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Nissans Auto-Soundtrack lässt quengelnde Kinder friedlich einschlafen

(Foto: Shutterstock)

Der Autobauer Nissan hat für genervte Eltern und ihre quengelnden Kinder ein Musikstück für die Autofahrt komponiert. Das rund 14 Minuten lange Stück soll beruhigend auf Kinder wirken, was sich im ersten Moment aber nicht so anhört.

Für Eltern kann eine Autofahrt mit Kleinkindern gerne mal nervenaufreibend sein. Vor allem ist es nicht einfach, das Kind während der Fahrt zu trösten, während man selbst die Augen auf die Straße gerichtet halten muss. Sich ablenken zu lassen, kann die eigene Sicherheit und die anderer Verkehrsteilnehmer stark gefährden. Man versucht also, die Kleinen mit Mitsing-Liedern, Playlisten und Hörbüchern abzulenken, sodass man sich auf das Autofahren konzentrieren kann. Aber auch das hilft nicht immer, vor allem, wenn Benjamin Blümchen schon zum hundertsten Mal aus dem Armaturenbrett ertönt.

Nissan: Die Zauberformel gegen quengelnde Kinder

Der japanische Autobauer Nissan scheint jetzt die Zauberformel für quengelnde Kinder auf dem Rücksitz entwickelt zu haben. Das Unternehmen hat ein Stück Musik komponiert, das Kinder, egal in welcher Situation, beruhigen und in den Schlaf wiegen soll. Das Lied hört sich an wie aus einem Zirkus, mit Tiergeräuschen, Pauken und Trompeten. Für mich hört sich das eher wild und aufputschend an und nicht nach einem Mittagsschläfchen. Aber auch das hat seinen Hintergrund.

Nissan führt in seinem Video vor, dass die Musik Kinder vom Quengeln abbringt. (Screenshot: YouTube)
Nissan führt in seinem Video vor, dass die Musik Kinder vom Quengeln abbringt. (Screenshot: YouTube)

Mit den lauten Geräuschen am Anfang soll nämlich die Aufmerksamkeit der Kinder gewonnen werden und vom eigentlich Grund zum Heulen ablenken. Dann wird das Tempo gesenkt und die Intensität nimmt mit der Zeit ab. Im besten Fall schlummert das Kind am Ende friedlich ein und man kann sich ganz auf die Autofahrt konzentrieren. Das Musikstück fokussiert sich auf Frequenzen um 5.000/6.000 Hertz, damit wird das Gehör der Kinder besser erreicht. In Nissans Experiment mit Müttern und Kindern hat das gut geklappt, denn die Kleinen sind innerhalb von Minuten eingenickt.

Hier unten in dem Video findet ihr die Zaubermusik, die rund 14 Minuten lang geht und von Osams Suzuki geschrieben wurde. Vielleicht habt ihr ja Lust, das selbst mal bei euren Kindern auszuprobieren, obwohl der Text auf Japanisch ist. Schreibt doch in die Kommentare, ob es funktioniert hat.

Dieser Artikel erschien zuerst auf Mobilegeeks.de.

via en.rocketnews24.com

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3 Reaktionen
joerg.gastmann
joerg.gastmann

Werde ich mal mit meiner 8 Monate alten Tochter testen. Allerdings macht die Musik die Eltern wahnsinnig. ;-)

Zu hören unter https://www.youtube.com/watch?v=29CgnYeV-mI

Mona

Es hört sich ja schon richtig krausig an :) Aber wenn es hilft solls ja recht sein. Ich verteil das mal an die Muttis in meinem Bekanntenkreis :)

Gute Idee
Gute Idee

Schöne Idee. Nicht überall ist Boni-Optimierung primär-Priorität.

Im TV ist ja die bezahlbare Braincontrol von diesem Star-Wars-Roboter-Nachbau zu sehen. Ich glaube von IBM.
VR muss sofort nach dem Aufsetzen funktionieren. Braincontrol hingegen erlernt man über einen Zeitraum (1-2 Tage wohl oft) wie sein neues Auto, Touchpad oder Trackball während Mäuse und Tastaturen sofort bei fast jedem zu 95% funktionieren.

Health-Tracking oder Brain-Erfassung in Verbindung mit Handies und passender Schlaf/Konzentrations/Entspannungs/Beruhigungs/Aufmerksamkeitsmaximierungs...-Musik oder Feedback könnte in Ländern wo man sowas darf enorme Heilungs- und Optimierungs-Chancen für Schlafstörungen und Symptom-Verbesserungen oder Diagnose für psychische Erkrankungen bieten oder auch Lerneffizienz, Motivation und Lebensleistung steigern helfen.
Auch diese LEDs mit Millionen Farben könnten per Health/Brain-Tracking beim Aufstehen oder Einschlafen, bei der Arbeit usw. helfen indem passende Farben angezeigt werden und man das stoppt bzw. ändert wenn z.b. Puls hoch/tief genug ist oder die Ziel-Brain-Werte erreicht werden.

Leider sind hier die Nebenkosten für die Entwicklung solcher simplen und billig bezahlbarer Systeme zu hoch und Psychiater und US-Pharma-Tabletten-Firmen wollen ja auch etwas verdienen während die Krankenkassenkosten steigen und Euch auf jeder monatlichen Lohnabrechnung aufgelistet werden.
Auch LKW-Unfälle und oft teure Gewerbe-Kraftfahr-Unfälle könnte man vielleicht mindern indem Health-Tracker vor Einschlafen usw. warnen. Teilweise wird sowas ja schon gegen LKW/Schulbus-Sekundenschlaf entwickelt. Vielleicht hat Tesla sowas als erstes für PKW. In USA muss man ja oft endlose Strecken fahren und die fahren recht diszipliniert so das Robo-Driving in der endlosen Pendler-Kolonne sofort gekauft würde und man nur ab der/bis zur Autobahn-Abfahrt noch selber fahren muss.

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