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Treue Seele: Bezahlbare Mini-Drohne folgt euch überall hin

Treue Seele: Bezahlbare Mini-Drohne folgt euch überall hin

ONAGOfly ist eine Mini-Drohne, die nicht nur Videos in 1080p aufzeichnen soll, sondern euch per GPS auch vollautomatisch folgt. Wir verraten euch die Details des Crowdfunding-Projekts.

Treue Seele: Bezahlbare Mini-Drohne folgt euch überall hin

Mini-Drohne(Foto: ONAGOfly)

ONAGOfly: Mini-Drohne folgt euch per GPS

Ihr sucht nach einer handlichen Flugdrohne die Videos und Fotos in vernünftiger Qualität macht und euch bei Bedarf vollautomatisch per GPS folgt? Dann solltet ihr einen Blick auf die Crowdfunding-Kampagne der ONAGOfly-Drohne werfen. Das Gerät soll Videos in einer Auflösung von 1080p aufzeichnen können und 199 US-Dollar kosten.

Die Drohne soll Hindernisse automatisch erkennen und kann euch entweder wie beschrieben per GPS folgen, oder direkt per Smartphone-App gesteuert werden. Die Drohne wiegt nur 140 Gramm und kann neben Videos auch Fotos aufnehmen. Die Auflösung beträgt in dem Fall 15 Megapixel. Ein praktisches Feature ist die Lächelerkennung. Wenn ihr in die Kamera der Drohne lächelt, soll die automatisch eine Foto von euch machen.

ONAGOfly: Die Mini-Drohne soll auf eurer Hand landen können. (Grafik: ONAGOfly)
ONAGOfly: Die Mini-Drohne soll auf eurer Hand landen können. (Grafik: ONAGOfly)

ONAGOfly: Drohne soll sich mit einer Akkuladung 15 Minuten in der Luft halten können

ONAGOfly verfügt über einen 1.000-Milliamperestunden-Akku. Damit soll sich die kleine Drohne bis zu 15 Minuten in der Luft halten können. Die Steuerungs-App soll es für iOS und Android geben. Die Verbindung zwischen Smartphone und Drohne wird per WLAN hergestellt.

Die Entwicklung der Drohne soll bereits größtenteils abgeschlossen sein. Die Macher wollen daher jetzt über die Crowdfunding-Plattform Indiegogo Geld für die geplante Serienproduktion sammeln. Das scheint auch recht gut zu funktionieren. Die ONAGOfly-Kampagne hat das ursprüngliche Ziel von 150.000 US-Dollar bereits überschritten. Die Kampagne läuft noch bis zum achten Februar 2016.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „5 neue Flugmodi für DJIs Linux-Drohnen“.

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6 Antworten
  1. von Nate am 10.12.2015 (19:41 Uhr)

    Weitgehend fertige Crowdfunding-Projekte werden erfahrungsgemäß entweder mit zwei Jahren Verspätung oder gar nicht fertig

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  2. von tiko am 11.12.2015 (12:06 Uhr)

    Ein Quantensprung, aber viele Fotos aus dem Clip sehen genauso aus wie aus der Hand fotografiert. Die Drohne fliegt viel zu niedrig...

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  3. von ThomsonIT am 11.12.2015 (15:43 Uhr)

    2 Artikel weiter oben ist von einer anderen bezahlbaren Mini-Drohne die Rede. Nämlich von der Zano Drohne deren Unterstützer allesamt leer ausgehen... Und hier steht jetzt Werbung für die nächste Totgeburt?

    Die Drohne soll also angeblich selbst am Strand bei starken Winden in der Lage sein die Position zu halten. Interessant, da das sogar bei vielen großen Drohnen nicht ordentlich funktioniert. Für mich sieht das Video extrem geschönt aus und ein Teil der Flugaufnahmen sind bestimmt mit einer richtigen Drohne gemacht.

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    • von Mark am 12.12.2015 (14:38 Uhr)

      Ah...hatte meinen Tab schon länger geöffnet, daher hatte ich Deinen Kommentar noch nicht gesehen, als ich kommentierte (s.u.). Gebe Dir vollkommen Recht, sieht aus wie ein Fake. Ich bezweifle aus den von Dir genannten Gründen auch, dass es einen funktionierenden Prototypen gibt.

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  4. von Mark am 12.12.2015 (14:34 Uhr)

    Ich habe vor einiger Zeit ein Projekt unterstützt, das sehr, sehr ähnlich aussah. Die Drohne "hatte" verdächtig ähnliche Features, ähnelte in Größe und Aussehen und sogar das Kampagnen-Video ist sehr vergleichbar: https://www.kickstarter.com/projects/torquing/zano-autonomous-intelligent-swarming-nano-drone/description

    War natürlich alles ein groß angelegter Betrug, der über Kickstarter sehr geschickt angelegt war und nur aufgrund dieser zwielichtigen Crownd-Funding-Regelungen der Plattform möglich war. Am Ende gibt es eine Insolvenz, die Unterstützer haben rechtlich keine Handhabe, können nichteinmal ihre Forderungen in der InsO-Tabelle anmelden und die Abwicklung erfolgt weitestgehend intransparent, das Geld ist dann irgendwo versickert, im Zweifelsfall im Gehalt des CEOs und seiner Best-Buddies.

    Es wäre angezeigt, in einem solchen "Bericht" auf die ganzen Missstände, die weit mehr sind als "übliche" Risiken hinzuweisen, wenn man denn ernsthaft "journalistisch" darüber berichten möchte. Das hier ist ein absolut unkritischer Werbeartikel vermeintlich über ein nicht-existentes Produkt, letztlich allein für die Plattform, den man sich nicht besser hätte kaufen können.

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  5. von www.grepmaster.eu am 06.01.2016 (19:14 Uhr)

    Hallo ...,


    dann vielleicht doch lieber nur 'nen Hund zulegen - der folgt euch auch überall hin ... und kann NICHT einfach so kaputt gehen oder von irgendwelchen Geheimdiensten etc. ausgespäht / angezapft werden.

    Ein(e) eifersüchtige(r) Partner(in) folgt euch ggf. auch überall hin ;) !


    Ciao, Sascha.

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