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Schätzungen übertroffen: Pinterest verrät endlich offizielle Nutzerzahlen

Schätzungen übertroffen: Pinterest verrät endlich offizielle Nutzerzahlen

Das Social Media-Startup kommuniziert einen Meilenstein: 100 Millionen User loggen sich jedes Monat bei der Visual Bookmarking-Plattform ein. Fast die Hälfte der Pinterest-Nutzerschaft befindet sich außerhalb des Heimatmarktes USA.

Schätzungen übertroffen: Pinterest verrät endlich offizielle Nutzerzahlen
Die Promoted Pins erreichen bei den Nutzern organische Interaktion, zeigen erste…

Pinterest-Reichweite in 18 Monaten verdoppelt

Fünf Jahre nach dem Launch wagt Pinterest erstmals die Veröffentlichung von offiziellen Nutzerzahlen. 100 Millionen Nutzer verzeichnet das Portal monatlich, informiert das Unternehmen. Diese Zahl habe sich in den vergangenen 18 Monaten sogar verdoppelt. Damit übertrifft sogar die Schätzungen von externen Beobachtern. ComScore ging von 75,8 Millionen Usern aus, eMarketer von 47,1 Millionen Usern pro Monat.

Über das Engagement der Nutzerschaft hält sich das aus San Francisco bedeckt. Pinterest betont aber, dass 71 Prozent der regelmäßigen Pinner nicht nur kurz browsen, sondern aktiv Pins erstellen und speichern. Die Suchanfragen sind laut den offiziellen Zahlen im vergangenem Jahr um 81 Prozent gestiegen. 45 Prozent der User befinden sich zudem außerhalb der USA.

Pinterest Buyable Pin (Bild: Pinterest)
Pinterest-Nutzer geben beim Online-Shopping mehr aus als Twitter- und Facebook-User. (Bild: Pinterest)

Kauffreudige Pinner

Seine Reichweite selbst monetarisiert Pinterest nicht, das Unternehmen verdient mit bezahlten Anzeigen und neuerdings auch einem Buy-Button Geld. Einer Analyse von Shopify zufolge sind Pinterest-User außerdem kauffreudiger als bei Facebook oder . Der durchschnittliche Bestellwert beim Online-Shopping liegt bei 58,95 US-Dollar. Pinterest liegt damit im Ranking an dritter Stelle hinter der Shopping-Plattform Polyvore und Instagram.

Mit 100 Millionen Nutzern liegt Pinterest noch immer weit hinter den großen Social Networks wie Facebook und Twitter. Brands finden jedoch offenbar Nutzer mit hohem Interesse am Einkauf.

via qz.com

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