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Software

Photoshop CC: Das sind die wichtigsten neuen Features

    Photoshop CC: Das sind die wichtigsten neuen Features

Mit Photoshop CC hat Adobe die erste Version des Bildbearbeitungsprogramms als Teil der neuen Creative Cloud vorgestellt. Für euch werfen wir einen kurzen Blick auf die interessantesten Neuerungen.

Adobe Photoshop CC: Klassenprimus bringt weitere Verbesserungen

Mit der Einführung der Creative Cloud hat sich Adobe nicht nur Freunde gemacht. Einige Kunden stören sich an dem neuen Abonnement-Modell, das den Kauf der Software durch eine Art Mietbeitrag ersetzt. Aber natürlich gibt es bei Photoshop CC auch unter der Haube einige Änderungen. Einige davon sind durchaus spannend.

Smart Sharpen: Weniger Bildrauschen im Hintergrund

Smart Sharpen: Der Filter wurde in Adobe Photoshop CC deutlich verbessert. (Screenshot: Adobe)
Smart Sharpen: Der Filter wurde in Adobe Photoshop CC deutlich verbessert. (Screenshot: Adobe)

Der Filter ist nicht neu, wurde aber für die neue Photoshop-Version von Grund auf verbessert. Die frühere Inkarnation des Filters neigte dazu, neben dem eigentlichen Vordergrund auch Bildrauschen im Hintergrund zu verstärken. Ein neuer Schieberegler lässt bequem den Grad wählen, um den die Schärfung des Hintergrundes reduziert werden soll. Im Vergleich zu Photoshop CS 6 sind die Ergebnisse definitiv beeindruckend.

Camera Shake Reduction: Fehler aus Kamerabewegungen ausgleichen

Photoshop CC: Ungewollte Kamerabewegungen müssen ein Bild nicht mehr ruinieren. (Screenshot: Adobe)
Photoshop CC: Ungewollte Kamerabewegungen müssen ein Bild nicht mehr ruinieren. (Screenshot: Adobe)

Mit dem neuen Werkzeug lassen sich Unschärfen, die durch Bewegung der Kamera entstanden sind, einfach ausgleichen. Dafür wählt man die zu bearbeitenden Bildelemente und das Tool kümmert sich um den Rest. Dabei ist Photoshop sogar überraschend erfolgreich. Studiofotografen dürften solche Probleme wohl seltener haben, andere freuen sich aber unter umständen über gerettete Aufnahmen.

Vergrößerte Bilder sehen deutlich besser aus als früher

Photoshop CC: Upscaling bringt bessere Ergebnisse als beim Vorgänger. (Screenshot: Adobe)
Photoshop CC: Upscaling bringt bessere Ergebnisse als beim Vorgänger. (Screenshot: Adobe)

Up-Sampling erreicht logischerweise noch immer nicht die Qualität, die wir aus Krimiserien kennen, wo schon mal ein niedrig aufgelöstes Video-Standbild eines Verdächtigen zu einer perfekten Nahaufnahme umgewandelt wird. Dennoch hat sich auch hier einiges getan im Vergleich zur Vorgängerversion. Man erreicht keine Wunder aber der Unterschied fällt auf jeden Fall ins Auge.

Die Bearbeitung von Formen ist flexibler

Forman lassen sich als CSS exportieren. (Screenshot: Adobe)
Formen lassen sich als CSS exportieren. (Screenshot: Adobe)

Formen nach der Erstellung flexibel zu bearbeiten ist ein neues Feature von Photoshp CC. Webdesignern möchte man entgegen kommen, indem man ihnen Möglichkeit eröffnet diese Formen als CSS-Daten zu exportieren.

Camera Raw: Als Filter auf beliebige Ebenen anwenden

Das Tool lässt sich jetzt wie andere Filter auf jedes Bild verwenden. Ein neues Visualisierungswerkzeug hilft dabei, Staub auf der Linse oder dem Bildsensor besser zu erkennen und aus dem Bild zu entfernen. Die Möglichkeit Camera Raw als non-destruktiven Filter zu nutzen, sollte von vielen Nutzern befürwortet werden.

Fazit: Durchaus überzeugende Produktpflege

Adobe hat sich mit Photoshop CC nicht neu erfunden, aber Nutzer des Bildbearbeitungsprogramms haben dies auch weder erhofft noch erwartet. Gegner des Creative-Cloud-Modells finden immerhin ein paar gute Gründe dafür, ihre Meinung zu überdenken.

Weiterführende Links:

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1 Reaktionen
Elias
Elias

"Gegner des Creative-Cloud-Modells finden immerhin ein paar gute Gründe dafür, ihre Meinung zu überdenken."

Ich würde es eher so formulieren, dass man systematisch in die “Abo-Falle" gedrängt wird...

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