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Opera erhält milliardenschweres Übernahmeangebot

Milliardenangebot: Opera-Browser steht unmittelbar vor Verkauf

Ein chinesisches Konsortium will das Unternehmen hinter dem Opera-Browser für 1,2 Milliarden US-Dollar übernehmen. Aktionären wird empfohlen, dem Angebot zuzustimmen.

Milliardenangebot: Opera-Browser steht unmittelbar vor Verkauf

(Foto: Shutterstock)

Opera erhält Angebot über 1,2 Milliarden Dollar

Der auf einer quelloffenen Rendering-Engine basierende Opera-Browser steht offenbar kurz vor dem Verkauf. Wie das Unternehmen hinter dem quelloffenen am Dienstag Abend bestätigte, liegt ein unterschriftsreifes Angebot über 1,2 Milliarden US-Dollar vor.

Interessiert an einer Übernahme ist demzufolge ein chinesisches Konsortium bestehend aus mehreren Internetfirmen, dazu gehören beispielsweise Quihoo 360 oder Kunlun, das unter anderem Computerspiele herstellt. Der Aufsichtsrat von soll Aktionären bereits empfohlen haben, dem Kauf zuzustimmen.

Vor allem auf Smartphones macht der Opera-Browser eine gute Figur. (Foto: Shutterstock)
Vor allem auf Smartphones macht der Opera-Browser eine gute Figur. (Foto: Shutterstock)

Negative Veränderungen für Opera durch die Übernahme seien nach Auffassung der Führungsetage nicht zu erwarten. Der Verkauf ergebe aus strategischer Sicht großen Sinn, teilte Opera-Chef Lars Boilesen mit. Die Anteilsmehrheit durch das Konsortium werde die Innovationsfähigkeit stärken und auch die Pläne für weiteres Wachstum befeuern. Vor allem der chinesische Markt könnte damit für Opera an Attraktivität zu gewinnen.

Opera stark im Mobile-Geschäft

Das Unternehmen aus Oslo spielt mit seinem Browser auf Desktop-PCs bisher kaum eine Rolle. Weltweit beträgt der Marktanteil gerade mal läppische 1,58 Prozent. Zum Vergleich: Der Internet Explorer wird noch immer von circa 46,90 Prozent der Internetnutzer verwendet.

Eine stärkere Rolle spielt Opera hingegen auf Smartphones und Tablets. Hier kann das Unternehmen dank seiner Technologien im Bereich Datenkompromierung und mobile Werbung auf einen Marktanteil von immerhin 7,28 Prozent blicken. Zuletzt fokussierte sich Opera auf die stärkere Komprimierung von Daten bei mobilen Videos, die den größten Datenhunger ausmachen.

via recode.net

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17 Antworten
  1. von grep am 10.02.2016 (11:49 Uhr)

    Hallo ...,


    wie sehr wird man Opera (künftig) noch trauen können wenn dieses Unternehmen nun nach Asien verkauft werden soll.
    Asien kann ziemlich restriktiv und spionagefreudig sein, leider.


    Ciao, Sascha.

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    • von Sitewriter am 12.02.2016 (08:31 Uhr)

      @grep

      Asien ist also restriktiv und spionagefreudig... ein Glück, dass gerade Nordamerika und Europa nun das komplette Gegenteil sind! Puh. Ansonsten hätte man sich überlegen müssen, dass es an einem selbst liegt, wieviel Sicherheit man wählt... nur so ein Gedanke

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  2. von dakira am 10.02.2016 (12:05 Uhr)

    Der Browser ist nicht quelloffen.

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  3. von VPN im Urlaub am 10.02.2016 (13:23 Uhr)

    Opera-Max ist ein nett zu nutzendes kostenloses VPN.
    Leider interessiert das Thema keinen obwohl jeder im Urlaub auf potentiell verseuchte WiFis zugreifen muss und FUNKTIONIERENDE Sicherheits-Check-Listen und Check-Tools ganz nett wären.
    Speziell PayPal usw. wäre im Urlaub sehr nett weil man nicht endlos weit zum Geldautomaten fahren will und teuer Auslands-Einsatz-Kosten bezahlen.
    Der Wohnungs-Vermieter oder Autovermieter merkt ja ob er die Kohle kriegt oder nicht und so viel Bargeld holen und gleich wieder abgeben ist auch doof und Kreditkarte geht in Hotels und Supermarkt-Ketten aber nicht so sehr bei anderen Händlern, Handwerkern usw.

