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E-Commerce

Warum PayPal vor der Zukunft Angst haben sollte

    Warum PayPal vor der Zukunft Angst haben sollte
© NejroN – iStockphoto.com

Wenn man ganz leise ist, kann man bei PayPal nachts ein Seufzen hören. Der riesige Online-Bezahldienst bekommt im Moment einiges an Gegenwind und die Poleposition ist alles andere als sicher.

PayPal ist der Platzhirsch unter den Online-Bezahlsystemen

PayPal. 230 Millionen Accounts. Davon 16 Millionen in Deutschland. Mit 63 Prozent Marktanteil ist PayPal das bevorzugte Bezahlverfahren im E-Commerce. Dadurch dass PayPal als Bezahlverfahren auch auf dem Smartphone genutzt werden kann, partizipiert man als vergleichsweise einfache Lösung am M-Commerce. 2014 lag der Online-Umsatz im M-Commerce bei 14,44 Milliarden Euro. Tendenz steigend. Auch dort stehen Online-Bezahldienste wie zum Beispiel PayPal an erster Stelle noch vor Rechnung, Lastschrift oder der Kreditkarte. So weit so gut.

(Grafik: Sage Pay)
PayPal ist noch auf Platz 1 im E-Commerce (Grafik: Sage Pay)

Das Smartphone ist für PayPal Segen und Fluch zugleich

Blöd nur, wenn Bezahlverfahren direkt mit dem Betriebssystem oder dem Smartphone ausgeliefert werden, wie zum Beispiel Android oder Apple Pay. Während Android Pay sein Marktdebüt in der auf der Google I/O vorgestellten Form noch nicht hatte, ist Apple Pay in den USA und nun auch in Großbritannien verfügbar. Fälschlicherweise werden Apple Pay und Android Pay auf eine Mobile Payment Lösung für den stationären Handel reduziert, aber das ist nur die halbe Wahrheit. Beide Dienste sind nicht nur Bezahlverfahren für die Ladenkasse, sondern bieten auch die Möglichkeit Zahlungen innerhalb von Apps abzuwickeln. So können Waren, die mit einer Bestell-App gekauft werden, direkt mit Apple und Android Pay bezahlt werden. Alternativ zu PayPal, Rechnung, Lastschrift und Co.

Was das für PayPal bedeutet, liegt auf der Hand. Wenn künftig die Pizza aus der Bestell-App heraus mit der betriebssystemeigenen Bezahlfunktion bezahlt werden kann, ist das einfacher als die PayPal-Login Daten einzugeben. Auch dürfte es schwieriger für PayPal werden neue Kunden zu begeistern, denn das Bezahlverfahren ist immer etwas umständlicher als eine im Betriebssystem verankerte Funktion. Vor allem: sowohl Android Pay als auch Apple Pay werden in Zukunft schon da sein, während PayPal dieser Weg mehr und mehr versperrt wird.

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Paypal kämpft gegen neue Wettbewerber (Foto © NejroN – iStockphoto.com)

Die Luft im E-Commerce wird für PayPal dünner

PayPals Domäne ist nach wie vor der klassische E-Commerce. Aber da wird die Luft immer dünner, denn E-Commerce verliert zugunsten des M-Commerce an Bedeutung. PayPals Vorsprung im Mobile Commerce ist durch Android und Apple Pay gefährdet. Zudem soll noch in diesem Jahr die deutsche Kreditwirtschaft mit PayDirekt einen weiteren Onlinebezahldienst in Deutschland etablieren. Zwar kann man die Erfolgschancen einer rein nationalen Lösung kritisch sehen, es wird aber trotzdem Nutzer geben, die der eigenen Bank eher vertrauen als einem amerikanischen Bezahldienst wie PayPal. Gerade in der älteren Zielgruppe könnte ein von Banken bereitgestellter Dienst durchaus Gefallen finden.

Auch wenn PayDirekt eine rein deutsche Initiative ist, könnte das bei Erfolg auch anderen Ländern gefallen, eine Alternative zu PayPal haben. In Frankreich zum Beispiel gibt es bereits mit Paylib einen entsprechenden Wettbewerber zu PayPal. PayDirekt kann man vielleicht noch als lästig abtun, aber die Entwicklungen im Smartphone-Markt sind mehr als nur lästig. Sie sind bedenklich für PayPal. Das Smartphone ist der Schlüssel für ein mobiles Bezahlsystem im stationären Handel. Ohne Smartphone kein Mobile Payment. Das war bis zum Start von Apple Pay schon ein Problem, denn alle Anbieter haben mit ihren Apps und Lösungen um die Gunst der Anwender gebuhlt. Mit mehr oder weniger mäßigen Erfolg. Nun gibt es eigene Lösungen wie Android Pay, Apple Pay oder Samsung Pay, welche dem Anwender auf dem Silbertablett serviert und nicht als eigenständiges Produkt, sondern als Feature des Smartphones vermarktet werden.

