t3n News E-Commerce

Poststreik: Diese Lösungen und Postanbieter helfen Onlinehändlern aus der Patsche

Poststreik: Diese Lösungen und Postanbieter helfen Onlinehändlern aus der Patsche

können durch den Poststreik Umsätze verlieren. Wir erklären welche Handlungsmöglichkeiten bestehen und welche privaten Postanbieter aus der Patsche helfen können.

Poststreik: Diese Lösungen und Postanbieter helfen Onlinehändlern aus der Patsche

Der Poststreik erzeugt Streß. (Grafik: <…

Die Post streikt, die Verbraucher sind genervt und Onlinehändler verlieren Umsätze. Laut dem Branchendienst etailment meldet der Bundesverband Onlinehandel (BVOH), der hauptsächlich kleine und mittlere Onlinehändler vertritt, Umsatzrückgänge zwischen zehn und 25 Prozent. Ein kleines Stimmungsbild, das t3n bei Onlinehändlern eingeholt hat, zeigt völlig unterschiedliche Momentaufnahmen: Von völliger Gelassenheit und keinerlei spürbaren Veränderungen über Händler, die von verständnisvollen Kunden berichten, und Händlern, die vorsichtshalber auf Alternativen umgestiegen sind, bis zu Händlern, die täglich mit Beschwerden überhäuft werden. Wer negative Auswirkungen spürt, sollte dringend handeln. Wir erklären, welche Handlungsmöglichkeiten Händler jetzt haben.

kunde paket
Paket- und Briefzustellung ist während des Poststreik in einigen Postleitzahlengebieten mit Verzögerungen verbunden. (Bild: © Kzenon - Fotolia.com)

Poststreik: Alternativen für Briefsendungen und Warensendungen

Der Postmarkt in Deutschland bietet neben der Deutschen Post AG einige Dienstleister, die auch Briefe und Warensendungen in Briefform befördern. Leider können Onlinehändler sich nicht einfach einen davon aussuchen und alles läuft weiter wie bei der Post, denn die Anbieter sind regional orientiert. Es gibt also eine Voraussetzung, die erfüllt werden muss: Das Einlieferungsgebiet muss passen. Klappt aber oft, denn es gibt mittlerweile ziemlich viele regionale Anbieter.

Im Falle des Poststreiks gilt noch eine zweite Voraussetzung: Das Zustellgebiet muss von einem privaten Dienstleister selbst abgedeckt werden können und nicht in Kooperation mit der Deutschen Post AG beliefert werden.

  • Einlieferungsgebiet: Das ist der Postleitzahlenbereich oder das Bundesland, aus dem Kunden mit diesem Anbieter Briefsendungen versenden können.
  • Zustellgebiet: In dieses Gebiet kann der Anbieter die eingelieferten Sendungen zustellen. Eine kleine Stolperfalle gibt es dabei: Manche Anbieter geben an, dass sie in ganz Deutschland zustellen. Das ist zwar nicht falsch, aber etwas ungenau. Die Zustellung erfolgt dabei entweder über ein Dienstleister-Netzwerk, meist „Mail Alliance“ und „Die zweite Post“ oder diese Anbieter übergeben die Briefsendungen teilweise außerhalb des eigenen Zustellgebietes an die Deutsche Post AG.

Einen einzelnen Anbieter, der es ermöglicht, deutschlandweit Briefsendungen einzuliefern und deutschlandweit mit eigenen Briefzustellern zustellt, oder mit Kooperationspartnern, ohne auf die Deutsche Post AG zurückzugreifen, haben wir nicht entdecken können. Manche Postleitzahlengebiete werden also während eines Poststreiks nicht ohne Verzögerung zugestellt werden können. Schätzungsweise betrifft das noch 15 Prozent der Zustellgebiete, aber mit etwas Glück wird dort gerade nicht gestreikt. Einfach bei der Post überprüfen ob an der Postleitzahl des Kunden überhaupt gestreikt wird.

