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Pagekit 1.0: Das modulare Open-Source-CMS im Überblick

    Pagekit 1.0: Das modulare Open-Source-CMS im Überblick

Pagekit 1.0. (Screenshot: YOOtheme)

Das Open-Source-CMS Pagekit ist in Version 1.0 erschienen. Wir verraten euch, was das modulare Content-Management-System alles kann.

Pagekit 1.0: Das kann das quelloffene CMS aus Hamburg

Vor etwa zwei Jahren ist das Hamburger Unternehmen YOOtheme angetreten, um mit Pagekit ein freies und modulares Content-Management-System auf die Beine zu stellen. Jetzt ist Version 1.0 des Open-Source-CMS erschienen. Pagekit basiert auf dem Symfony-Framework. Als Datenbank kommt seit wenigen Wochen standardmäßig SQLite zum Einsatz. Davor setzte Pagekit auf MySQL, was nach wie vor ebenfalls genutzt werden kann.

Pagekit verfügt über ein User-Interface, das sich an den Material-Design-Guidelines orientiert. Es basiert auf dem Vue.js-Framework. Außerdem verfügt das CMS über eine Baumansicht zur Verwaltung von Inhalten und Seitenstruktur. Darüber hinaus gibt es ein umfangreiches System zur Rechte- und Nutzerverwaltung.

Modulares Open-Source-CMS: Pagekit 1.0 kann über den integrierten Marktplatz um neue Themes und Extensions erweitert werden. (Screenshot: YOOtheme)
Modulares Open-Source-CMS: Pagekit 1.0 kann über den integrierten Marktplatz um neue Themes und Extensions erweitert werden. (Screenshot: YOOtheme)

Pagekit 1.0 kommt mit drei neuen Themes und einem eigenen Marktplatz

Für Version 1.0 von Pagekit haben die Macher dem CMS drei neue kostenlose Themes namens Minimal, Brick und Cards spendiert. Weitere Themes können Nutzer direkt über den integrierten Marktplatz beziehen. Hier könnt ihr euch Erweiterungen für das modulare CMS beziehen. Von einem Google-Analytics-Dashboard bis hin zu Syntax-Highlighting für Dokumentation stehen euch hier unterschiedliche Erweiterungen zur Verfügung.

Wer eigene Themes oder Erweiterungen für Pagekit entwickeln möchte, kann sich diesen Beispiel-Theme und diese Beispiel-Extension anschauen. In dem Fall lohnt sich natürlich auch ein Blick in die umfangreiche Pagekit-Dokumentation. Den Pagekit-Quellcode wiederum findet ihr auf GitHub.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „Von Publishern für Publisher: Burda stellt neues Open-Source-CMS auf Drupal-Basis vor“.

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5 Reaktionen
Ben
Ben

Könnt nicht bitte endlich mal interne und externe Links unterscheidbar auszeichnen? Eure interne SEO-Verlinkung in Ehren, aber mit Usabilty hat das wenig zu tun :-/ . Gute Usability sollte aber erwartet werden können, gerade von einem Tech-Magazin.

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Martin
Martin

Ist doch bereits so? Externe Links sind mit einem Icon hinter dem Link versehen (icon-external-link). Eindeutiger geht’s doch kaum.

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Marcel Epp
Marcel Epp

Hab es gleich mal ausprobiert. Finde es ganz schön. Ich hoffe es kommen noch mehr plugins. Ist ganz schön fix. Für kleine Seiten ist es bestimmt gut nutzbar. :)

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Matthias
Matthias

Ich sehe noch nicht so wirklich den Vorteil oder USP des CMS. So ein CMS baue ich mit Rails an einem Wochenende. Außerdem SQLite im Produktiveinsatz? Okay..

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Sam
Sam

Das frage ich mich auch – hier und anderswo. Die Unterschiede der zahllosen CMS sind marginal und jeder macht im Detail etwas anders, aber im Großen und Ganzen ist es egal wie die kleine Unternehmens-Site umgesetzt wird. Es ist extrem selten, dass man mal einen innovativen Ansatz kennen lernt.
Soll nicht heißen, dass ich es nicht cool finde :-) Und die Arbeitszeit und Kraft in seinem Projekt bekommt definitiv meinen Respekt! Das UIKit ist auch super, nur manchmal etwas hinterher leider.

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