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Onpage-SEO: Die wichtigsten Rankingfaktoren

Onpage-SEO: Die wichtigsten Rankingfaktoren

Gute Rankings beginnen beim Inhalt einer Website, dem Wesentlichsten aller Onpage-Faktoren. Doch damit nicht genug: Auch strukturelle Elemente und interne Links spielen eine entscheidende Rolle. In diesem Beitrag fassen wir die wichtigsten Faktoren der Onpage-SEO zusammen.

Onpage-SEO: Die wichtigsten Rankingfaktoren
SEO-Mythen.

Suchmaschinenoptimierung fußt seit jeher auf zwei Säulen: Offpage- und Onpage-SEO. Wie schon der Name andeutet, beinhaltet Onpage-SEO alle website-internen Faktoren. Sie beginnen beim Inhalt der Webseite, führen über die Seitenstruktur und interne Links bis hin zu Meta-Tags. Wer sich mit dem Thema beschäftigt, entdeckt beim Besuch nahezu jeder Website ungenutzte Potenziale. Dieser Artikel gibt einen ersten Einblick in die Thematik.

Onpage-SEO: In fünf Schritten zum perfekten Ranking

1. Inhalt: Das Herzstück guter Suchmaschinenoptimierung

Das Herzstück guter ist der Inhalt einer Website. Diesen ehemals verlorengegangenen Fokus vieler Seitenbetreiber schärfte 2011 das Panda-Update. Unklar bleibt jedoch noch immer, was wahrlich guten Inhalt ausmacht. Hierzu eine Einschätzung der SEO-Experten von Moz: „Aus der SEO-Perspektive, erfüllt guter Inhalt immer zwei Dinge. Er lässt sich verlinken und erfüllt eine Nachfrage“. Vor diesem Hintergrund gilt: Liefere stets deutlich bessere Inhalt als jeder andere Seitenbetreiber und erfülle eine konkrete Nachfrage. Die Rankings kommen dann oftmals ganz von allein.

Wer seine Bilder und Texte hinter einer Paywall versteckt, riskiert Relevanz in den Suchmaschinen. Die Inhalte erfüllen unter Umständen eine Nachfrage, sind aber nur von ausgewählten Nutzern einsehbar. Sie sind also nicht „linkable“. Das perfekte Gegenbeispiel liefert die Online-Enzyklopädie Wikipedia. Sie hat sich den Ruf erarbeitet, nahezu jedes Thema in ordentlicher Qualität auszuarbeiten. Ihre Texte erfüllen demnach eine konkrete Nachfrage der Nutzer. Da jeder Wikipedia-Eintrag offen zugänglich ist, lässt er sich auch verlinken. Zwei Gründe, warum die Wikipedia regelmäßig am oberen Ende der Suchmaschinenergebnisse steht.

Onpage-SEO: Nicht ohne Grund dreht sich seit einiger Zeit alle um „Content“. (Bildquelle: © Ivelin Radkov - Fotolia.com)
Onpage-SEO: Nicht ohne Grund dreht sich seit einiger Zeit alle um „Content“. (Bildquelle: © Ivelin Radkov – Fotolia.com)

Wer diese Meta-Perspektive begreift, kommt hochwertigen Inhalten und guten Rankings ein ganzes Stück näher. Onpage-SEO ist aber in erster Linie von klaren Rankingfaktoren getrieben. So ist auf inhaltlicher Ebene ein Fokus auf bestimmte Keywords wichtig. Nehmen wir hierfür noch einmal das Beispiel der Wikipedia zuhilfe: Sie versorgt Suchende mit einem Rundumschlag an Informationen über bestimmte Begriffe oder Personen, beispielsweise Steve Jobs. Die einzelne Webseite ist dabei klar gegliedert. Sie informiert über Kindheit, Jugend und Karriere des Apple-Gründers, listet bekannte Zitate sowie Auszeichnungen und schließt mit den entsprechenden Quellenangaben. Dieser allumfassende Überblick rechtfertigt, warum die Wikipedia für den Suchbegriff „Steve Jobs“ an erster Stelle steht.

Entscheidend ist der Fokus auf einen oder wenige Suchbegriffe, die idealerweise eine konkrete Suchintention erfüllen. Eine Webseite beantwortet demnach Fragen, bietet Dienstleistungen oder verkauft Produkte: Hauptsache, sie wird mindestens einer Suchintention zu 100 Prozent gerecht. Dabei ist nicht immer ein klassischer Rundumschlag im Stile der Wikipedia nötig. Google geht verstärkt dazu über, die Suchergebnisse in „Cluster“ zu unterteilen. Jede gelistete Website erfüllt dabei eine bestimmte Suchintention, wird also konkreten Fragen oder Anforderungen gerecht. Wer eines dieser Cluster bestmöglich füllen kann, hat gute Chancen auf erstklassige Rankings. „Das klingt nach Arbeit? Richtig, das IST Arbeit“, schreibt Eric Kubitz von der Contentmanufaktur Gmbh. Und tatsächlich, so ist es: Wer ernten will, muss säen (lernen).

