Du hast deinen AdBlocker an?

Es wäre ein Traum, wenn du ihn für t3n.de deaktivierst. Wir zeigen dir gerne, wie das geht. Und natürlich erklären wir dir auch, warum uns das so wichtig ist. Digitales High-five, deine t3n-Redaktion

E-Commerce

Käufliche Pins: So funktioniert die neue E-Commerce-Integration von Pinterest

    Käufliche Pins: So funktioniert die neue E-Commerce-Integration von Pinterest
Pinterest-Nutzer geben beim Online-Shopping mehr aus als Twitter- und Facebook-User. (Bild: Pinterest)

Lange hat's gedauert, bis das Visual Bookmarking-Portal eine Kaufen-Funktion einbaut. Mit dem „Buy Button“ will Pinterest vorerst jedoch kein Geld verdienen.

Pinterest lässt Artikel direkt kaufen

Artikel direkt über Pinterest zu kaufen, das wünschten sich sowohl Nutzer als auch Brands schon lange. Dass die Plattform an einem „Buy Button“ arbeitet, war seit Monaten bekannt. Jetzt ist er endlich fertig: Am Dienstag stellte das Startup die „Buyable Pins“ erstmals vor.

Gepinnte Produkte, die käuflich sind, sind ab sofort mit einem blauen Knopf gekennzeichnet. Ein Klick darauf führt direkt zur Eingabe der Zahlungsmethode. Pinterest akzeptiert Kreditkarten und auch Apple Pay für die Bezahlung. Für die Abwicklung der Transaktion hat sich das Unternehmen Unterstützung von Stripe geholt – das Payment-Startup aus San Francisco, das auch mit Facebook und Twitter kooperiert. Die Kundeninformationen kommen dabei nicht mit Pinterest-Servern in Kontakt, heißt es in der Beschreibung.

Die käuflichen Artikel sind blau gekennzeichnet und können mit einem Klick bezahlt werden. (Bild: Pinterest)
Die käuflichen Artikel sind blau gekennzeichnet und können mit einem Klick bezahlt werden. (Bild: Pinterest)

Für große Händler und Shopify-Nutzer

Wer gezielt auf Pinterest shoppen will, kann in der Suche auch nach Preisen filtern. Zum Launch in den USA hat das Portal zwei Millionen käufliche Pins im Angebot. Für die E-Commerce-Offensive arbeitet Pinterest mit großen Händlern wie Macy's zusammen, zudem sollen auch Shopify-Webshopbetreiber ihre Artikel auf der Plattform anbieten können.

Mit dem Kaufen-Button will das fünf Jahre alte Unternehmen vorerst allerdings kein Geld verdienen. Von den Transaktionen behält sich Pinterest eigenen Angaben zufolge keinen Anteil. Stattdessen soll der Verkauf des Werbeformats „Promoted Pins“ verstärkt werden, bei denen Händler ihre käuflichen Artikel hervorheben können. CEO Ben Silbermann sagt außerdem, dass sein Startup nicht zu einem „E-Commerce-Riesen“ werden soll. Wann die „Buyable Pins“ nach Deutschland kommen, ist noch unbekannt.

via blog.pinterest.com

Finde einen Job, den du liebst

Schreib den ersten Kommentar!

Melde dich mit deinem t3n-Account an oder fülle die unteren Felder aus.

Abbrechen