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Pakete direkt ins Auto liefern lassen: DHL und Smart starten Testphase in Berlin

(Foto: Smart)

DHL und Smart wollen zukünftig Pakete direkt in den Kofferraum liefern. Nach einer kleinen Testphase in Stuttgart, Köln und Bonn soll jetzt eine größere Pilotphase in Berlin starten.

DHL liefert Pakete direkt in euren Smart

DHL und Smart wollen den Kofferraum des Kleinwagens zu einer Art persönlichen Packstation umbauen. Ein entsprechender Beta-Test wurde zunächst in Stuttgart, Köln und Bonn durchgeführt. Jetzt wird die Pilotphase auch auf Berlin ausgeweitet. Nach Angaben der Berliner Morgenpost werden dafür etwa 100 Smart-Besitzer aus der bundesdeutschen Hauptstadt gesucht.

Der Smart von Testteilnehmern wird kostenfrei mit der sogenannten Connectivity Box ausgestattet. Zu dieser Box erhält der DHL-Bote dann per App Zugang und kann das Paket hineinlegen. Vor der Bestellung muss der Nutzer lediglich eine einmalige TAN generieren, die dann beim Bestellprozess im c/o-Feld angegeben wird. Anschließend muss der Wagen nur noch in der Nähe der Lieferadresse geparkt werden. Der genaue Standort wird dem DHL-Boten dann zeitlich begrenzt übermittelt.

DHL und Smart wollen euer Auto zur Paketannahmestelle machen. (Foto: Deutsche Post DHL Group / Oliver Lang)
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DHL-Pilotprojekt: So können sich Smart-Fahrer bewerben

Wenn ihr einen Smart besitzt und in einer der unterstützten Städte wohnt, könnt ihr euch über die Smart-Website für die Teilnahme am Beta-Test bewerben. Dort findet ihr auch alle weiteren Informationen zu dem Projekt. DHL und Smart planen nach eigenen Angaben, das Angebot auf insgesamt sieben Städte auszuweiten. Welche das sind, ist derzeit jedoch noch nicht bekannt.

Neben Smart arbeitet auch Volvo an einem ähnlichen Konzept. Dazu kooperiert der Automobilhersteller seit 2016 mit dem schwedischen Startup Urb-It. Der Dienst ist derzeit in Deutschland aber nicht verfügbar. Volvo hatte schon vor der Kooperation mit Urb-It Erfahrung auf dem Gebiet der In-Car-Delivery gesammelt. 2015 führten die Schweden dazu mit einem Logistikunternehmen und einem Online-Lebensmittelhändler einen entsprechenden Versuch durch.

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Eine Reaktion
lola
lola

ich bin gespannt wann die Straßenbehörde/Ordnungam aktiv wird. Denn das ist ebenso wenig gestattet wie Werbeanhänger oder Werbefahrzeug. Fahrzeuge die zu einen anderen Zweck als des Parkens auf der Straße stehen. Kosten pro Woche in Stuttgart 1000 Euro Bußgeld.
Üblicherweise wartet das Ordnungsamt ne Woche und verschickt dann Zettel. Und zwar an den Besitzer des Wagens.

Gilt natürlich nicht wenn der Wagen benutzt wird - bzw bewegt - aber nicht nun hin und her.

Auch eine Vollkasko wird nicht zahlen, wenn der Wagen durch mehr als die beiden Schlüssel geöffnet werden kann.

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