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Performance: Browser Diet macht Webseiten Beine

Performance: Browser Diet macht Webseiten Beine

Ladezeiten und Reaktionsgeschwindigkeiten von Webseiten sind ein wichtiger Faktor für eine positive User Experience. Die Plattform Diet beinhaltet eine Reihe von nützlichen Techniken zur server- und browserseitigen Optimierung von Lade- und Renderzeiten von Webseiten.

Performance: Browser Diet macht Webseiten Beine

Browser Diet ist eine Sammlung von Tipps und Best Practices zur Verbesserung der Projekt-Performance.

Performance hängt nicht nur von der Dateigröße ab

Das Geheimnis guter User Experience liegt nicht nur in Design und Inhalt. Die Performance einer Webseite trägt ebenfalls zu einem wesentlichen Teil dazu bei. Anders als viele glauben, wird gute Performance beim Laden der Seite nicht nur durch den Einsatz von komprimierten Bildern und durch Nutzung eines schnellen Webservers gewährleistet. Die zweite Theorie wird dadurch relativiert, dass das Internet ein bidirektionales Medium ist und der die langsame Verbindung des Clients nicht ausgleichen kann.

Auch sind die Bilder heute bei Weitem nicht das Einzige, das die Ladezeit eines Projektes erhöht: Aufwändige Designs benötigen zahlreiche CSS Dateien. JavaScript Bibliotheken und Frameworks erhöhen das Gewicht jeder Seite, selbst wenn nur ein Bruchteil der Funktionen überhaupt genutzt werden sollte. Und selbst die Position von Skripten und Stylesheets in einem Dokument, kann die Ladezeit spürbar beeinflussen.

Mit Browser Diet abspecken und optimieren

Wer sich bisher noch keine Gedanken darüber gemacht hat und die ein oder andere längere Ladezeit auf den Provider geschoben hat, bekommt nun die Möglichkeit, seine Seite noch einmal zu überarbeiten: Browser Diet wurde von einer Gruppe von Experten, die bei bekannten Unternehmen wie Google, Twitter und Opera an der Entwicklung von Web-Projekten beteiligt sind, ins Leben gerufen und gibt Tipps und Ansatzpunkte zur Optimierung verschiedener Webseiten-Komponenten.

Unterteilt in die Bereiche HTML, CSS, JavaScript, jQuery, Bilder und Serverseitige Optimierungen, bietet Browser Diet einen guten Einstieg für die Erstellung optimierter Projekte.

Auf der offiziellen Projektseite von Browser Diet erfahrt ihr mehr.

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Eine Antwort
  1. von Florian am 27.03.2013 (09:10 Uhr)

    Tipps sind gut. Das man Libraries wie jQuery nur verwenden soll wenn man Sie unbedingt benötigt dürfte eh klar sein. Scriptoptimierung jedoch bringen schon viele Browser-Plug-Ins wie Yslow oder PageSpeed mit sich. Dabei kann man das komprimierte Script und die Verbesserungen gleich exportieren.

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