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Software & Infrastruktur

Facebook-Messenger: Hacker findet versteckten Online-Payment-Service

    Facebook-Messenger: Hacker findet versteckten Online-Payment-Service
Facebook soll schon bald eine Genehmigung dafür erhalten, eigene Finanzdienstleistungen anbieten zu können. (Bild: Esther Vargas / Flickr Lizenz: CC BY-SA 2.0)

Im Facebook-Messenger wurden Hinweise auf einen Bezahlservice entdeckt. Online-Payment zwischen Freunden könnte damit so einfach möglich sein, wie das Anhängen eines Bildes an einen Chat.

Die Technik, die PayPal Konkurrenz machen könnte, steht bereit. Facebook muss sie nur noch freigeben. Auf TechCrunch.com sind erste Bilder und ein Video der neuen Funktion zu sehen. Das soziale Netzwerk hat sich bis jetzt noch nicht dazu geäußert. Ob der schon länger erwartete Bezahldienst kostenlos sein wird, steht noch in den Sternen.

mobile wallet
Facebook als mobile Geldbörse. Online-Payment soll per Krediktkarte bald über den Messenger möglich sein.               (Foto: © bloomua - Fotolia.com)

Den auf Techcrunch veröffentlichten Bildern nach zu urteilen sind vorerst nur Debit-Kreditkarten für die Messenger-Payment-Lösung nutzbar. Die Bezahldaten werden einfach hinterlegt und Transaktionen können mit wenigen Klicks getätigt werden. Der Online-Payment-Dienst muss mit PayPal und anderen Peer-to-peer-Gelftransfer-Apps konkurrieren. Vermutlich hält sich Marc Zuckerberg deswegen noch mit einer Stellungnahme zurück.

Laut TechCrunch wird es mit dem neuen Service möglich sein, Geld an andere Personen zu schicken – und das soll genauso einfach sein, wie ein Bild an eine Chat-Nachricht anzuhängen. Ob mit dem Messenger auch andere Online-Payment-Dienste genutzt werden können, ist bisher ebenfalls unklar. Im Messenger selbst ist davon noch nichts zu sehen, dafür will der TechCrunch Mitarbeiter Aude Hinweise dafür im Code gefunden haben.

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Facebook Messenger Payments feature demoed by @andyplace2 for TechCrunch

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Online-Payment-Service bringt Schwung in den Messenger-Markt

Schon im Juli sprach Zuckerberg davon, dass Messenger und Online-Payment zukünftig eine Einheit bilden werden. Aber er betonte auch, dass es seine Zeit kosten wird. „Wir könnten den günstigen und einfachen Weg wählen“, so Zuckerberg „(...) aber wir haben nicht vor, das zu tun.“ Nach Einschätzung des Hackers wird das Facebook-Feature in den USA schon in den nächsten Monaten aktiviert werden.

Bevor die breite Öffentlichkeit jedoch Zugang zum neuen Online-Payment-Service bekommt, wird es wohl noch eine Weile dauern. In jedem Fall kommt wieder Schwung in den globalen Kampf zwischen den Anbietern. Mit der Umsetzung des Projekts ist David Marcus, Head of Messenger, betraut, der zuvor Präsident bei PayPal war.

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1 Reaktionen
Zumo
Zumo

Wie debil muss man sein, jetzt Facebook auch noch die Informationen seiner Einkäufe zu übermitteln? WhatsApp und Move reichen noch nicht, nun zieht man auch beim Bezahlen noch blank? o.0

Können Nutzer derart naiv sein? (blöd darf man ja nicht sagen)

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