Die Rankingfaktoren im Überblick

  • Guter Inhalt
  • Klarer Fokus auf Keyword(s)
  • Suchintention befriedigen

2. Multimedia: Fotos und Videos

Erst zusätzliche Inhalte wie Fotos und Videos formen das optimale Gesamtpaket. Unglücklicherweise haben Suchmaschinen Probleme, den Inhalt dieser Elemente auszulesen. Seitenbetreiber müssen deshalb unterstützend eingreifen. Dies fällt bei Bildern vergleichsweise einfach: Der Dateiname sollte die wichtigsten Keywords enthalten, ebenso auch die Beschreibung des Bildinhaltes via Alt-Text. Entscheidend ist außerdem eine passende Bildunterschrift mit klarem Bezug zum entsprechenden Keyword. Wer WordPress nutzt, kann zur Unterstützung auf SEO-Plugins wie „SEO Friendly Images“ und „WP Smush.it“ zurückgreifen.

Etwas komplizierter gestaltet sich die Optimierung von Videos. Steht ein Video im Mittelpunkt, kann es sich lohnen, eine Zusammenfassung oder Transkription bereitzustellen. Wer seine Videos auf Plattformen wie YouTube hochlädt, sollte darüber hinaus dessen interne Rankingfaktoren beachten. Der Magazinartikel „Video-SEO“ aus der t3n 31 bietet einen guten Einstieg in die Thematik.

Die Rankingfaktoren im Überblick

  • Verwende das Keyword im Bildnamen
  • Nutze das Alt-Tag, verwende hierbei wichtige Keywords
  • Verwende das Keyword in der Bildunterschrift
  • Stelle eine Zusammenfassung oder Transkription von Videos zur Verfügung

3. Seitenstruktur: Die Basics für Onpage-SEO

Um Suchmaschinen wie Google mitzuteilen, welche Suchbegriffe auf einer Webseite im Mittelpunkt stehen, sind strukturelle Rankingfaktoren essentiell. Dazu zählt die Erwähnung der Haupt- sowie Nebenkeywords in Überschriften (H1 - H6) und dem einleitenden Absatz. Sinnvoll sind darüber hinaus weitere Nennungen im Verlauf des Textes, auch in Form von Synonymen. Irrelevant ist hingegen eine bestimmte Keyword-Dichte. Derartige Vorgaben gehören der Vergangenheit an. Wer gerade einsteigt, muss sich allerdings ebenso wenig mit der neuen Zauberformel „WDF*P*IDF“ beschäftigen.

Deutlich hilfreicher ist hier erneut der Fokus auf den Besucher. Schreibe Überschriften niemals nur für Suchmaschinen, sondern immer auch für den Nutzer. Gliedere Texte entsprechend seiner Inhalte. Nutze wenn sinnvoll Fett- oder Kursivschreibung, verwende Liste oder Tabellen.

Ein weiterer Hebel auf Seitenebene sind „Breadcrumbs“. Sie gehören nicht zu den klassischen Rannkingfaktoren, dienen aber sowohl Besuchern als auch Suchmaschinen. In Anlehnung an das Märchen von Hänsel und Gretel bezeichnen Breadcrumbs die Hinweise am oberen Seitenende, die Besuchern einer Website den Navigationsweg erklären. Dort könnte etwas stehen wie: „Startseite > Kategorie XY > Thema XY“. Dies ist besonders dann hilfreich, wenn Besucher auf einer Unterseite einsteigen. Sie können auf diese Weise schnell nachvollziehen, wo sie sich innerhalb einer Website befinden.

Die Rankingfaktoren im Überblick

  • Keyword(s) in H1-H6
  • Keyword(s) sowie Synonyme im Text
  • Schreibe niemals nur für Suchmaschinen
  • Verwende Gliederungselemente: Zwischenüberschriften, Listen oder Tabellen
  • Breadcrumbs

4. Meta-Tags: Optimiere dein Snippet

Die Grundlagen sind gegeben: der Inhalt steht, wurde durch Fotos oder Videos erweitert und sinnvoll strukturiert. Jetzt gilt es, etwaige Rankings in den Suchergebnissen optimal auszunutzen. Wichtig ist hierfür eine keyword-optimierte URL, ein keyword-optimierter Title und eine Description, die nicht nur keyword-optimiert sondern auch klickstark ist. Die gefetteten Keywords sorgen in den Suchergebnissen für Aufmerksamkeit. Eine aktivierende Beschreibung soll Suchende darüber hinaus zum Klick bewegen. Denn was bringen gute Rankings wenn die Klickrate nicht stimmt?

