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Opel will bis 2024 alle Modellreihen elektrifizieren – Ampera-E gestorben

Opel Grandland X PHEV. (Foto: Opel)

Opel hat am Donnerstag mit dem neuen Eigentümer PSA seinen Sanierungsplan für den Weg in die Profitabilität vorgestellt. Demzufolge sollen alle Modellreihen bis 2024 elektrifiziert werden.

Opel folgt der Marschrichtung von Daimler, VW, Volvo und Audi: Alle europäischen PKW-Modellreihen sollen bis 2024 entweder rein elektrisch oder als Plug-in-Hybride angeboten werden. Bis 2020 sollen im ersten Schritt vier elektrifizierte Modellreihen auf dem Markt sein. Zu den Startmodellen werden der Plug-in-Hybride Grandland X PHEV und die nächste Corsa-Generation zählen – letzterer soll unter anderem als reiner Stromer erscheinen. Dabei erhalte Opel vollen Zugriff auf die Technologien der PSA Groupe.

Eines der ersten elektrifizierten Fahrzeuge wird der Opel Grandland X PHEV. (Foto: Opel)

Mit dem Strategie- oder Sanierungsplan PACE! beabsichtige PSA „das volle Leistungspotenzial von Opel/Vauxhall freizusetzen und den Weg zu einer nachhaltigen Zukunft zu ebnen“, heißt es in der Pressemitteilung von Opel. Entgegen des Vorhabens des ehemaligen Opel-Chefs Karl-Thomas Neumann, Opel bis 2030 unter PSA zu einem reinen Elektrofahrzeug-Unternehmen umzubauen, müssen bis auf Weiteres jedoch auch weiterhin Verbrennermodelle gebaut werden. Sofern Opel bis 2020 profitabel operiere, könne dieser Plan durchaus im die Tat umgesetzt werden, ließ PSA-Chef Carlos Tavares ließ schon im September durchblicken.

Opel Grandland X PHEV. (Foto: Opel)

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Das die Elektrifizierung unter PSA kommt und diese sogar konsequenter umgesetzt werden dürfte, zeigt sich an den bereits kommunizierten Plänen des Unternehmens. Bis 2021 sollen elf elektrifizierte Modelle der PSA-Gruppe auf den Markt kommen – vier reine Stromer, sieben Plug-in-Hybride.

Opel Ampera-e? Offenbar gestorben

Im Zuge der Ankündigung der neuen Opel-Pläne wurde keine Silbe mehr über den als großen Hoffnungsträger gestarteten Opel Ampera-E verloren. Der im September letzten Jahres vorgestellte Stromer mit 500 Kilometern Reichweite zum Mittelklasse-Preis scheint keine Rolle mehr zu spielen.

Der neue Opel Ampera-e. (Foto: Opel)

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Alle Fahrzeuge auf Basis des ehemaligen Besitzers, General Motor (GM), werde es bei Opel bis 2024 nicht mehr geben. Alle künftigen Modelle sollen im Rüsselsheimer Forschungs- und Entwicklungszentrum auf Basis von PSA-Plattformen entwickelt werden. Der Standort wird das globale Kompetenzzentrum für die Groupe PSA.

Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Umstrukturierung spielt die Zukunft der Opel-Werke: Laut PSA sollen alle Standorte erhalten und modernisiert werden. In den Werken sollen künftig Fahrzeuge mit den beiden PSA-Plattformen CMP (rein elektrisch) und EMP2 (Plug-in-Hybrid) der PSA-Gruppe produziert werden können.

Zum Weiterlesen:

via www.electrive.net

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