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Pinch: Software macht aus deinen Touchscreens ein Riesen-Display

Pinch: Software macht aus deinen Touchscreens ein Riesen-Display

Wissenschaftler der Tokio University of Technology haben mit „Pinch“ eine entwickelt, mit der sich verschiedene Touchscreen-Geräte ganz einfach zu einem Riesen-Display zusammenschalten lassen – egal, wie groß sie sind. Mithilfe der Technologie lassen sich unter anderem besser nutzen, weshalb die Forscher eng mit App-Entwicklern zusammenarbeiten wollen.

Pinch: Software macht aus deinen Touchscreens ein Riesen-Display

Pinch verbindet Touchscreens zu einem Display

Darüber hinaus sehen die japanischen Technik-Experten für die von ihnen entwickelte Software Einsatzmöglichkeiten im Bereich von Marketing und Werbung – so können Smartphones oder Tablets im Freundes- oder Bekanntenkreis zusammengeschlossen werden, um ein bestimmtes digitales Erlebnis zu teilen, natürlich mit einer entsprechenden Markenbotschaft verknüpft. Natürlich kann man Pinch auch dazu nutzen, den Riesen-TV-Bildschirm zu kreieren, den man sich schon immer gewünscht hat, wie Gizmodo mit einem Augenzwinkern vorschlägt.

Pinch: Aus iPhones und iPads wird ein Riesen-Display

Das Zusammenschalten der verschiedenen Touchscreen-Geräte zu einem Riesen-Display funktioniert – ist die Software einmal installiert – ganz einfach. Der User muss die Smartphones oder Tablets einfach nur aneinander legen und durch einen Wisch mit Daumen und Zeigefinger über beide Touchscreens „verbinden“. Dabei ist es egal, wie herum die Geräte liegen und wie groß die jeweiligen Displays sind. Sogar während die Software läuft, können Geräte verschoben und neu verknüpft oder ganz neue hinzugefügt werden. Die Verbindung und der Informationsaustausch zwischen den Touchscreen-Geräten erfolgt über WLAN.

Pinch wurde der Öffentlichkeit erstmals im Rahmen der Tokioter Digital Content Expo in der vergangenen Woche vorgestellt. Noch befindet sich die Software in der Entwicklung. Wann die Technologie auf den Markt kommt, ist noch nicht abzusehen. Im Video ist zu erkennen, dass die Forscher aktuell auf iPads und iPhones setzen. Ob das Ganze auch mit Android- oder Windows-Phone-Geräten funktionieren wird, war bisher nicht in Erfahrung zu bringen.

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2 Antworten
  1. von Nico am 02.11.2012 (15:07 Uhr)

    Das ist ja was tolles =)

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  2. von Arne.Wieland am 02.11.2012 (19:54 Uhr)

    Find ich total super, will ich sofort haben.

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