Oink! – Digg-Gründer treibt neue Sau durchs Dorf

Mit der neuen iPhone-App „Oink“ denkt Kevin Rose, seines Zeichens Gründer von Digg, in Sachen Location Based Services einen Schritt weiter. Anders bei Diensten wie Foursquare geht es bei Oink nicht darum, Locations an sich zu bewerten - vielmehr liegt der Fokus darauf, deren Inhalte, das heißt einzelne Bestandteile, zu bewerten und somit zu ranken.

Mit Oink in die Locations blicken

Prinzipiell heißt es also nicht: „Der Starbucks in einer bestimmten Location ist toll“, sondern man drückt aus: „Der Milchkaffee bei Starbucks dort und dort ist lecker". User können also über die Oink-App Bewertungen zu einzelnen Produkten abgeben, woraus sich ein Ranking innerhalb einer Location ergibt. Diese Bewertungen können wiederum auch in Relation zu gleichen Produkten in anderen Locations gesetzt werden, nämlich dann, wenn nicht eine Location für sich betrachtet wird, sondern mehrere in einem gegebenen Radius auf der Karte. Man bekommt also zusätzlich auch einen Überblick, ob die Masse der User in einem gegebenen Umfeld den Milchkaffee bei Starbucks oder den bei Balzac Coffee besser bewertet hat.

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3 Answers

  1. von Victor 04.11.2011 (18:27Uhr) 1.

    Gar nicht mal schlecht die Idee... Leider aber nur für USA im Moment oder?

  2. von Oink! - Digg-Gründer treibt neue Sa… 11.11.2011 (18:26Uhr) 2.

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  3. von Pinwheel: Das Flickr für Orte » t3n Ne… 17.02.2012 (14:07Uhr) 3.

    [...] Oink! – Digg-Gründer treibt neue Sau durchs Dorf - t3n News [...]

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