t3n News Hardware

PiDrive für den Raspberry Pi 3: Western Digital präsentiert 314-Gigabyte-Festplatte

PiDrive für den Raspberry Pi 3: Western Digital präsentiert 314-Gigabyte-Festplatte

Der US-amerikanische Speicheranbieter Western Digital hat mit dem PiDrive ein eigens für den neuen 3 entwickeltes 314-Gigabyte-Laufwerk vorgestellt – aktuell zum Schnäppchenpreis.

PiDrive für den Raspberry Pi 3: Western Digital präsentiert 314-Gigabyte-Festplatte
PiDrive. (Foto: Western Digital)

Western Digital: Festplatte für den Raspberry Pi

Im Herbst 2015 hatte Western Digital schon eine Ein-Terabyte-Festplatte für den Raspberry Pi vorgestellt, jetzt gibt es eine günstigere PiDrive-Version für den vor kurzem präsentierten Raspberry Pi 3. Statt einem Terabyte hat das kleinere Modell 314 Gigabyte Speicherplatz an Bord, kostet dafür aber auch nur die Hälfte. Statt knapp 100 Euro werden für die 314-Gigabyte-Festplatte im Online-Shop von Western Digital 49,99 Euro fällig. Derzeit sind es aufgrund einer Promotion-Aktion sogar nur 34,28 Euro. Seltsamerweise lässt sich die Festplatte in die meisten Länder der EU, aber derzeit nicht nach Deutschland verschicken (danke an die aufmerksamen t3n-Leser für den Hinweis).

PiDrive: Festplatte für den Raspberry Pi (3). (Foto: Western Digital)
PiDrive: Festplatte für den Raspberry Pi (3). (Foto: Western Digital)

Die externe Festplatte hat zwar eine USB-3-Schnittstelle, für den Raspberry Pi ist aber der USB-2.0-Port entscheidend, der besonders stromsparend arbeitet. Um dem geringen Stromverbrauch gerecht zu werden, ist das PiDrive mit einem eigenen Power-Management versehen worden, das beim Anschluss an den Mini-Computer möglichst wenig Strom verbrauchen soll. Zudem stellt Western Digital eine spezielle WDLabs-BerryBoot-Version zum Download zur Verfügung, die zusätzliche Raspberry-Pi-Anwendungen für die Anforderungen von Festplatten bieten soll.

Festplatte plus Raspberry Pi ist gleich Cloud-Lösung

Erst Ende 2015 hatte Western Digital eine gemeinsam mit dem Cloud-Dienstleister ownCloud entwickelte fertige Heim-Cloud-Lösung in Aussicht gestellt. Diese soll aus der Ein-Terabyte-Festplatte und einem Raspberry Pi 2 bestehen und sollte eigentlich Anfang des Jahres erscheinen – bisher scheint das aber noch nicht passiert zu sein. Derweil ist die Open-Source-Software ownCloud in Version 9.0 erschienen.

Für Raspberry-Pi-Fans ist sicher auch unser Artikel „25 unglaubliche Raspberry-Pi-Projekte“ interessant.

via futurezone.at

Vorheriger Artikel Zurück zur Startseite Nächster Artikel
3 Antworten
  1. von s4mba am 15.03.2016 (08:23 Uhr)

    So lange es keine Möglichkeit gibt, Netzwerk und Festplatte über getrennte Chips anzusteuern, wird es weiterhin zu langsam für netzwerklastige NAS Projekte sein.

    Antworten Teilen
  2. von Sven am 15.03.2016 (10:34 Uhr)

    Versand nach Deutschland zurzeit nicht möglich. Also sinnlos!

    Antworten Teilen
  3. von xamiax am 15.03.2016 (10:54 Uhr)

    Wie kann man die festplatte wohl bestellen? ich sehe sie nur im europe-store der keine versandoption nach deutschland anzeigt..

    Antworten Teilen
Deine Meinung

Bitte melde dich an!

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.

Jetzt anmelden

Mehr zum Thema Raspberry Pi
Raspberry Pi 3 im AOSP: Hinweise auf künftigen Android-Support entdeckt
Raspberry Pi 3 im AOSP: Hinweise auf künftigen Android-Support entdeckt

Dem beliebten Minicomputer Raspberry Pi wird offenbar bald die Tür zu Googles mobilem OS Android aufgestoßen. Google hat ein Repository für den Raspberry Pi 3 im Android Open Source Project (AOSP) … » weiterlesen

Alexa Marke Eigenbau: Amazon portiert Sprachassistent auf das Raspberry Pi
Alexa Marke Eigenbau: Amazon portiert Sprachassistent auf das Raspberry Pi

Amazon bietet Bastlern jetzt die Möglichkeit, ihren sprachgesteuerten Assistenten Alexa auch auf dem Raspberry Pi zu nutzen. Bislang mussten Anwender dazu eine der Echo-Boxen von Amazon erwerben. » weiterlesen

Gestensteuerung für deinen Raspberry Pi: Diese Software macht's möglich
Gestensteuerung für deinen Raspberry Pi: Diese Software macht's möglich

Das deutsche Unternehmen Myestro hat mit AirPointr eine Software vorgestellt, dank der sich der Raspberry Pi mit Handgesten steuern lässt – das Ganze hat aber seinen Preis. » weiterlesen

Alle Hefte Jetzt abonnieren – für nur 35 €

Kennst Du schon unser t3n Magazin?