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Vaio, Toshiba und Fujitsu: Ein neuer PC-Gigant entsteht

    Vaio, Toshiba und Fujitsu: Ein neuer PC-Gigant entsteht

Vaio. (Foto: Sony)

Vaio, Sonys ehemalige Notebook-Sparte, soll in Verhandlungsgesprächen mit den beiden PC-Herstellern Fujitsu und Toshiba stehen, um einen neuen PC-Riesen auf die Beine zu stellen, um sich so besser im schwächelnden PC-Markt aufstellen zu können. Der Deal soll noch vor Ende März in trockenen Tüchern sein.

Harte Zeiten für PC-Hersteller: Vaio, Fujitsu und Toshiba rücken näher zusammen

Wie Bloomberg berichtet, seien die Verhandlungen zwischen den drei Tech-Unternehmen bereits weit gediehen, sodass bald mit einer entsprechenden offiziellen Ankündigung gerechnet werden könne. Die Aussage über den Zusammenschluss stammen von Hidemi Moue, dem Chef von Japan Industrial Partners, zu denen Vaio seit 2014 gehört. Mit dem Schulterschluss der drei Unternehmen würde auf einen Schlag ein neuer Big-Player auf dem Notebook-Sektor entstehen.

Das neue Fujitsu Lifebook U904 mit Venenscanner. (Foto: t3n)
Fujtsu hat sich noch nicht offziell zum Zusammenschluss der PC-Hersteller geäußert. (Foto: t3n)

Der Zusammenschluss zu einem großen Unternehmen soll unter anderem dabei helfen, Kosten bei der Forschung und Entwicklung neuer Produkte zu sparen und auch die Produktionskosten gering zu halten. Vaio-Eigentümer Japan Industrial Partners würde am neu entstehenden Unternehmen die meisten Anteile halten – das noch unbenannte PC-Unternehmen wäre zudem auf einen Schlag der größte Computerhersteller Japans. Bisheriger Marktführer NEC Lenovo, der 29 Prozent des japanischen Marktes für sich beansprucht, würde auf den zweiten Platz abrutschen.

Die Börse reagierte positiv auf die Ankündigung: Toshibas Aktienkurs stieg um 8,2 Prozentpunkte, Fujitsu konnte einen Kurszuwachs von 2,5 Prozent vorlegen. Vaio ist nicht an der Börse gelistet. Analysten betrachten den Merger zwiegespalten: Um auf dem japanischen Heimatmarkt die Oberhand zu gewinnen, sei der Zusammenschuss sinnvoll; einen markanten Einfluss auf den globalen Markt habe die Aktion indes nicht. Denn auf globalem Plateau teilen sich größere Player wie Lenovo, Dell und HP den Markt unter sich auf.

Passend zum Thema: PC-Markt im Sinkflug: Nur Apple legt zu

via stadt-bremerhaven.de

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1 Reaktionen
Notebook-Gigant
Notebook-Gigant

"Ein neuer PC-Gigant entsteht"
"neuer Big-Player auf dem Notebook-Sektor entstehen."
Besser wäre vielleicht "Ein neuer NOTEBOOK-Gigant entsteht".
Interessant wäre also wie groß dieser Markt noch ist.
Zilliarden Rechner stehen in Versicherungen, Behörden, Ministerien, Verwaltungen, Krankenkassen, Arzt-Praxen, Krankenhäusern, Banken,... überall überall überall herum und die Analysten wissen genau die Abschreibungs-Fristen und wann die durch neue Win10-PCs ersetzt werden sollen und kalkulieren entsprechend die Quartals-Vorhersagen von HP, Dell, M$ usw..
Die BigPads dank Tim Cook schaffen ja nicht, diesen Markt zu verdrängen obwohl iOS für Firmen und kleinen Kunden (Firmen, Praxen,...) sicher besser wäre als Wintel.
Und Zilliarden Rechner stecken in Clouds und privaten Rechenzentren aber halt auch eher keine zusammengeklappten Laptops sondern spezielle 19"-Rack-Mainboards usw..
So gesehen sollte man genauer schauen um welchen Markt es geht und wie groß der noch ist und wie der sich entwickelt.

Die Geräte dieser Hersteller könnten aber schlecht für kleine Kunden bezahlbar zu sein und dank ct'-Laptop-Zufriedenheits-Umfrage jedes Jahr meidet man alles ausser Apple vielleicht eher wenn mal genug Geld für einen Apple-Laptop hat welche dank Tim Cook aber leider evtl keine Ram-Aufrüstung mehr ermöglichen obwohl das RAM nur beim AirBook verlötet sein müsste weil das halt so dünn ist. Vielleicht ist es also nur noch der verbliebene Boni-Manager-Hochpreis-Windows-Laptop-Markt.

Im Rahmen der Odolozenz-Diskussion müsste man die vorhandenen Displays auch (wie Navi, AutoRadio usw. bei Autos) auch für den nächsten Rechner weiternutzen können und nur den Unterbau durch aktuelle Technik ersetzen... M$Surface beweist ja das es geht und am Scharnier sieht man, das es leichter sein dürfte als eine Herzoperation.

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