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5 Do’s und Don’ts für deinen neuen Pinterest-Auftritt

5 Do’s und Don’ts für deinen neuen Pinterest-Auftritt

Wer die ersten Schritte auf unternimmt, sollte ein paar Regeln beachten. Wir haben euch jeweils fünf Do's und Don'ts aufgeschrieben.

5 Do’s und Don’ts für deinen neuen Pinterest-Auftritt

Pinterest: 5 Do’s und Don’ts für deinen neuen Auftritt. (Bild: Pinterest)

Pinterest-Neuankömmlinge, darauf solltet ihr achten!

Was für's Auge: Die meisten Bilder bei Pinterest sind optisch anspruchsvoll.
Was für's Auge: Die meisten Bilder bei Pinterest sind optisch anspruchsvoll.

Pinterest ist sicherlich nicht der Platzhirsch unter den sozialen Netzwerken, dennoch kann die Plattform auf eine große und aktive Community verweisen. Rund 70 Millionen Nutzer zählt das Netzwerk weltweit. Klar, dass auch Marken darüber nachdenken sich der Plattform stärker zu widmen und den Pinterest-Anwendern ihre Botschaften mitzuteilen. Häufige Fragen, die sich die Neuankömmlinge stellen: „Was darf man und was darf man nicht auf Pinterest?“ sowie „Worauf sollte man bei der eigenen Page besonders achten?“ Wir haben uns in der Redaktion zusammengesetzt und uns ein paar wichtige Do’s and Don’ts für euren künftigen Auftritt überlegt.

5 Pinterest-Do’s

Richte individuelle Boards ein: Wer nur ein oder zwei Boards anlegt, wirkt nicht besonders umtriebig. Versucht euern Nutzern so viele gute Themen zu kuratieren, wie möglich. Experten sprechen oft anfangs von der „5-5-2-Regel“ – fünf Boards mit Dingen, die die Zielgruppe mögen; fünf Boards mit Dingen, die neu sind und somit für die Community schwer zu finden waren und zwei Boards, die sich mit Inhalten rundum das Unternehmen beschäftigen.

Nutze schicke Cover-Bilder: Die Cover-Bilder eurer Boards sind so ziemlich das erste, was Nutzer zu sehen bekommen. Insofern achtet darauf, dass sie auch ein Hingucker sind. Behandelt eure Boards per se mit der gleichen Sensibilität wie eine Landingpage – ihr wollt euren Kunden doch sicherlich auch keine hässliche Website vorsetzen, oder?

Schau was die Mitbewerber so treiben: Selbstverständlich sollt ihr einzigartig sein und euch absetzen, aber ein Blick auf die Boards von Mitbewerbern kann nicht schaden. Niemand muss das Rad neu erfinden! Und sicherlich finden sich auch sehenswerte Perlen bei der Konkurrenz.

Befasse dich mit Influencern: Niemand startet mit tausenden Followern – eine Community muss aufgebaut werden. Auch und gerade deshalb ist es wichtig, den Kontakt zu Influencern zu suchen, die dabei helfen, die eigenen Inhalte und Boards bekannter zumachen. Doch Vorsicht, seid freundlich und nicht fordernd! Und überzeugt mit guten Inhalten – niemand teilt langweilige Pins!

Veranstalte Pinterest-Contests: Spannende Wettbewerbe können euch Aufmerksamkeit sichern – insofern solltet ihr euch mit Pinterest-Contests auseinander setzen und eure potenzielle Community aktivieren. Kleiner Hinweis: Falls ihr Wettbewerbe wie die EGG-spiration von Godiva umsetzt, achtet auf die Brand-Guidelines!

5 Pinterest-Don’ts

Pin nicht nur die eigenen Sachen: Content-Curation is King! Warum das so ist haben wir euch an anderer Stelle bereits erklärt. Zu zeigen, dass ihr nicht nur selber Inhalte produzieren könnt, sondern auch wisst, wo der aufregende Kram zu finden ist, schärft euer Markenimage.

Sei nicht schwer zu finden: Achtet darauf, dass ihr euer Profil, eure Boards und Pins mit den richtigen Keywords und einer passenden Beschreibung ausstattet. Zum einen hilft das natürlich innerhalb der Plattform besser auffindbar zu sein, aber auch außerhalb in den Suchmaschinen.

Vergiss die Pinterest-Buttons nicht: Verdrahtet euren Pinterest-Account mit eurer Website. Das geht zum einen mit Follow-Buttons, aber auch mit Share-Buttons auf sehenswerte Bereiche eurer Homepage. Natürlich solltet ihr auch eure Webseiten-URL auf euer Pinterest-Profil setzen. So stellt ihr sicher, dass Nutzer sowohl das eine als auch das andere finden.

Sei nicht zu ernsthaft: Ja, ihr wollt serös sein – aber nehmt euch und Pinterest nicht allzu ernst. Die Nutzer wollen vor allem Spaß an den Inhalten haben. Es spricht nichts dagegen hin und wieder ein simples Mem zu kuratieren, dass eure Follower zum Lachen bringt. Die Mischung macht’s!

Verliere nicht die Motivation: Ihr habt eine informative Infografik oder eine sehenswerte Plakatkampagne produziert und hochgeladen, die für wenig Resonanz sorgte? Lasst euch davon nicht demotivieren. Viralität ist ein bemerkenswertes Phänomen, das nur schwer vorherzusagen ist. Manche Inhalte floppen, wiederum andere rasen förmlich durch das Netz. Manche Inhalte brauchen auch 32 Wochen und zünden dann erst richtig – alles schon passiert.

Ihr habt weitere Ratschläge für Pinterest-Newbies? Falls ja, lasst uns gerne in den Kommentaren daran teilhaben.

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Eine Antwort
  1. von Michael Rajiv SHAH am 08.04.2014 (08:06 Uhr)

    Baue Communitiy-Boards auf und nutze die Kraft Deines Netzwerkes, in dem Du dem Netzwerk Deine Reichweite schenkst. (siehe: http://www.networkfinder.cc/pinterest-deutsch-fuer-unternehmen/5-chancen-fuer-marken-im-deutschen-pinterest-sprachraum/ )

    Grüsse aus Wien
    der MiSha

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