Die Anbieter in der  Übersicht: Die privaten Postdienstleister

Mail Alliance und Die zweite Post: Das Netzwerk der Dienstleister

Die privaten, regionalen, Dienstleister haben sich in Netzwerken zusammengeschlossen, um eine möglichst flächendeckende Versorgung Deutschlands zu gewährleisten. Die beiden maßgeblichen Netzwerken sind die Mail Alliance und die Die Zweite Post. Bei beiden Anbietern können Händler auch nach einem privaten Zusteller vor Ort suchen.

Niedersachsen: Citipost

Das räumliche Zustellgebiet der Citipost mit Hauptsitz in Hannover umfasst einen Großteil von Niedersachsen mit den Regionen Hannover, Nienburg, Gifhorn, Wolfsburg und Peine sowie die Städte Marburg, Bielefeld. Das entspricht auch dem Einlieferungsgebiet. Den größten Teil der restlichen Bundesrepublik deckt Citipost über die Mail Alliance ab.

Berlin: Pin Mail

Die Berliner Pin Mail stellt in den neuen Bundesländern und in Berlin zu. Eingeliefert werden kann nur im Raum Berlin. Den größten Teil der restlichen Bundesrepublik deckt Pin über Partner ab.

Bayern, Oberpfalz

Citymail aus Regensburg deckt selbst die Oberpfalz ab und arbeiten für den größten Teil der restlichen Bundesrepublik mit der Mail Alliance zusammen. Eingeliefert werden kann nur in der Oberpfalz.

Baden-Württemberg

Das Arriva Zustellgebiet umfasst den Großraum Karlsruhe, Freiburg, Konstanz. Das ist gleichzeitig das Einlieferungsgebiet. Den größten Teil der restlichen Bundesrepublik deckt Arriva über die Mail Alliance ab.

Die „BW Post“ stellt selbst zu – in den Großräumen Stuttgart, im Schwarzwald, in Böblingen, in Esslingen, Rems-Murr und Zollernalb. Das ist gleichzeitig auch das Einlieferungsgebiet. Den größten Teil der restlichen Bundesrepublik deckt die BW Post über die Mail Alliance ab.

Rheinland-Pfalz

In der Pfalz stellt die Regiopost Pfalz selbst zu, das entspricht dann auch dem Einlieferungsgebiet. Den größten Teil der restlichen Bundesrepublik deckt die Regiopost Pfalz über „P2 - Die zweite Post“ ab.

Weitere Alternativen für Warensendungen

Hier kann es sich mit kleineren Einbußen lohnen, alternativ auf Staffelpreise von einigen Paketdienstleistern zurückzugreifen: Liefern Onlinehändler nur in der kleinsten Paketklasse ein, dann lassen sich zum Beispiel beim Profipaketservice von Hermes in der Paketklasse XS (längste und kürzeste Seite zusammen maximal 30cm lang) oder bei DPD (längste und kürzeste Seite zusammen maximal 35cm lang), je nach Sendungsaufkommen unter Umständen einigermaßen vertretbare Preise für die Beförderungen der 1,65-Euro-Warensendungen der Post finden.

Alternativen für die Paketzustellung

Hier können die klassischen Paketdienste in Deutschland eingesetzt werden: Hermes, DPD, GLS, UPS, TNT. Alle stellen über ihre eigene Infrastruktur zu und benötigen weder die Deutsche Post noch DHL für Zustellungen.

So gelingt die Umstellung mit möglichst wenig Aufwand

#FLICKR#
Bevor die Sortierbänder währen des Poststreiks ganz stillstehen, gilt es Alternativen zu berücksichtigen. (Foto: mdornseif / flickr.com, Lizenz: CC-BY-SA)

Manuell

Die Pakete oder Briefsendungen können manchmal einzeln über die Onlinedienste der Dienstleister selbst mit Versandaufklebern versehen werden, bei manchen Anbieter ist das bei einzelnen Sendungen sogar Pflicht oder zumindest billiger. Das lohnt sich aber nur für kleine Sendungsmengen.

