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Hardware

Ouya Konsole: Kostenlose 3D-Druckvorlage für individuelle Cases

    Ouya Konsole: Kostenlose 3D-Druckvorlage für individuelle Cases

Die ersten Ouya-Konsolen werden gerade verschickt und wer seinem Exemplar ein individuelleres Outfit verpassen möchte, kann das jetzt tun – via 3D-Druck. MakerBot stellt eine passende Druckvorlage zur Verfügung. Das Beste daran: Jeder darf die Dateien nehmen und das Design abwandeln.

Nur 8 Stunden und 22 Minuten hatte die Spielkonsole Ouya auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter benötigt, um 1 Million US-Dollar einzusammeln. Nach 24 Stunden waren es 2,6 Millionen. Beides neue Rekorde. Am Ende kamen rund 8,6 Millionen zusammen und die ersten Exemplare gehen nun an die Unterstützer heraus. Der offizielle Markstart ist im Juni. 99 US-Dollar kostet die Ouya, die wir euch hier vorgestellt hatten.

Aber nicht nur der Preis hatte viel Begeisterung hervorgerufen, auch die generelle Offenheit des Konzepts. Und das soll nun auch das Gehäuse der kleinen Konsole einschließen.

Wer sich sein Ouya-Gehäuse selbst ausdrucken will, braucht dazu übrigens nicht unbedingt einen MakerBot, auch wenn die Vorlage von der Firma stammt.

In einer Kooperation mit dem 3D-Drucker-Hersteller MakerBot gibt es das Ouya-Case zum Herunterladen und Selbstausdrucken auf Thingiverse. Nutzer könnten die Hülle beispielsweise über Farben und Muster individualisieren, heißt es in der Pressemitteilung zum Angebot von MakerBot und Ouya. Dass diese Hüllen allein schon aus Kostensicht so überhaupt gar keinen Sinn ergeben, muss man an der Stelle dann einfach mal übersehen. Schließlich kommt die Ouya schon mit einem Gehäuse und wird bislang auch gar nicht anders verkauft.

Wer eine passende Software hat, hat aber immerhin weitere Freiheiten: Die Dateien stehen zur allgemeinen Verwendung auf Thingiverse zur Verfügung. Sprich: Man kann sie herunterladen und bearbeiten. Wer also noch mehr Individualität braucht oder Potenzial für Verbesserungen sieht, kann das selbst umsetzen. Das könnte für den einen oder anderen Spieleentwickler interessant sein, um eigene Editionen anzubieten.

Nach offiziellen Angaben funktioniert die Druckvorlage am Besten mit dem MakerBot Replicator 2. An sich ist es aber auch auf ähnlich leistungsfähigen Geräten der Konkurrenz herstellbar.

Der Replicator 2 ist das Flaggschiff von MakerBot. Mit seinem Einstiegspreis von rund 1600 Euro bereitete der Drucker den Weg für Consumer-3D-Druck.
Der Replicator 2 ist das Flaggschiff von MakerBot. Mit seinem Einstiegspreis von rund 1600 Euro bereitete der Drucker den Weg für Consumer-3D-Druck.

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3 Reaktionen
Tom
Tom

Hallo,

habe gehört, dass die Software für den 3D-Druck schon erhältlich ist, aber der Drucker erst im Juni erscheint. Könnt ihr das bestätigen?

Gruß,
TOm

Antworten
Andreas
Andreas

Sehr stark! Aber bekommen die "Kickstarter" nicht sowieso ne spezial-edition (also ne andere Farbe)? Für Juni (oder wann sie denn endlich kommt, auf jeden Fall sehr interessant! Gruß Andreas

Antworten
Rico Weigand
Rico Weigand

@Michael Seidl Ja, die gibt es. Leider sind die Preise noch relativ teuer. Die Druckerei steht in Leipzig und hier ist der Link:

http://www.rapidobject.com/de/3D_Druck_Preise_2059.html?sid=de

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