Dieses wichtige Puzzlestück wird PayPal in Zukunft fehlen: das Smartphone oder der exklusive Zugriff darauf. Der Weg zum Smartphone wird für PayPal in Zukunft nur noch schwer zu erreichen sein und PayPal täte sich gut daran relevante Produkte für den Nutzer zu entwickeln. Es wundert, wie viele Bereiche PayPal unbeackert lässt: Peer-2-Peer Payment wurde erst spät adressiert und funktioniert nur wenn beide Teilnehmer ein PayPal Konto haben – anders als das zum Beispiel Square mit Square Cash in den USA oder Pingit in Großbritannien anbieten. Außerdem hat Apple auch hier bereits Patent angemeldet, welches darauf hinweist das Geld künftig per iMessage verschickt werden kann. Das Thema Banking wird von PayPal nicht bedient und es verwundert doch sehr, warum PayPal nicht daran arbeitet in Alltagssituationen relevanter für den Nutzer zu werden, fernab vom Online-Shopping.

Der Bluetooth-Dongle für Paypal-Beacon. (Screenshot: Paypal)
PayPal und Innovationen: Was wurde eigentlich aus dem Bluetooth-Dongle Beacon? (Screenshot: Paypal)

PayPals gefährlichster Wettbewerb: Apple, Google und Co.

Während PayPal nicht so richtig die PS auf die Straße bringt, macht seit Kurzem ein Gerücht die Runde, dass Apple daran arbeitet Apple Pay als Bezahldienst für den E-Commerce anzubieten. Wenn das wirklich eintreffen sollte, wäre das ein weiterer Schlag ins Gesicht von PayPal. Denn den 230 Millionen PayPal Accounts stehen 800 Millionen iTunes Accounts gegenüber. Apples Bezahldienst auch im E-Commerce anzubieten, ist ungleich einfacher als für PayPal auf das Smartphone oder an die Kasse zu kommen. Und sollte es tatsächlich soweit kommen, dass man Apple Pay auch für Einkäufe im E-Commerce nutzen kann, ist es nur eine Frage der Zeit, bis das mit Android Pay genauso funktioniert. Der exklusive Zugriff auf ein Smartphone und Betriebssystem wird in Zukunft immer wichtiger wenn es um Alltagsaufgaben geht. Dazu gehören finanzielle Transaktionen genauso wie das verschicken von Nachrichten. Aus diesem Grund haben es Drittanbieter immer schwer. PayPal ist nun ein Drittanbieter, ein ganz Großer, aber eben ein Drittanbieter.

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13 Reaktionen
karina
karina

Kann mir jemand weiterhelfen?

Ich verkaufe online und habe als Zahlungmethode Paypal.
Ich lebe in d-er Türkei. Nun wird ab dem 06.06. paypal für die Türkei geschlossen. Welche Moeglichkeiten kann ich meinen Kunden anbieten.
Leider bekomme ich auch durch die Bank in der Türkei keine Kredit-Karten-Postmaschine da ich nur ein Home office angemeldet habe.

Ich bin designerin für Handtaschen und habe bisher online verkauft aber jetzt fehlt mir das Wissen welche Zahlungsmoeglichkeit ich anbieten kann.
Paypal wird wohl weltweit bevorzugt und hat das Vertrauen bei den Kaeufern.

Was kann ich machen kann jemand helfen.

Lieben Dank
Karina

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Udo_Kraft
Udo_Kraft

Das Thema wird eh immer komplexer, der Kunde will Auswahl und zwar genau seine. Und nicht die, die etwa der Webshop vorgibt. Online-Händlern auf der anderen Seite entstehen Kosten für die Nutzung bestimmter Payment-Dienste. Diese können sie zwar auf den Kunden abwälzen, das erhöht aber den Kaufpreis. Der Kunde könnte dann versucht sein, einen alternativen Shop zu suchen.
Und auch rechtlich ist das alles nicht ganz ohne für Onlinehändler. Bei netzaktiv kann man dazu aktuell etwas lesen: http://www.netzaktiv.de/sofort-ueberweisung/

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Jürgen Schulze

Paypal ist für mich seit dem letzte AGB-Änderungs-Gau gestorben.
Habe meine beiden Konten dort gelöscht. Es geht auch ohne.
Bezahlt wird per Einzugsermächtigung oder Überweisung, fertig!
Paypal ist mit den Jahren immer unverschämter geworden und behandelt seine Kunden wie lästige Bittsteller. Es gibt Business-Tickets von mir, die sind dort seit Monaten unbeantwortet. "Ich werde ihr Anliegen an die zuständige Stelle weiterleiten..." Nein, danke, nicht mehr. Wer so arbeitet, wird in wenigen Jahren sowieso von dem nächsten Fresh Big Player aus dem Markt gekegelt. Da sollte man sich lieber nicht zu sehr drauf verlassen.

