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Pokémon-Go-Spieler erleben Unerwartetes: Leiche gefunden, Spieler ausgeraubt

    Pokémon-Go-Spieler erleben Unerwartetes: Leiche gefunden, Spieler ausgeraubt

(Bild: Niantic)

Spieler der Pokémon-App kämpfen nicht nur mit überlasteten Servern. Eine Spielerin fand eine Leiche, andere fielen Räubern in die Hände, die mit der App Opfer suchten.

So funktioniert das Spiel: Spieler teilen ihren aktuellen Standort mit der App und können dann Pokémons fangen. Die Nachfrage ist in den USA, Australien und Neuseeland bereits so groß, dass der Release der App in anderen Ländern verschoben werden musste.

Pokémon-Spieler mit unerwartetem Fund

Eine Spielerin des Augmented-Reality-Games hatte, während sie auf der Suche nach einem weiteren Pokémon war, keine schöne Erfahrung. Am 8. Juli fand der Teenager in Wyoming, USA, eine Leiche in der Nähe von einem Fluss. Die Polizei spricht von einem Unfall als Todesursache. Die Spielerin möchte ihre Pokémon-Suche mit der App nach dem Erlebnis trotzdem fortsetzen.

Pokemon Go
Pokémon-Nutzer berichten von Erlebnissen mit der App. (Foto: Randy Miramontez / Shutterstock.com)
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Pokémon-Spieler überfallen

Andere machten sich, ebenfalls in den USA, mit ihren Smartphones zu Zielen von bewaffneten Räubern. Wie eine Polizei-Station in Missouri auf ihrer Facebook-Seite berichtete, sollen Räuber zahlreiche Spieler mittels der App und dem Geolocation-Feature in eine Falle gelockt haben. Die Verdächtigen konnten mittlerweile von der Polizei verhaftet werden, eine Waffe wurde sichergestellt.

Obwohl die App schon zu Beginn des Spiels darauf hinweist, dass man immer auf seine Umgebung achten soll, musste ein Reddit-User in die Notaufnahme. Weniger als 30 Minuten nach der Veröffentlichung der App fiel er in einen Graben und verletzte sich am Fuß. Er muss sich jetzt sechs bis acht Wochen erholen und warnt andere Nutzer mit den Worten: „Passt auf wo ihr hingeht, Leute!“

Aktienkurs von Nintendo geht nach oben

Der Aktienkurs von Nintendo zeigte sich derweil unbeeindruckt von den Vorfällen und geht dank des Spiels zwanzig Prozent nach oben.

Wohl unabhängig davon hatte so mancher User außerdem bereits kreative Ideen und teilte diese auf Twitter:

Mehr zum Thema auch in unserer Doppelklick-Kolumne: „Game over für den Datenschutz: Warum die Hysterie um Pokémon Go so gefährlich ist“.

via qz.com

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