und bleiben proprietär. Ein neuer Kirby-Titel unter iOS ist wohl auch langfristig kaum vorstellbar.

  9. von Pascal 24.07.2012 (00:29Uhr) 9.

    Ich denke nicht, dass das Problem sein wird, dass aktuell mit dem 3DS XL gegen Android und iOS ein passables Ergebnis eingefahren wird, zu schlecht ist die Bedienung mittels Touchpad für traditionelle Spiele und angenehm ist sie auch nicht. Viel mehr hat Nintendo das Problem gegen die bereits existierenden Handhelds aus dem eigenen Haus anzukämpfen. Der 3DS XL hat gegenüber seinem kleinen Bruder keine nennenswerten Vorteile, die einen Neukauf rechtfertigen und für Neukäufer hat man anscheinend ja bei Nintendo das neue Produkt nicht konzipiert, da man das Netzteil nicht mitliefert...
    Persönlich würde ich mir wünschen, dass Sony mit der deutlich leistungsstärkeren PS Vita mehr Erfolg außerhalb von Japan feiern würde. Da steht jedoch wie bei Nintendo der marode Unterbau im Weg um Android und iOS gehörig Feuer einzuheizen. Multitasking ist für für Nintendo und scheinbar auch für Sony nach wie vor ein Fremdwort.

  10. von Timeeeeeee 24.07.2012 (02:10Uhr) 10.

    Zu den Kommentaren: Bezüglich SNES Zeiten war Zelda ein nettes lustiges Spiel, womit man gut sein Zeit vertreiben konnte, aber eher oberflächlich waren. Daher waren es Adventure. Wer etwas Tiefgehendes wollte, brauchte ein RPG. Und jetzt soll Zelda etwa ein tiefgehendes Spiel sein? Obwohl ich nicht so alt bin, verfalle ich jetzt in den ekligen Spruch, dass es früher besser war ...

    Dass ein Spiel wie Kirby propietär blebt, glaube ich nicht. Bestes Beispiel: Final Fantasy (am Anfang nur propietär viele Jahre hinweg)

    Dass für ein Handheld kein Netzteil angeboten wird, war auch beim Gameboy der Fall. Wozu gibt es denn sonst Batterien? Oder sind es keine auswechselbaren Akkus mehr? Dann gibt es doch bestimmt ein USB-Kabel zum Laden. Was will man mehr? Fast jeden, den ich kenne, hat mehrere USB-Stromnetzteile. Es ist ja dann auch egal, ob es Ladegerät für iPhone/Android-Handy ist. So schlimm finde ich es nicht, dass es kein Ladegerät hat.

  11. von JUMedia 24.07.2012 (10:29Uhr) 11.

    Tut mir leid, aber das kann ich mir nicht vorstellen! Ist die Ds nicht eher ein Kinderspielzeug?

  12. von Neueste IOS 6 Problem Nachrichten | It&#… 04.08.2012 (15:31Uhr) 12.

    [...] „Generation NES“ ohnehin vor keine Probleme mehr stellt. Fehlkäufe sind … Read more on t3n Magazin Noch mehr Fragen? Auf zum I-Hack Forum! Das Entertainment Szene Board! Apple, Samsung, [...]

  13. von So hat Nintendo die Videospiele-Welt ver… 27.12.2012 (09:42Uhr) 13.

    [...] Noch ein paar Nintendo-Erfolgszahlen gefällig? In den USA haben mehr Haushalte eine Nintendo Wii als eine Katze. Bei den Handhelds hält Nintendo einen weltweiten Marktanteil von 75 Prozent, auch wenn Sony seit dem Launch von PSP und PS Vita aufholen konnte. Mit dem kürzlich erfolgten Verkaufsstart für die neue Nintendo-Konsole Wii U, inklusive Tablet-Controller, hat Nintendo schon wieder neue Erfolge feiern können. In den USA war die erste Charge von 400.000 Stück unmittelbar nach dem Marktstart ausverkauft. Auch beim mobilen Gaming sollte man Nintendo - trotz der Konkurrent von Android und iOS - nicht abschreiben. [...]

Deine Meinung

Bitte melde dich an!

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.

Jetzt anmelden

Kennst Du schon unser t3n Magazin?

t3n 32 jetzt kostenfrei probelesen! Alle Inhalte des t3n Magazins Diesen Hinweis verbergen