Das Open-Source-Projekt Panda bietet Webseitenbetreibern die Möglichkeit, eine Videoplattform auf der eigenen Website zu betreiben. Panda übernimmt dabei nicht nur die Aufbereitung für das Web, sondern auch gleich den Upload und das Streaming. Einzige Voraussetzung für die kostenlose Videoplattform ist ein kostenpflichtiger Zugang zu Amazons Web Services, auf dem die Plattform gehostet wird.
Das Open-Source-Projekt der britischen Ruby-on-Rails-Spezialisten von New Bamboo ist mit einer REST API ausgestattet, über die die Inhalte erstellt, bearbeitet und auch gelöscht werden können. Panda unterstützt dabei verschiedene Formate wie beispielsweise FFmpeg, FLV, H.264 für Flash und iPhone und bringt vorinstallierte Profile mit.
Panda ist komplett Cloud-basiert und benötigt einen Zugang zu Amazons Web Services EC2, für den Panda ein Amazon Machine Image (AMI) bereithält, in der schon alle notwendigen Softwarekomponente wie FFmpeg, Merb und Nginx enthalten sind. Die Daten für Video und Encoding sowie die Zugangsdaten werden dann via SimpleDB auf dem Amazon-Webspeicher S3 abgelegt. Die Preise für die Amazon-Cloud-Dienste richten sich nach der benötigten Rechenleistung und Speichergröße.


















[...] Open-Source-Video-Plattform für die eigene Website [...]
[...] Falk stellt auf t3n die Open-Source-Videoplattform “Panda” vor. [...]
Ist es da nicht etwas zu Offensichtlich wer der Sponsor/Nutznießer dieses Projektes ist oder...!? ;-)
Wer behauptet, dass sich OpenSource-Software und kostenpflichtige Providerdienste ausschliessen?
Wie in einem Kiosk koedert man dort die Kunden mit vermeintlichen Billig Angeboten, was sich oft hinterher dann als sehr teuer herausstellt. Schade!
Hoch leben die die sich nach wie vor FOSS widmen.