    Übernahmen haben die meisten Firmen leider nicht besser gemacht und die meisten guten Produkte dem Volk noch weitere Jahre vorenthalten oder wurden beendet.
    Aktuell werden die 3D-Drucker-Firmen für Business-3D-Druck aufgekauft und nicht mehr für kleine Bürger angeboten. Sowas passierte vor Jahren auch mit den Video-Brillen in ich glaube sogar FullHD !
    Oder z.B. Corel-Draw war vor der Übernahmen im Volk auch mal weit verbreitet.
    Die meisten Google-Aufkäufe stehen dem Kunden nicht mehr zur Verfügung... Ebay und Skype entwickeln sich seit dem Kauf durch Ebay damals praktisch kaum weiter.

    Interessant wäre, wie viele chinesische Oppositionelle Opera nutzen und ob/wie/wo die ihre oppositionellen Web-Aufrufe, Oppositions-Bookmarks usw. cleanen können.

    Leider gibts keine Alternativen und in manchen lupenreinen Qualitäts- und Leistungs-Ländern sind teure Abmahnungen und Steuer-Subventionen wichtiger als freie Browser oder freies Browsing oder freies Volk oder Fortschritts-Förderung...

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  4. von jan am 10.02.2016 (13:24 Uhr)

    warum haben immer gleich alle den gedanken das man der software nicht mehr trauen kann, nur weil sie nach asien verkauft wird? das so eine entscheidung funktionieren kann sehen wir am beispiel volvo. lassen wir uns doch einfach überraschen. vielleicht kommt so mal wieder ein wenig bewegung in den browser markt. chrome ist stark, mozilla weiß immer noch nicht so recht was sie eigentlich entwickeln wollen und microsoft hat mit edge vieles richtig gemacht. noch ein starker player am markt würde gut tun.

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  5. von grep am 10.02.2016 (14:56 Uhr)

    Hallo jan,


    ich gebe die Frage einmal wie folgt an Sie zurück:

    Kann man Ländern / Regionen 'trauen' wenn dort (u. a.) die Todesstrafe (auch für geringste Vergehen) verhangen wird resp. die Strafen einfach drakonisch und nicht human sind (???) - NEIN !


    Ciao, Sascha.

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  6. von Jan am 10.02.2016 (15:50 Uhr)

    Dann darfst du Software aus dem Land USA ebenfalls nicht trauen. Und ich glaube nicht das sich die Opera Developer sich gleich in Todesstrafe fordernde Programmierer entwickeln. Man sollte ersteinmal das beste hoffen und dann schauen wie sich solche Produkte entwickeln. Wir können untereinander nur lernen.

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  7. von grep am 10.02.2016 (16:58 Uhr)

    Hallo Jan,


    ich traue Ländern wie den USA auch nur bedingt ... aber man kommt nicht umhin Kompromisse einzugehen, betreffende Software zu nutzen mit einem - teilweise - mulmigen Gefühl im Bauch.

    Die Majorität der (US-)Amerikaner ist für die Todesstrafe - was kann ich von solchen Menschen erwarten (?).
    In Asien sieht dies ähnlich aus ... und in so einer Gesellschaft möchte (und muss ich auch zum Glück) nicht leben.

    Ich sehe die Dinge so wie sie sind - realistisch, ergo pessimistisch ... was für Intentionen einzelne Programmierer haben kann ich aber unmöglich wissen; höchstens vermuten / befürchten.


    Ciao, Sascha.

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    • von Andrea am 12.02.2016 (11:12 Uhr)

      hi grep,

      ich traue weder den USA noch den Briten (ganz besonders NICHT diesem werten Herrn Cameron) und auch nicht den Chinesen sowie auch NICHT den uebrigen Five-Eyes-Staaten zu denen auch Australien gehören. Denn durch einen User bei youtube weiss ich, dass auch Australien nämlich die Wahrheit rund um MH370 zusammen mit den USA vertuscht und alles unternimmt, damit die Wahrheit nicht publik wird.

      Aber dafuer ist es bereits zu spät. Denn die Wahrheit ist bereits auf youtube online mit Hilfe von Daten aus Flightradar24. Und diese Daten belegen eindeutig, wo MH370 ist! Die Spur fuehrt nach Diego Garcia.

      Von daher ist es absolut kein Wunder, dass die USA Europa und Deutschland unterwerfen wollen. Und die zweite Wahrheit ist, dass auch die werte Frau Merkel diesen sogenannten Unterwerfungsbrief unterschrieben hat wie es jeder Kanzler tun muss. Hier wäre der erste Ansatzpunkt, den USA und diesen anderen Spy-Staaten wie etwa gerade GB mal die Stirn zu bieten.