Halb-automatisiert

Für größere Sendungsmengen stellen viele Brief- und Paketdienstleister ein Frankiertool bereit, das mit CSV-Dateien gefüttert werden kann. Für das Netzwerk Mailalliance gibt es beispielsweise den Sendungsmanager. Gibt es das nicht beim Dienstleister, dann gibt es entweder einen Frankierservice beim Anbieter oder es gibt wenigstens klassische Briefmarken. Dann kann das eigene Warenwirtschaftssystem oder ein Serienbrief-Etikettendruck das Etikettieren übernehmen und die Sendungen müssen nur noch frankiert werden. Entweder vom Händler durch simples Aufkleben der Briefmarken oder vom Dienstleister.

Vollautomatisiert im ERP-System

Die professionelle Variante – eine direkte Anbindung des Logistik-Dienstleisters an das Warenwirtschaftssystem – kann Sinn machen, wenn bei der Auswahl darauf geachtet wird, dass auch nach dem Streik noch ein sinnvoller Einsatz für den Dienstleister gefunden wird, siehe unten.

Onlineshop nicht vergessen: Standardisierte Paketdienst-Anbindung über Module

Statt an die Warenwirtschaft zu gehen, können Händler, die auf eine Standardsoftware wie Magento, Shopware, Oxid, Prestashop, xt:commerce oder ähnliches setzen, auch auf die vorhandenen Plugins der Logistikdienstleister setzen. Die ermöglichen eine schnelle Umstellung auf eine Übergangslösung. Fertige Module für Briefdienstleister sind uns leider keine bekannt.

SaaS-Logistikplattformen für Paketdienste nutzen

Shipcloud bietet als Onlinedienst den Zugriff auf viele Logistiker und kann mit quasi einem Knopfdruck in den SaaS-Shoplösungen von Commercetools, ematters, Jimdo und Versacommerce genutzt werden oder der SaaS-ERP weclapp. Für Standard-Shoplösungen stehen ebenfalls Module bereit: Oxid eShop, Magento, Prestashop, Shopware, Modified eCommerce Shopsoftware. Für die kostenlose Versandhandels-Warenwirtschaft von JTL gibt es im JT-Forum ein Modul mit Dokumentation. Andere ERP-Systeme können angebunden werden. Wer bereits bestehende Logistikverträge hat, die günstiger sind als die Konditionen, die über Shipcloud bei den Paketdienstleistern vermittelt werden, kann seinen Vertrag weiterhin nutzen.

Nutzen für die Zeit nach dem Poststreik

Händler, die sich dazu entscheiden einen automatisierten oder halb-automatisierten Workflow für den neuen Logistikdienstleister einzurichten, sollten darauf achten, dass Sie für sich und ihre Kunden einen dauerhaften Nutzen aus der Situation mitnehmen – für die Zeit nach dem Streik. Ein zweiter Anbieter für einen Teil des eigenen Versandaufkommens zu nutzen, kann Vorteile bringen: Vielleicht kann der Logistikanbieter ja etwas, das der bisherige Dienstleister nicht kann. Das können unterschiedliche Punkte sein:

  • Mehr Auswahl für den Kunden. Manche Kunden bevorzugen bestimmte Dienstleister.
  • Besondere Zustellservices, wie die Abholung in Paketshops, exaktere Zeitfenster.
  • Günstigeres Porto für eine bestimmte Paketklasse oder eine Paketart. Beispielsweise Sperrgut, oder die Zustellung auf die deutschen Inseln.

Wichtig: Umsatz retten und offensiv auf den funktionierenden Versand hinweisen

Onlinehändler, die die Auswirkungen des Streiks stark spüren und auch unter vermehrten Kundenbeschwerden leiden und noch keine Ausweichmöglichkeit auf einen anderen Brief- oder Paketdienstleister haben, sollten auf jeden Fall handeln und Alternativen hinzuziehen. Für alle Onlinehändler empfiehlt es sich, prominent auf der Startseite und auch während des Checkouts darauf hinzuweisen, dass die Bestellung wie gewohnt zugestellt werden kann, da man während des Poststreiks auf Alternativen zurückgreift. Das rettet unter Umständen Umsatz und Konversionsrate.

Newsletter

Bleibe immer up-to-date. Sichere dir deinen Wissensvorsprung!

