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Open Benchmarks: So viel verdienen Startups

    Open Benchmarks: So viel verdienen Startups

(Foto: Shutterstock)

Das Startup Baremetrics hat mit Open Benchmarks ein Tool gelauncht, mit dem Nutzer einen Einblick in die Einnahmen von mehr als 600 SaaS-Startups gewinnen können.

Startups: Performance unter der Lupe

Startup-Gründer, die einen Einblick in die Welt ihrer Konkurrenten gewinnen wollen, haben es oft schwer. In den Medien finden sich vor allem Daten der gehypten und milliardenschweren Startup-Vorreiter (Einhörner). Belastbare Daten zu ganz normalen Startups gibt es aber kaum. Das will das Analyse-Startup Baremetrics ändern. Mit Open Benchmarks hat es ein Tool an den Start gebracht, das einen Einblick in die Umsätze, die Preisgestaltung oder das Payment von mehr als 600 kleinen und mittelgroßen Startups aus dem Bereich Software as a Service (SaaS) erlauben soll.

SaaS-Startups: Open Benchmarks soll Einblick und Vergleichsmöglichkeiten bieten. (Screenshot: Baremetrics/t3n)
SaaS-Startups: Open Benchmarks soll Einblicke und Vergleichsmöglichkeiten bieten. (Screenshot: Baremetrics/t3n)

Die Daten der Startups wurden aggregiert und anonymisiert, Nutzer erhalten also keine detaillierten Informationen zu einzelnen Unternehmen, sondern eher einen tieferen Einblick in die Performance der Branche. Angezeigt werden etwa der Mittelwert der monatlich wiederkehrenden Umsätze der Startups, der Prozentsatz der Kundenabwanderung und der Umsatzverluste sowie der Ertragswert der Kunden (Lifetime Value). Diese Kennzahlen können nach dem Wert einzelner Kunden von „unter zehn US-Dollar“ bis hin zu „250 US-Dollar und mehr“ gefiltert werden.

Open Benchmarks zeigt Preismodelle der Startups

Darüber hinaus werden bei Open Benchmarks auch Daten zu den am meisten verbreiteten Preismodellen der Anbieter angegeben – auf monatlicher und jährlicher Basis. Demnach ist übrigens ein Abopreis von 99 US-Dollar jeweils der beliebteste Preis für die SaaS-Dienste. Zudem wird auch dargestellt, was die häufigsten Fehler bei der Bezahlung sind. Interessant sind diese Daten vor allem für diejenigen, die ein Startup im Bereich SaaS gründen oder neu solche Services anbieten wollen. Weitere Daten sind nach einer Anmeldung (inklusive zweiwöchiger Testphase) einsehbar.

Mit Open Startups hat Baremetrics im vergangenen Jahr eine Plattform veröffentlicht, auf der Startups – etwa Buffer, aber auch Baremetrics selbst – ihre Finanzdaten in Echtzeit für interessierte Nutzer freigeben. Dabei sind nicht nur Umsatzdaten zu sehen, sondern etwa auch, wie viel die Mitarbeiter verdienen. Für Baremetrics-Gründer Josh Pigford ist Open Startups „eine Echtzeit-Fallstudie und Lektion für das Unternehmenswachstum“.

via venturebeat.com

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