      Und hierzu:

      "aber man kommt nicht umhin Kompromisse einzugehen, betreffende Software zu nutzen mit einem - teilweise - mulmigen Gefühl im Bauch"

      sage ich mal: doch, es gibt bessere Alternativen als ausgerechnet Opera-Browser. Wie wäre es mal mit Chromium-Browser, IceWeasel, Epiphany-Browser, Qupzilla, usw?? Die sind alle samt und sonders quelloffen.

      Von daher ist meine Konsequenz heute, dass ich Opera aus meiner Debian-Installation rausgeschmissen habe und nun auf Vivaldi-Browser als weitere Alternative wechseln werde, sodass ich diese Browser nutze:

      -> Chromium-Browser
      -> IceWeasel
      -> Epiphany-Browser
      -> Qupzilla
      -> Vivaldi-Browser

      Tja.. Und als miesesten Streich habe ich meine Festplatte und mein System via BIOS-Eingriff abgeriegelt (HDD-Passwort und BIOS-Passwort im BIOS gesetzt). Als weitere Maßnahme habe ich die neue Firewall mit Namen firewalld installiert

      Aber hiermit:

      "Die Majorität der (US-)Amerikaner ist für die Todesstrafe - was kann ich von solchen Menschen erwarten (?)."
      "In Asien sieht dies ähnlich aus ... "

      haben Sie recht und dass ist sowas von beschämend! Nur gut, dass jetzt etliche us-Bundesstaaten dabei sind, die Todesstrafe abzuschaffen, darunter Florida und noch so einige mehr. Dort haben die Bevölkerungen teilweise die Gouverneure ausgetauscht und die gezwungen ein Dokument zur Abschaffung der Todesstrafe zu unterschreiben. Gut so! Guck mal hier:

      http://www.focus.de/politik/ausland/usa/die-todesstrafe-wirkt-nicht-abschreckend-us-bundesstaat-maryland-schafft-die-todesstrafe-ab_aid_979073.html

      oder hier:

      http://www.zeit.de/politik/2015-05/nebraska-todesstrafe-abschaffung

      oder hier:

      http://www.reuters.com/article/us-usa-court-deathpenalty-idUSKCN0UQ1VN20160112

      Tja... es tut sich was in Sachen Todesstrafe. Das ist gut so und hoffentlich geht es weiter so.

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    • von Andrea am 12.02.2016 (11:19 Uhr)

      Von daher:

      es ist NICHT erforderlich, hier irgendwelche Kompromisse in Sachen Softwareverwendung einzugehen, wenn es andere Alternativen gibt. Zeig doch mal den USA die kalte Schulter und nutze die von mir genannten Alternativen die sauber sind:

      https://wiki.debian.org/Iceweasel

      oder hier:

      https://de.wikipedia.org/wiki/QupZilla

      oder hier:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Web_(Browser)

      oder hier mit Vivaldi-Browser:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Vivaldi_(Browser)

      Von daher: gib den USA mal einen fetten Tritt in den Allerwertesten und geh weg von diesen proprietären Softwares! Vergiss diese us-Produkte! Scheiß drauf!

      Und in Sachen Betriebssystem sage ich auch:

      scheiß mal auf dieses us-Windows und geh rueber auf LMDE Betsy! So habe ich es gemacht und dass schon vor einigen Jahren. Scheiß mal auf diese Späherei! Ohne mich, sage ich nur dazu!!

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  8. von VPN im Urlaub am 10.02.2016 (17:20 Uhr)

    @grep: Nenn doch mal drei vorbildliche Länder. Aber keine Kleinstaaten (welche oft von Kleinfamilien regiert werden).

    google: aaron swartz site:www.golem.de
    Vergleichbares gibts in vielen Ländern damit sich das Establishment weiter die Taschen füllen kann...
    Wurde Jesus vom Rechts-System oder von Verbrecher-Banden, Straßen-Mobs oder Terroristen getötet ? Na also.
    Oder was war mit Luther ? Oder Giordano Bruno ?
    Wikipedia: Giordano_Bruno#Verbannter . An wen erinnert seine Lebensgeschichte bloss ? Na also...


    Das Cortana bei Cynomodgen drin ist und somit jedes Android-Handy, Android-SmarTV usw. abhörbar ist und Transcripte nach Hause überträgt, hat natürlich wie üblich nur ich kritisiert...
    iOS ist vermutlich sicherer...

    2% sind auch nicht wirklich relevant auch wenns mein Lieblings-Browser ist, aber die Haptik besser sein könnte um unterwegs Datensparsam zu surfen.

