Die neuformierte Vereinigung will mit ihrer Arbeit erreichen, dass amerikanische Behörden künftig auch quelloffene Software in die Entscheidungsprozesse ihrer zukünftigen Softwareausstattung miteinbeziehen. Gerade in Sachen Sicherheit könnten nationale Behörden von Open Source Software profitieren, heißt es dazu in einem Artikel von ReadWriteWeb. Die Interessengemeinschaft hat in der Beschreibung ihrer Mission drei konkrete Ziele als Handlungsabsicht formuliert:
- Um Veränderungen bewirken zu können, soll die US-Regierung auf eine verstärkte Nutzung von quelloffener Software aufmerksam gemacht werden.
- Projekte und Communitys sollen Hilfe bei der Kooperation mit Behörden erhalten.
- Führende Politiker und Entscheidungsträger sollen umfassend über die Vorteile von Open-Source-Software informiert werden.
Zum Präsidenten von „Open Source for America“ wurde der Ingres-Geschäftsführer Roger Burkhard gewählt. Zum „Board of Advisors“ gehören unter anderem Tim O'Reilly, Stormy Peters (GNOME), Mark Shuttleworth (Canonical) und Jim Zemlin (Linux Foundation).






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