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Pierre

Das hat sicherlich seine Gründe, warum Carl Icahn unbedingt Paypal von Ebay trennen wollte und es mittlerweile dank großer Aktienbestände auch durchgeboxt hat.
Bei 16 Mio von 230 Kunden weltweit aus Deutschland könnte aber selbst auch eine rein nationale Alternative wie PayDirekt Paypal Umsatz kosten, wobei wahrscheinlicher Apple´s und Google´s Bezahldienste die viel größere Gefahr sind und dass schon fast jeder negative Erfahrung mit Paypal gesammelt hat, trägt sicherlich nicht zur Kundentreue bei.

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Kleine Firmen sind agiler
Kleine Firmen sind agiler

Danke für den Hinweis. Wikipedia zu BrainTree sagt, das Ebay es als separate Firma weiterführen will. Dummerweise kommen die meisten Dinge (Amazon Wallet, Google Wallet,...) nicht oder erst nach Jahren hierher oder nur wenn man (wie damals Amazon mit dem Kindle für Deutschland und ich glaube auch UK) bei schlechten Geschäftszahlen eine positiv klingende Newsmeldung entgegensetzen will.

Welche von Google Aufkäufen existieren noch und die Kunden sind zufrieden ? Soweit ich weiss nur Youtube. 90%-99% der Google-Projekte und Google-Käufe failen doch obwohl das Volk viele Dinge davon wie die BodySensors, die Mash-Wifis oder MicroSatellite-Internet oder Solar-Flugzeug-Internet oder natürlich Wave dringend brauchen würde.
Maps wird gerne genannt aber es sollte klar sein das man eine Karte und aktuelle Streetmap-Fotos sieht wenn man eine Adresse sucht. Das gehört also zur Suche also dem Kerngeschäft Suche und Werbe-Vermarktung. Auch News könnte besser sein und ist nur eine andere Strukturierung von Suchergebnissen wie auch Pics usw.
GoogleMail funktioniert wohl nur deshalb halbwegs brauchbar weil die Top-Boni-Manager bei Google es selber benutzen. Sonst wäre es wohl den Weg von Wave, Base, DMOZ, Orkut, GoogleCode,... gegangen.

Kurzum: Tochterfirmen werden von der Mutterfirma oft verachtet und nicht fortentwickelt und gerne auch als Abschreibungs-Objekte bezeichnet. Zuckerberg war schlau und hat Whatsapp und Oculus wohl als separate eigenständige Firmen belassen. Deren Entwicklung könnte durch die durch den Aufkauf gigantische Money-Verfügbarkeit aber auch besser sein...

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Obatzer
Obatzer

@Kleine Firmen sind agiler:

Du hast einerseits recht, aber was hier viele nicht wissen / vergessen (zugegeben dann es in DE nicht so praesent ist):

Paypal gehoert Braintree, was wiederum Venmo aufgekauft hatte. Und ich kann hier nur bestaetigen, dass Venmo in der BayArea (zumindest gefuehlt) unangefochtener Marktfuehrer in Sachen P2P payment.

Und somit biete Paypal nicht nur den klassichen Bezahlservice an sondern hat auch eine beliebte API (BrainTree) um mit Apple Pay mitzuhalten und eine sehr verbreitete P2P Loesung um Cash, Kash, Square.... Paroli zu bieten

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Kleine Firmen sind agiler
Kleine Firmen sind agiler

Paypal war der Marktführer. Dann kamen Dwolla und Square.

ICQ war Marktführer. Dann kam Skype.
Skype war Marktführer. Dann kam Whatsapp.

Usw.
Das liegt halt daran das große Firmen träge werden .Die kleinen coolen Firmen haben überwiegend unter 100 Mitarbeitern und sind oft profitabel seit Jahren:
Warren Buffet, Dwolla, Whatsapp vor dem Aufkauf, Craigslist und wenn man noch will Wunderlist...

Manchmal denkt man, die Firmen werden im Auftrag anderer Großkonzerne von befreundeten Firmen aufgekauft damit die Entwicklung absichtlich stagniert und die Disruption absichtlich nicht stattfindet.
Hätte Blockbuster-Videotheken-Kette damals Netflix für ich glaube 50 Mio gekauft wie es angeboten wurde, gäbe es erwartungsgemäß kein Netflix und Mediatheken-Abos für 40 Euro pro Monat hätten 2-5 jährige Knebelverträge.