Vorheriger Artikel Zurück zur Startseite Nächster Artikel
8 Antworten
  1. von 15% für alle am 25.06.2015 (15:28 Uhr)

    "betrifft das noch 15 Prozent der Zustellgebiete". Wie viel Leute leben dort ? Wie viel Prozent der Fläche sind das ? Sind das die unerschlossenen nicht ausgebauten Land-Gebiete wo es vielleicht auch kein freies heute beschlossenes NRW-Free-WiFi geben wird ? Auf dem Land ist eine Gemeinde mit einer kleinen Stadt und 2-5 Dörfern und vielleicht 15x15 Kilometern Fläche oft wohl eine Postleitzahl. In der Großstadt (also Städte ab 100.000 Einwohnern) sind die PLZ-Gebiete oft wohl 2x2 km. Das muss man also bedenken bevor man denkt das 15% der PLZ-Gebiete auch 15% der Fläche oder der Bürger oder der Büros/Wohnungen/Mietobjekte repräsentieren. Den Online-Händler interessiert, wie viel Prozent der Kunden oder Umsätze oder Volumens oder Portokosten oder Deckungs-Beitrages (der durch Rücksendungen gemindert wird) diese 15% repräsentieren.

    Aber mal ein vernünftiger Artikel der darauf hinweist das Leute durchaus Gründe für andere Lieferanten als Post haben können und man die Vielfalt an Diensten und Versand-Arten ruhig mal nutzen sollte.
    In der Nähe bei der Tankstelle Hermes abzuholen finde ich beispielsweise angenehmer als bei der Post mit engen Öffnungszeiten.
    Selektion bieten aktuell noch viel zu wenige Händler. Manche große Händler lassen einen auch z.B. für 2 Euro mehr mit DHL beliefern.
    Oder Warensendung, Einwurf-Einschreiben (Großbriefe können recht groß sein und krass viel größer ins Ausland und gehen auch als Einschreiben! dauern aber evtl deutlich länger), Päckchen(unversichert), Paket,... geht bei kleinen USB-Kabeln, HDMI-Kabeln, SD-Karten,... auch und kostet nicht wirklich viel.

    Antworten Teilen
  2. von Jochen G. Fuchs am 25.06.2015 (16:33 Uhr)

    Die 15 Prozent sind ein vage Schätzung und beziehen sich auf die verbliebenen Postleitzahlenbezirke, die von den verschiedenen regionalen Postdienstleistern nicht abgedeckt werden, sondern an die Deutsche Post abgegeben werden.

    Die Abdeckungen variieren je Anbieter, eine akkurate Aussage ist aufgrund der unterschiedlichen Abdeckungen und der schon von dir erwähnten demografischen Abweichungen, kaum zu treffen.

    Wichtiger war mir zu vermitteln, dass sich der Aufwand lohnen kann, sich einen privaten Briefdienstleister zu suchen.

    Antworten Teilen
  3. von Zimmer am 26.06.2015 (08:39 Uhr)

    Hallo,
    es ist schon nervig das hier immer nur der Kunde im Focus erwähnt wird (im Kommentarbereich).
    Der Kunde selbst hat KEIN Verständnis für den Händler. Ich spreche aus Erfahrung. Aber jetzt mal zu dem Artikel. Wie soll das Logistisch funktionieren ? soll sich der Händler mit jeder einzelnen Region in Deutschland auseinander setzen, welches alternative Brief-Unternehmen dort tätig ist ? und dann noch ermitteln ob dieses Unternehmen nicht doch die Briefe an der Post weiterleitet ? ja gehts euch noch Gut ? Es muss Flächendeckend ein Unternehmen (oder mehrere) in Deutschland her, der die Post in avisirung nimmt.

    Antworten Teilen
    • von Jochen G. Fuchs am 26.06.2015 (09:18 Uhr)

      Hallo Zimmer,

      die Marktsituation ist nun mal so, wie sie ist. Die angegebenen Anbieter selber stellen alle in rund 85% der Zustellgebiete zu, die restlichen 15% geben die dann an die Post weiter. Im Resultat ist das dann ganz Deutschland.

