Panda Open-Source-Video-Plattform für die eigene Website

Falk Hedemann, 17.08.2009 - 11:12 | 5 Kommentare |  |  Teilen

Das Open-Source-Projekt Panda bietet Webseitenbetreibern die Möglichkeit, eine Videoplattform auf der eigenen Website zu betreiben. Panda übernimmt dabei nicht nur die Aufbereitung für das Web, sondern auch gleich den Upload und das Streaming. Einzige Voraussetzung für die kostenlose Videoplattform ist ein kostenpflichtiger Zugang zu Amazons Web Services, auf dem die Plattform gehostet wird.

Das Open-Source-Projekt der britischen Ruby-on-Rails-Spezialisten von New Bamboo ist mit einer REST API ausgestattet, über die die Inhalte erstellt, bearbeitet und auch gelöscht werden können. Panda unterstützt dabei verschiedene Formate wie beispielsweise FFmpeg, FLV, H.264 für Flash und iPhone und bringt vorinstallierte Profile mit.

Panda ist komplett Cloud-basiert und benötigt einen Zugang zu Amazons Web Services EC2, für den Panda ein Amazon Machine Image (AMI) bereithält, in der schon alle notwendigen Softwarekomponente wie FFmpeg, Merb und Nginx enthalten sind. Die Daten für Video und Encoding sowie die Zugangsdaten werden dann via SimpleDB auf dem Amazon-Webspeicher S3 abgelegt. Die Preise für die Amazon-Cloud-Dienste richten sich nach der benötigten Rechenleistung und Speichergröße.

Panda Architektur Panda: Open Source Video Plattform für die eigene Website

Die Architektur von Panda

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5 Antworten zu “Panda: Open-Source-Video-Plattform für die eigene Website”

  1. #1 Artikel-Hinweise für den 17.08.2009 | Dunia-Blog

    [...] Open-Source-Video-Plattform für die eigene Website [...]

  2. #2 » LINKLOAD vom 17.08.2009 [UPLOAD Blog]

    [...] Falk stellt auf t3n die Open-Source-Videoplattform “Panda” vor. [...]

  3. #3 HERBER&HERBER

    Was ist hieran kostenfreie OpenSource, wenn ich an einen kostenpflichtigen Provider wie Amazons Web Services gebunden bin?
    Ist es da nicht etwas zu Offensichtlich wer der Sponsor/Nutznießer dieses Projektes ist oder...!? ;-)

  4. #4 alvente

    @HERBER&HERBER
    Wer behauptet, dass sich OpenSource-Software und kostenpflichtige Providerdienste ausschliessen?

  5. #5 Andi

    FOSS - Free OpenSource Software waere wohl mehrere Beitraege wert anstatt laufend ueber kostenpflichtige OpenSource Software zu berichten. Klar OSS muss nicht kostenlos sein, jedoch fallen wirklich freie OSS Projekte unter den Tisch dank (HCIOSS) Hidden Cost Intensive OpenSource Software - it's not an expanded Version of COSS but costs often more than that!

    Wie in einem Kiosk koedert man dort die Kunden mit vermeintlichen Billig Angeboten, was sich oft hinterher dann als sehr teuer herausstellt. Schade!

    Hoch leben die die sich nach wie vor FOSS widmen.

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