Open Source Innovationskonferenz BerlinOpen 2009 setzt auf „Innovation durch Offenheit”

Falk Hedemann, 02.04.2009 - 11:04 | Keine Kommentare |  |  Teilen

Die Veranstalter der ersten Innovationskonferenz „BerlinOpen 2009" haben den Ticketvorverkauf gestartet. Als Teil der „Berliner IT-Woche" findet die neue Konferenz im Vorfeld vom Linuxtag 2009 am 22. und 23. Juni 2009 im Marshall-Haus der Messe Berlin statt. Die auf 250 Teilnehmer limitierte Veranstaltung bietet insgesamt rund 40 Vorträge zu Themen aus den Bereichen Verwaltung, Wissenschaft, Gesundheitswesen, Geodatennutzung und Musikproduktion.

Innovation durch Offenheit

Die Berlin Open 2009 steht unter dem Motto „Innovation durch Offenheit" und möchte Politikern, Wissenschaftlern und Unternehmern aktuelle Möglichkeiten und künftige Strategien für Offenheit in verschiedenen Bereichen der Wirtschaft und Gesellschaft vorstellen. Einer der Top-Redner wird der Google-Manager Simon Hampton sein, der am 23. Juni erstmals die „Openismus-Strategie" des Suchmaschinenanbieters vorstellt.

Die Highlights aus dem Programm

Ebenfalls am 23. Juni gehört neben der Keynote von Simon Hampton unter anderem auch der Vortrag von Martin Schallbruch zu den Höhepunkten. Der IT-Direktor im Bundesinnenministerium stellt den aktuellen Stand beim Einsatz von Open-Source-Software in der deutschen Bundesverwaltung vor.

Bereits am ersten Konferenztag diskutieren Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft, zu denen unter anderem der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar gehört, zum Thema Offenheit in ihren Ressorts.

Am Abend des ersten Konferenztags werden besonders interessante Vorträge mit dem „Best Paper Award" ausgezeichnet.

Eine Übersicht über das gesamte Programm findet man hier.

Der Open Source Gedanke steht im Mittelpunkt

In vielen Programmpunkten steht der Open-Source-Gedanke im Mittelpunkt. Dabei geht es eben nicht immer nur um Open-Source-Software, sondern auch um die Ausweitung des offenen Prinzips auf weite Teile der Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. So spielt Open Source heute auch in der Wissenschaft eine wichtige Rolle, beispielsweise in der Medizin. Weitere Beispiele werden durch Vorträge aus dem Bereichen Musik, Geodaten, Wissenschaft 2.0 sowie Wirtschaft und Verwaltung besprochen.

Die Teilnehmerzahl ist auf 250 Personen begrenzt. Karten können ab sofort geordert werden, wobei die Karten im Vorverkauf 185 Euro und an der Tageskasse 220 Euro kosten. Ein begrenztes Kontingent an ermäßigten Karten steht für Interessierte mit geringem Einkommen bereit und kann direkt per E-Mail angefragt werden.

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