Nicht ganz optimal gelöst: Dieser URL fehlt der HInweis auf das Keyword Co-Occurence. (Screenshot: google.de)
Nicht ganz optimal gelöst: Dieser URL fehlt der HInweis auf das Keyword Co-Occurrence. (Screenshot: google.de)

Weitere Hilfsmittel zur Steigerung der Klickrate sind sogenannte „Rich Snippets“. Mittels bestimmter Auszeichnungen können Seitenbetreiber den Suchmaschinen zusätzliche Informationen übergeben, als Hilfsmittel dient insbesondere das Projekt schema.org. Auch Breadcrumbs lassen sich hiermit auszeichnen und in den Sucherergebnissen anzeigen. Hinzu kommen vielfältige Möglichkeiten, etwa Autorangaben, Produktinformationen, Bewertungen sowie Ort- und Zeitangaben. Wie erfolgreich die Integration des Autorenbildes funktioniert, zeigt eine aktuelle Google-Studie. Eine grundlegende Einführung ins Thema liefert der t3n-Magazinartikel von Andre Alpar und Maik Metzen.

Die Rankingfaktoren im Überblick

  • Keyword-optimierte URL
  • Keyword-optimierte Title
  • Keyword-optimierte und klickstarke Description
  • Nutze Rich Snippets zu Steigerung der Klickrate

5. Interne Links: Nutze alle Inhalte, leite den Nutzer

Zurück zur inhaltlichen Ebene einer Website. Sobald ausreichend Artikel veröffentlicht wurden, wird es Zeit, die interne Verlinkung zu optimieren – sowohl auf Artikel- als auch auf Website-Ebene. Auf Artikelebene sollten Seitenbetreiber ihre Besucher (halb-)automatisch auf relevante Artikel aufmerksam machen, üblich ist ein kurze Liste am Ende des Artikels. Für WordPress stehen hier erneut mehrere SEO-Plugins zur Auswahl. Auch innerhalb von Texten gilt es soweit sinnvoll passende Artikel zu verlinken, idealerweise mit dem passenden Keyword als Ankertext.

Ebenso sinnvoll: Die Zusammenführung themennaher Artikel auf Kategorieseiten, wie beispielsweise t3n.de/tag/seo. Die relevanten Keywords lassen sich innerhalb von Artikeln über passende Plugins automatisch verlinken, WordPress-Nutzern helfen hier erneut verschiedene Plugins. Oftmals erweist es sich zudem als hilfreich, Informationen mehrerer Artikel auf einer Landingpage zusammenzuführen. Nutzer haben dadurch einen zentralen Anlaufpunkt und können sich bei Interesse zu einzelnen Artikel durchklicken, deshalb: Vergesst den Link nicht. Wer echte Mehrwerte bietet, kann auf diese Weise auch stärker umkämpfte Suchbegriffe dominieren. Insbesondere Artikelserien entfalten auf diese Weise ihr volles Potenzial und senden dauerhaft qualifizierte Nutzer.

Die Rankingfaktoren im Überblick

  • Nutze keyword-starke interne Links
  • Nutze Übersichstsseiten zu bestimmten Themen
  • Nutze wenn sinnvoll Landingpages, die Informationen mehrer Artikel zusammenführen

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12 Antworten
  1. von Denis am 17.06.2013 (13:40 Uhr)

    Alles schon tausendmal gelesen ;)

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  2. von Nachtigal am 17.06.2013 (15:13 Uhr)

    Mir geht dieses SEO-gedöns langsam auch sonst wo vorbei. Für mich eine Industrie mit viel sinnlosen geblubber. Wie mein Vorredner bereits erwähnt hat, alles alte Kamellen.

    Mein Hinweis ist etwas kürzer als der Artikel hier. Fangt an Content zu schreiben und seid nur auf´s Content erstellen fixiert. Kümmert euch nicht um irgendwelche Rankings oder Views. Mit 10 Blog Artikeln werden die wenigsten Blogs ranken. Also... schreiben, schreiben, schreiben... ich würd da überhaupt keine Wissenschaft draus machen. Der Google Algo kann mit sicherheit weniger als die meisten SEO´s meinen zu wissen.

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  3. von Denis am 17.06.2013 (17:59 Uhr)

    @Nachtigal ganz so schlimm ist es auch nicht.

