Viele der eShop-Tester nutzen bisher die Open-Source-Konkurrenz Magento, daher wolle man ihnen mit dem neuen Migrationstool einen reibungslosen Wechsel auf eShop ermöglichen. Zudem wurden die Performance und der Installationsprozess verbessert, der Datenimport erweitert, sowie OpenID integriert.
Das Unternehmensfazit nach drei Monaten als Open-Source-Anbieter fällt ausgesprochen positiv aus. Der so genannte "agile Entwicklungsprozess" habe sich bereits bewährt. Hier werden Entwicklungsziele und Einzelaufgaben festgelegt, die sorgfältig geprüft im Abstand von wenigen Wochen in neue Software-Releases einfließen sollen. Diese Vorgehensweise komme den Kunden zu Gute, da Anpassungen und Bedürfnisse schnell realisiert werden können.








2 Antworten
von Nick Weisser 16.02.2009 (15:45Uhr) 1.
Ist ja ziemlich dreist, zu denken, dass Magento Nutzer auf OXID wechseln werden. OXID ist ähnlich wie SugarCRM eher im Bereich Commercial Open Source anzusiedeln, da die umfangreicheren Versionen proprietär sind. Magento ist hingegen 100% Open Source und wird es auch in Zukunft bleiben.
von brain 25.01.2010 (13:57Uhr) 2.
Ja ne- is klar. Magento biete ja keine Kommerzielle Variante an...
Erst informieren, dann kritisieren. und warum sollten Magento User nicht zu Oxid wechseln?
Magento ist wegen der extrem hohen Anforderungen nicht für jeden Interessant. Wer Magento einsetzen möchte braucht Profi-Hosting oder einen eigenen Server. Oxid ist da sehr verträglich und läuft sogar auf einfachem Webspace (DB muss vorhanden sein.)
Ich bin sehr froh das Oxid die große Lücke zwischen XTCommerce und Magento schließt.