Aktuell werden die 3D-Drucker-Firmen fürs Volk von B2B-Firmen aufgekauft und dann nur noch für Business verfügbar und nicht mehr fürs Volk.
Segway USA ging wohl pleite und wurde von Segway UK aufgekauft und der Clone-Maker aus ich glaube Asien kaufte neulich Segway UK. Die Frage ist, ob sie die Produkte günstiger und verfügbarer anbieten werden oder Segways den Weg des DeLorean und Humvee gehen: In Filmen bekannt, in echt nicht mehr oder kaum noch produziert...
(Siehe Wikipedia zu Hummer bzw. Humvee)

Von Deutschen Banken und vielen Informatikern ist wenig Agilität zu erwarten. Für die Forderung nach Überweisungs-URLs und QR-Codes auf Rechnungen wurde man gemobbed. In großen Firmen werden Rechnungen vielleicht ja auch gern liegen gelassen...
Selbst wenn in allen Presse-Artikeln das überlegene Schweizer Bürger-Bezahl-System gefeiert werden würde, würden die deutschen Banken wohl 1-10 Milliarden investieren und es wäre voller Sicherheitslücken und vermutlich einer der vielen IT-Großprojekt-Fails.
Wem fällt ein deutsches IT-Großprojekt ein, welches kein Fail war ? Die hatten alle mindestens ein Diplom. Bald sind die Bachelors in den IT-Projekten die Mehrzahl...

Der Vorteil von Paypal ist noch, das die nicht auf irgendwelche Fremd-Technik und Willkür von Händlern angewiesen sind. ApplePay lief bei manchen Händlern ein paar Tage und wurde dann abgeschaltet! vermutlich damit das eigene (auch NFC-Basierte) System gepusht wurde...
Paypal könnte ja mal auf seine Kunden hören oder wie Sony oder Discovery auf Crowd-Vorschläge setzen. Aber wer so groß ist, sieht die Basis vielleicht nicht mehr und geht dann unter.

Ich benutze Paypal gerne. Ausländische und deutsche Händler geht meine Kreditkarten-Nummer und Kontonummer nichts an und das deutsche Onlinebanking wurde seit 20 Jahren nicht nennenswert weiterentwickelt.
Gelder anfordern und Rechnungsdaten automatisiert erfassen ist wohl zu kompliziert während US-Schecks wohl schon ewig QR-Codes haben und die Texte drumherum nur noch für die Menschen sind während die schlauen Banking-Computer alles untereinander mit QR-Codes und MicroFormaten in den Print/PDF/EMail/...-Dokumenten machen(könnten).

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Jürgen Schulze

Wer bezahlt denn noch mit Schecks? Das ist doch Steinzeit.

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Martin Fellmann
Martin Fellmann

PayPal hat sich den Artikel zu Herzen genommen und ist vorübergehend (zumindest bei mir) nicht erreichbar.

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A. Kremser

Bei vorinstallierten Bezahlsystemen des Betriebsystems mit womöglich Einrichtungsbeschränkungen anderer Clients werden schon die Kartellämter ein Wörtchen mitzureden haben. So ähnlich wie das beim IE in Windows vs. andere Browser der Fall war.
Bei der marktbeherrschenden Stellung von Android und Apple darf das auch gar nicht anders sein.

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swaelti
swaelti

Das mit der nationalen Lösung: In der Schweiz haben sich die Banken mit der Clearing-Gesellschaft verbunden und gemeinsam "Paymit" entwickelt. Damit sind sehr einfach P2P-Zahlungen möglich - egal, bei welcher Bank man Kunde ist. Das Vertrauen in diese Lösung ist bei allen viel grösser als PayPal, welches den CH-Markt schlichtweg verschlafen hat. Und dasselbe könnte Apple Pay geschehen, denn der Rückhalt für Paymit wird hier rasant schnell grösser und Apple ist noch weit von einer Einführung entfernt.
Wie damals ricardo.ch, welches ebay völlig den CH-Markt vor der Nase wegnahm, könnte auch dasmal wieder eine eigene nationale Lösung den grossen das Wasser abgraben. Und das ist gar nicht mal so schlecht für uns... =)

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Sitewriter
Sitewriter

Stimmt - aber das ist nur die halbe Wahrheit. PayPal hat im eCommerce ziemlich viel Vorsprung in Bezug auf die Systemunabhängigkeit. PayPal geht immer und überall, ob Oxid, Magento oder Shopware - keine Probleme.

Nach den jüngsten Pannen ist das dem angebissenen Apfel nicht so ohne weiteres zuzutrauen. Und abgesehen davon, die oben angesprochenen Bereiche wie Banking oder p2p sind eben nicht die Kernkompetenz. Und, auch wenn das jetzt in der ach so globalen und vernetzten Welt seltsam klingt: "Lieber einen Bereich hervorragend machen - als alle nur ein bißchen." Man erinnert sich ja gern an das hochgelobte Google Wallet...

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JG
JG

Vorausgesetzt, es ist so leicht zu integrieren wie PayPal für die Shopbetreiber :)

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