    Generell finde Ich SEO-News absolut in Ordnung, aber immer wieder die gleiche Leier von den Top OnPage Kriterien und Standardblabla kennt jeder 0815 Webmaster, im SEO Bereich gibt es unglaublich viele interessante Dinge zu berichten, bitte mehr davon, ruhig auch mal abseits des weges, Dinge die man noch nicht kennt ;)

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  4. von Asokan_von_linkbird am 18.06.2013 (13:16 Uhr)

    Da es sich bei dem Artikel um eine Art einführende Zusammenfassung der wesentlichen Onpage-SEO-Rankingfaktoren handelt, verstehe ich die ganze Aufregung nicht. Natürlich ist das kein neues Thema, aber manche Wahrheiten über SEO haben halt kein Ablaufdatum. ;)

    Und dass nicht jeder Webmaster diese "Standard"-Sachen kennt, sollte auch bekannt sein. Für Einstieger in die SEO-Disziplin würde ich den Beitrag auf jeden Fall weiterempfehlen! ;)

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  5. von Seolectrix am 18.06.2013 (14:31 Uhr)

    Der Quellcode - vergesst den Quellcode nicht! Valide muss er sein und schön schlank.

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  6. von Hilmar am 18.06.2013 (15:10 Uhr)

    Also ich finde den Artikel von Lars sehr gut. Danke dafür! Er fasst alle wichtigen Punkte zusammen und ist super strukturiert. Auch die "Rankingfaktoren im Überblick" sind sehr hilfreich.
    Wer das Ganze lieber in einer Infografik betrachtet, dem empfehle ich diesen Link: http://www.marketingfish.de/all/onpage-seo-12-tipps-fuer-die-perfekt-optimierte-website-6754/
    Einzig mit Lars' Tipp zur Verwendung des Keywords in der Bildunterschrift gehe ich nicht ganz konform. Das ist meiner Erfahrung nach nicht notwendig.

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  7. von nasenfahrrad24 am 18.06.2013 (21:53 Uhr)

    Zwar alles schon mal gelesen, aber wie schon von Asokan_von_linkbird erwähnt, haben manche Dinge eben kein Ablaufdatum und sind gerade für Frischlinge wissenswert. Von daher kann man diese auch immer mal wieder neu zusammenfassen. Vielen Dank dafür!

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  8. von Ulrike am 19.06.2013 (10:02 Uhr)

    Genau, für Einsteiger und Frischlinge, wie ich einer bin, ist dieser Artikel spitze. Es stimmt, dass es schon viele derart gibt. Aber ich für meinen Teil nehme es immer mit Hingabe auf. Da es in Zukunft immer mehr Neueinsteiger in die Branche geben wird, sollten diese Artikel auch nicht abnehmen.

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  9. von Thomas am 19.06.2013 (20:57 Uhr)

    Danke für den Beitrag. Ein, zwei Dinge kann man bei so einem Beitrag immer mitnehmen.

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  10. von Martin.Consultmee.de am 17.07.2013 (23:38 Uhr)

    Feine Auflistung. Vor allem der Punkt 5 hat sich immer wieder bewiesen. Die Leute wollen Thematisch geführt werden. Es gibt später leider ein paar Hürden im Bereich der Übersicht. Wenn man z.B. 100 Artikel hat zum Thema SEO, dann muss noch besser sortiert werden können. Da wären wir beim Thema Usability. 100 Artikel zum gleichen Thema hat aber nicht jeder, daher nicht überall ein akutes Problem

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  11. von Seolectrix am 23.03.2014 (15:18 Uhr)

    "Onpage-SEO: In fünf Schritten zum perfekten Ranking" Der Artikel bildet bei weitem nicht ab, was zu einem "perfekten Ranking" gehört. Zudem gibt es genügend Schwarze Schafe in der SEO-Branche, die Kunden nur abzocken und es professionellen Agenturen sehr schwer machen, da das Vertrauen in das Thema Suchmaschinenoptimierung schwindet. Daher empfinde ich es als nicht hilfreich zu suggerieren, dass mit ein paar Handgriffen Top 10 Rankings zu erzielen sind.

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  12. von OnpageDoc am 10.05.2014 (13:18 Uhr)

    Beim Thema Onpage und Optimierung wird in diesem Zusammenhang oft gute Texte, spannende Artikel usw. verstanden und leider werden wichtige Punkte vernachlässigt, dass guter Content eben auch eine tolle Grafik, ein interessantes Video usw. sein kann und man damit weitaus bessere Rankings erreichen kann, wenn interessante Grafiken vielversprechend sind, sie immer wieder angesehen wird und die Verweildauer auf meiner Seite aufgrund der wertvollen Informationen auch in Form von Videos oder anderen Services auf der Landingpage darauf steigt.
    Ein gutes Beispiel sind z.B. Rankingverläufe, aktualisierte Statistiken usw.

    Damit erzielt man oft weitaus bessere Rankings in den Suchmaschinen, als nur super tolle Inhalte mit ein, zwei Fotos und einem langweiligen Video welches man sich nur einmal und nie wieder ansieht.

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