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  9. von grep am 10.02.2016 (18:53 Uhr)

    Hallo 'VPN im Urlaub',


    mag alles sein ... aber was ändert dies an den Tatsachen (?) - nichts.
    Es geht nicht - im Geringsten - darum welche Länder nun vorbildlich sind ... sondern lediglich um das Faktum das div. Länder es NICHT sind.

    Und wenn man nun keinem Land mehr trauen könnte ? - Dann könnte man eben keinem Land mehr trauen !

    So einfach geht die Rechnung ...; Vertrauen und Respekt sind nicht einfach da, Vertrauen und Respekt möchten verdient sein ... und viele Länder / Konzerne haben unseren Vertrauensvorschuss bereits verwirkt.

    Sie nehmen Bezug auf 'Jesus', ich bin aber nicht religiös und 'glaube' daher NICHT an ihre Vermutungen !
    (Wirtschafts-)Spionage gehört in einigen Ländern einfach zum 'guten Ton' - und ich lasse mich nicht gerne ausspionieren.


    Ciao, Sascha.

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  10. von Jan am 10.02.2016 (20:06 Uhr)

    Ich werde Opera dennoch weiter eine Chance geben. Ich nutze den Browser seit Jahren und schaue mir die Entwicklung in Zukunft noch ein wenig genauer an. Die Firmen die in den Kauf involviert sind (vor allem Quihoo 360 ) sind bisher mit recht ordentlicher Software bekannt geworden. Ich nutze keines ihrer Produkte, aber ich denke das die Menschen da ihr Handwerk verstehen. Wir werden einfach schauen wo die Entwicklung hingeht. Noch hat Opera bei mir einen guten Vertrauensvorsprung.

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  11. von Andrea am 12.02.2016 (10:59 Uhr)

    hi zusammen,

    nachdem Opera nun an die sehr spionagefreudigen Chinesen verkauft wird, habe ich mich entschlossen, diesem Browser bye bye zu sagen und auf Vivaldi-Browser umzusteigen. Als weitere Alternative habe ich noch Chromium-Browser (NICHT zu verwechseln mit Google-Chrome!!) und IceWeasel (die Debian-unbranded Version von Firefox).

    Außerdem habe ich mir in Debian die neue Firewall firewalld installiert. Weiterhin habe ich meine Festplatte und mein System via BIOS-Passwort und HDD-Passwort im BIOS abgeriegelt. Von daher können mich diese Spionage-Bongos mal. Aber ich weiss durch heise auch, dass es inzwischen BIOS-Trojaner von den Geheimdiensten gibt, von denen einer unter dem Namen LightEater firmiert. Also: seid auf der Hut und verabschiedet euch besser von Opera-Browser.

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  12. von VPN im Urlaub am 13.02.2016 (17:46 Uhr)

    Bei Browsern kommt es inzwischen überwiegend auch auf die Plugins (NoScript, Adblock,...) und Drumherum an.
    Da wären regelmäßige Infos vielleicht interessant. Neulich ging NoScript im neuen Firefox nicht mehr was das Surfen damit natürlich uninteressant macht wenn dank aktiviertem JavaScript mehr Bling-Bling als in Las Vegas nachgeladen wird...

    OperaMini ist vielleicht der einzige MobilPhone-Browser mit DataCrunching. Die anderen profitieren eher nur davon das httpS: wohl sowieso komprimiert überträgt.
    FireFox ist der einige Android-browser der Plugins kann. Ist bei Google-Boni-Managern wohl nicht so wichtig...
    TinyPersonalFirewall wurde aufgekauft und gibts wohl nicht mehr. Alte Versionen vor vor der Übernahmen sind evtl noch bei chip-Download, heise-Download o.ä. verfügbar...
    Nett wäre ein RasPi-WhiteLister (mit den frischen Raspi-Zero für 5-10 Euro zzgl. Extrakrams) zwischen Netz und Modem welcher nur noch erlaubte Server connected. Leider gibts keine solchen Projekte und in vielen Ländern ohne FairUse sind die Rechtskosten dafür vermutlich zu teuer.

    Ein sauberer Browser wäre trotzdem sinnvoll. Aber wie bei einem UBoot reicht irgendein Loch irgendwo (Browser, Treiber, Bios, Netzwerk, Mobilfunk-Provider, JavaScript-Seiten...). Und weil Sicherheit, Stabilität und Kunden-Nutzen oder Datensparsamkeit (siehe NFC-Mobile-Payment-Auslesung aktuell) vielen nicht so wichtig sind, fällt Software immer wieder negativ auf. Aktuell wohl bei Krankenhäusern...
    Ehre kann man nicht kaufen. Sicherheit ist unbequem. Das Ergebnis sehen wir täglich... Die Kosten bezahlen wir täglich und bald erst Recht in der Rezession.

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