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Number Four: Steht der SAP-Konkurrent für KMUs vor dem Start? [Startup-News]

Number Four: Steht der SAP-Konkurrent für KMUs vor dem Start? [Startup-News]

Crowdfox verspricht günstiger als zu sein und sammelt dafür 5 Millionen Euro ein. Außerdem könnte Number Four nach sechs Jahren ohne Produkt bald in live gehen. Und – wer hätte es gedacht – zahlen schlechter als klassische Unternehmen.

Number Four: Steht der SAP-Konkurrent für KMUs vor dem Start? [Startup-News]

5 Millionen Seed-Kapital für Kölner E-Commerce-Startup Crowdfox

Das Kölner Startup Crowdfox startete Ende 2015 mit seinem Dienst (t3n berichtete), der eine Mischung aus Online-Shop, Shoppingclub und Preisvergleich ist. Unterm Strich will Crowdfox mit seinen Produkten immer günstiger sein als die große Konkurrenz von Amazon. Dieses Versprechen findet anscheinend auch bei Investoren Anklang, denn eine Gruppe aus 20 Angel-Investoren hat nun fünf Millionen Euro Seed-Kapital für Crowdfox zur Verfügung gestellt. Im Spätsommer 2016 soll dann noch eine Series-A-Finanzierung folgen.

Crowdfox: Der Shopping-Club will günstiger als Amazon sein. (Screenshot: Crowdfox.com)
Crowdfox: Der Shopping-Club will günstiger als Amazon sein. (Screenshot: Crowdfox.com)

Number Four: Steht der SAP-Konkurrent für KMUs vor dem Start?

Gemäß einem Bericht bei digital kompakt könnte das deutsche Mystery-Startup Number Four kurz vor dem Start stehen. Seit mittlerweile sechs Jahren arbeitet das Unternehmen im Stillen an einer technischen Plattform die es KMUs ermöglichen soll, modular Geschäftsprozesse zu digitalisieren. Number Four sackte bereits 38 Millionen US-Dollar in seiner Series A ein und wird bereits im dreistelligen Millionenbereich bewertet – ohne ein Produkt veröffentlicht zu haben. Die aktuellen Gerüchte werden dadurch befeuert dass Number Four gerade seine eigene, umfangreiche Programmiersprache N4JS samt zugehöriger Entwicklungsumgebung veröffentlicht hat.

Infografik: So schlecht bezahlen Startups

Die Kollegen von Gründerszene.de haben eine Infografik veröffentlicht die die Ergebnisse einer Studie von gehalt.de visualisiert. Demnach bezahlen Startups in allen Positionen deutlich weniger als vergleichbare ältere oder konventionellere Unternehmen. Gerade kreative Berufe wie Grafiker oder Designer werden verhältnismäßig schlecht bezahlt. Aber auch Entwickler verdienen in den rund 600 untersuchten Startups deutlich weniger als bei anderen Unternehmen.

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Eine Antwort
  1. von grep am 18.03.2016 (19:13 Uhr)

    Hallo ...,


    so günstig ist Amazon ohnehin nicht, manchmal sogar richtig teuer ... von daher ist es wohl weniger eine Kunst diese Preise zu unterbieten.
    Bücher ordere ich grundsätzlich nicht mehr bei Amazon, denn deren Versand resp. Verpackung ist schlecht - die Ware kommt oft stark beschädigt an.

    Ich bin dazu übergangen wieder vermehrt im stationärem Handel einzukaufen, ich sehe und prüfe die Ware vor Ort, kaufe sie oder auch nicht.



    Ciao, Sascha.

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