      „soll sich der Händler mit jeder einzelnen Region in Deutschland auseinander setzen, welches alternative Brief-Unternehmen dort tätig ist ?“
      Nein. Der Artikel erklärt, dass du dir lediglich den regionalen Anbieter aussuchen musst, der in deiner Region sitzt. Da geht es um die Einlieferung, nicht um die Zustellung.

      Du suchst dir den Anbieter aus, der deine Briefe entgegennimmt und das war‘s dann. Um mehr musst du dich nicht kümmern.

      Der Rest ist nur Hintergrundinfo für den Streik, damit man ggfs prüfen kann ob die Sendung verspätet beim Kunden eintrifft oder pünktlich.

      Viele Grüße aus der Redaktion,
      Jochen

      Antworten Teilen
  4. von zimmer am 26.06.2015 (09:27 Uhr)

    Hallo,
    was ist den das für eine Aussage ? "....die Marktsituation ist nun mal so, wie sie ist...." Das ist ein Abfinden mit dem unmöglichen und keine Lösung !
    Desweiteren ist ihre Aussage falsch. Ich kann nicht meine Briefsendungen bei "City-Post" abgeben, und dann erwarten das diese "City-Post" die Briefe in Hessen zustellt. Weil "City-Post" dort nicht vetreten ist. Desweiteren, hat ein Händler nicht die Zeit das Brief-Versandunternehmen "xyz" im 50 Km entfernung anzufahren. Hier ist die Post nun mal im Vorteil und wird es auch bleiben. Solange bis es endlich was vernünftiges hier in Deutschland zur Alternative gibt.

    Antworten Teilen
    • von Jochen G. Fuchs am 26.06.2015 (10:14 Uhr)

      Das ist ein berechtigter Hinweis darauf, dass ich lediglich zu helfen versuche und die Marktsituation nicht beeinflussen kann.

      An meiner Aussage ist absolut nichts falsch, wie man mit einem simplen Blick auf die Citi-Post-Homepage hätten feststellen können: „Die CITIPOST Nordhessen stellt Ihre Post deutschlandweit zu.“ http://www.citipost.de/Marburg

      Jeder der regionalen Anbieter stellt auch Abholdienste zur Verfügung.

      Wieso die aggressive und unsachliche Argumentation? Post-Mitarbeiter?

      Antworten Teilen
  5. von zimmer am 26.06.2015 (09:30 Uhr)

    "......Da geht es um die Einlieferung, nicht um die Zustellung....."
    Zustellung ist wichtig, nichts weiter !

    Antworten Teilen
Deine Meinung

Bitte melde dich an!

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.

Jetzt anmelden

Mehr zum Thema Online-Shop
Dieses Startup verwandelt euren Instagram-Account in einen Online-Shop
Dieses Startup verwandelt euren Instagram-Account in einen Online-Shop

Mit HeroZebra könnt ihr aus einem Instagram-Account ganz einfach einen Online-Shop machen. Wir verraten euch, wie das funktioniert. » weiterlesen

Von Upselling bis Versandkostengrenze: 5 Tipps für vollere Warenkörbe im Online-Shop
Von Upselling bis Versandkostengrenze: 5 Tipps für vollere Warenkörbe im Online-Shop

Wenn der Kunde nicht nur ein Produkt, sondern gleich mehrere auf einmal kauft, hast du als Shop-Betreiber natürlich mehr davon. Aber wie lassen sich vollere Warenkörbe in der Praxis erreichen?  » weiterlesen

Internationalisierung im E-Commerce: Ein Leitfaden für deinen Online-Shop (Teil 2)
Internationalisierung im E-Commerce: Ein Leitfaden für deinen Online-Shop (Teil 2)

Du willst deinen Shop auch im Ausland anbieten? Im ersten Teil unseres Leitfadens haben wir über die Sprache und Währungen geschrieben. Heute verraten wir dir, was du bei der Internationalisierun … » weiterlesen

Alle Hefte Jetzt abonnieren – für nur 35 €

Kennst Du schon unser t3n Magazin?