Verschiedene Faktoren beeinflussen, wie gut die Nachricht eines Unternehmens in den sozialen Netzwerken aufgenommen und verbreitet wird. Die US-amerikanische Agentur DK New Media hat in Zusammenarbeit mit Compendium untersucht, welche Faktoren die Interaktion mit Inhalten auf Twitter und LinkedIn besonders stark beeinflussen. Zu meiner Verwunderung stellten sie dabei unter anderem fest, dass Frage- und Ausrufezeichen für B2C-Unternehmen überhaupt nicht funktionieren.
Der perfekte Tweet: Zeitpunkt, Länge, Inhalt
Die Untersuchung betrachtet die sozialen Netzwerke Twitter und LinkedIn und unterscheidet den Einfluss einzelner Faktoren auf B2C- und B2B-Unternehmen. Neben den Auswirkungen von Frage- und Ausrufezeichen erklärt die Infografik, die wir auf The Wall entdeckt haben, wann ein Beitrag idealerweise veröffentlicht werden und welche Länge er haben sollte.
Wie bei allen Infografiken zu diesem Thema, die versuchen Faktoren erfolgreicher Kommunikation zu verallgemeinern, sind die Daten mit Vorsicht zu genießen. Es gibt zwar den perfekten Facebook-Beitrag und den idealen Veröffentlichungszeitpunkt, doch diese unterscheiden sich von Zielgruppe zu Zielgruppe zum Teil sehr stark. Auch Frage- und Ausrufezeichen können durchaus funktionieren.
Ein Klick auf untenstehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.
Weitere Informationen
- Twitter-Klickrate: Diese 10 Wörter beeinflussen sie am meisten – t3n News
- Erfolgsfaktoren für viele Likes und Shares bei Facebook [Infografik] – t3n News
- Mehr Likes, Shares und Kommentare: Der perfekte Facebook-Beitrag [Infografik] – t3n News
- Die besten Zeiten zum Posten auf Facebook, Twitter und Co. – t3n News
(Vorschaubild: Johan Larsson / flickr.com, Lizenz: CC-BY)
![twitter Der perfekte Tweet: So steigert man die Interaktion der Twitter-Follower [Infografik]](http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2012/10/Perfekte-Tweet-Featured-205x115.jpg)

![Social-Media-Wars à la Game of Thrones [Infografik]](http://t3n.de/uploads/t3n-news-post-469641_social-media-wars-feat_medium.jpg)







von frankkatzer 09.10.2012 (10:58Uhr) 1.
hmm. da bin ich ja etwas skeptisch, wenn es um solche "umfragen" geht, die dann zu tipps führen, dass das b2b (=mensch) gegenüber von 11-15 wörtern anspringt und der consumer (=mensch) nur mit 1-5 worten klarkommt. wo bitteschön kommen denn solche zahlen her. es kann doch kaum jemand im business-umfeld mit twitter umgehen und dann noch eine umfrage zu dem thema.
ich weiss nicht...
von Niklas H. 09.10.2012 (16:44Uhr) 2.
Schließe mich meinem Kommentator vor mir - die Faktoren sind individuell. Ich finde, man benötigt für jeden Tweet oder jeden Post einen "Blitzgedanken". Beispielsweise macht das der Stern sehr gut - eine gewisse Nettigkeit mit interessanten Informationen.
von Michael Rajiv SHAH 10.10.2012 (07:03Uhr) 3.
Hallo Lars,
das interessante an der Studie mit daten von 200 Compendium-Kunden ist die Facettenvielfalt. Ich habe mich in meinem Teil der Infografik-Auseinandersetzung vor allem auf die SPRACHE der Ausrufe- & Fragezeichen konzentriert. http://www.networkfinder.cc/tag/twitter-communication
Dabei fällt besonders auf, wie KRASS Fragezeichen die Klickraten sowohl bei LinkedIn, als auch Twitter nach Unten drücken.
➜ 25% weniger B2B Klicks bei Fragezeichen auf LinkedIn
➜ 45% weniger B2C Klicks bei Fragezeichen auf LinkedIn
➜ 29% weniger B2B Klicks bei Fragezeichen auf Twitter
➜ 52% weniger B2C Klicks bei Fragezeichen auf Twitter
In diesen Sinne,
wir lesen uns auf Twitter
Ihr
MiSha aus Wien
von So sieht der perfekte Tweet aus - ethori… 10.10.2012 (09:20Uhr) 4.
[...] >> via t3n [...]